Familien-Pastoral

Benedikt XVI. segnet die ‚Jesuskindlein‘

Ein besonderer Tag für die römischen Kinder  UPDATE

Quelle
KathTube
– Angelus 13. Dezember 2009

Gott – ‚interior intimo meo et superior summo meo’. Die wahre Freude des Christen liegt in der Begegnung mit der lebendigen Person Jesu. Das Recht auf Leben ist oberstes Menschenrecht. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 11.12.2011

Dritter Adventssonntag – „Gaudete“: Benedikt XVI. segnet die ‚Jesuskindlein‘. Ein besonderer Tag für die römischen Kinder.Viele Tausende von ihnen kamen auf dem Petersplatz zum traditionellen Gebet des Angelus zusammen und brachten ihre „Jesuskindlein“ – Bambinelli mit, um sie vom Papst segnen zu lassen, bevor sie sie am Weihnachtstag in die Krippen legen. So galt auch der erste Gruss Benedikts XVI. den auf dem Platz jubelnden Kindern.

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Stille Nacht – 24.12.1818

24.12.1818. Eine kleine Ortschaft in Österreich. Hunger herrscht, Armut greift um sich

24.12.1818. Eine kleine Ortschaft in Österreich. Hunger herrscht, Armut greift um sich. Ein Hilfspriester, Joseph Mohr, und ein Lehrer, Franz Xaver Gruber, wollen den Menschen ein Geschenk zum Heiligen Abend machen, wollen trotz der niederdrückenden Stimmung Freude bringen. Das Lied „Stille Nacht – Heilige Nacht“ entsteht und wird am selben Abend in einer Kirche uraufgeführt. Tief ergriffen, mit einem wahren Geschenk, gehen die Menschen an diesem Abend nach Hause. Und dieses Gefühl wird sich noch viele, viele Male wiederholen, überall dort, wo das Lied erklingt, überall dort wo Menschen über Grenzen hinweg sich durch diese Zeilen und Melodie miteinander verbunden fühlen. Inzwischen wird es in über 140 Sprachen gesungen. Die Geschichte ist faszinierend für Jung und Alt, das Resultat ist ein echtes Familienbuch.

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Hat Frankreich Gott vergessen?

Hat Frankreich Gott vergessen? Appell des Erzbischofs von Paris zu „Gelbwesten“-Bewegung

Quelle
Frankreichs Nationalikone
Hl. Ludiwg IX.

Von CNA Deutsch/EWTN News

Paris, 6. Dezember 2018 (CNA Deutsch)

Verständnis für die Anliegen der „Gelbwesten“, aber auch eine deutliche Absage an jede Form von Gewalt, und ein Appell zum Dialog: Erzbischof Michel Aupetit von Paris hat zu den Massenprotesten Stellung genommen, die Frankreich erschüttern, wie CNA Deutsch berichtete.

In seiner Stellungnahme geisselt der Oberhirte von Paris die Gottvergessenheit seines Landes. Er beschreibt einen aus den Fugen geratenen Individualismus, der sich auf dem Rücken der Schwachen und zum Schaden des Gemeinwohls selbst bereichert. Und er appelliert nicht nur für Dialog, sondern ermutigt den Staat, die Familien zu schützen und den sozialen Frieden zu sichern. 

Die Christen des Landes bittet Erzbischof Petit um ihr Gebet und ihr Handeln: Sie allen in der Nachfolge Christi als Friedensstifter in der Gesellschaft wirken.

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Lieber Gott, deine Welt ist schön

Die kurzen Gebete und farbenfrohen Bilder greifen die Liebe und Nähe zur Schöpfung Gottes auf

Die kurzen Gebete und farbenfrohen Bilder greifen die Liebe und Nähe zur Schöpfung Gottes auf. Durch die einfache, lebensnahe Sprache werden Kinder an das selbstständige Beten herangeführt. Dieses liebevoll gestaltete Kindergebetbuch ist ideal zum Vorlesen und Miteinanderbeten vor dem Zubettgehen, aber auch während des Tages. Aus dem Inhalt
Der Rhythmus von Tag und Nacht
Die Jahreszeiten
Wind und Wetter
Familie und Freunde
Bäume und Blumen
Grosse und kleine Tiere im Zoo und auf dem Bauernhof

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Die Zerstörung der zwei Grundpfeiler der Gesellschaft

Wer eine andere Kirche will, der wird am Zentrum ansetzen

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Die Zerstörung der zwei Grundpfeiler der Gesellschaft

Publiziert am 9. November 2018 von dominik

Liebe Leser, wer eine andere Kirche will, der wird am Zentrum ansetzen. Das ist die Eucharistie. Sie ist „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ (LG 11). Der Märtyrerbischof Saturninus erwiderte auf den Vorwurf, die Christen hätten an einer verbotenen sonntäglichen Veranstaltung teilgenommen: „Ohne die sonntägliche Eucharistie können wir nicht leben.“ Heute kommen über 90% der Katholiken in der deutschen Ortskirche ohne den sonntäglichen Gottesdienst scheinbar gut zurecht.
Wer die Gesellschaft grundlegend ändern will, muss zwei Pfeiler, auf denen sie ruht, zerstören: Ehe und Familie und die in die Natur des Menschen gelegte Ordnung von Arbeit und Ruhe.

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Benedikt XVI. – Botschaft zum Weltfriedenstag 2007

Der Mensch – Herz des Friedens

Quelle

Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zur Feier des Weltfriedenstages – 1. Januar 2007

Der Mensch – Herz des Friedens

1. Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich den Regierenden und den Verantwortlichen der Nationen sowie allen Menschen guten Willens meinen Friedenswunsch übermitteln. Ich richte ihn besonders an alle, die sich in Schmerz und Leid befinden, die unter der Bedrohung durch Gewalt und bewaffnete Auseinandersetzungen leben oder deren Würde mit Füssen getreten wird und die auf ihre menschliche und gesellschaftliche Befreiung warten. Ich richte ihn an die Kinder, die mit ihrer Unschuld die Menschheit reicher an Güte und Hoffnung werden lassen und durch ihren Schmerz uns alle anregen, uns zu Wegbereitern der Gerechtigkeit und des Friedens zu machen. Gerade im Gedanken an die Kinder, besonders an diejenigen, deren Zukunft gefährdet ist durch die Ausbeutung und Schlechtigkeit skrupelloser Erwachsener, wollte ich, dass sich anlässlich des Weltfriedenstages die allgemeine Aufmerksamkeit auf das Thema „Der Mensch – Herz des Friedens“ konzentriere. Ich bin nämlich überzeugt, dass durch die Achtung der Person der Friede gefördert wird und dass mit der Herstellung des Friedens die Voraussetzungen geschaffen werden für einen authentischen „ganzheitlichen Humanismus“. Auf diese Weise wird eine unbeschwerte Zukunft für die folgenden Generationen vorbereitet.

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Geburtenrate in der Hälfte aller Länder unter Reproduktionsrate

Um die Bevölkerung zu erhalten, muss die Geburtenrate bei etwa 2,1 Kindern liegen

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Papst: „Die sinkende Geburtenrate in Europa ist zum Weinen“

Von CNA Deutsch/EWTN News

London, 10. November 2018 (CNA Deutsch)

Eine neu veröffentlichte Studie hat ergeben, dass fast die Hälfte der Länder Geburtenraten aufweist, die unter dem Reproduktionsniveau liegen, was bedeutet, dass die Bevölkerungszahl ohne Einwanderung schrumpfen wird.

Die in der Novemberausgabe von „The Lancet“ veröffentlichte Studie untersucht Bevölkerung und Fertilität nach Alter und Geschlecht in 195 Staaten zwischen den Jahren 1950 und 2017.

Die Studie wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert und ist Teil einer grösseren Analyse der weltweiten Verbreitung von Krankheiten, der Global Burden of Disease Analysis. Sie ergab, dass die Geburtenraten um mehr als 49 Prozent gesunken sind. Die Studie weist auf, dass Frauen im Durchschnitt weniger Babys bekommen: 2,4 Kinder im Jahr 2017 – verglichen mit 4,7 Kindern im Jahr 1950.

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