Kardinal Eijk: Quelle der Menschenwürde ist Gott, „nicht der Staat“
Quelle
Kardinal Eijk
Von Alexander Folz

Redaktion – Freitag, 9. Oktober 2026
Kardinal Willem Jacobus Eijk hat davor gewarnt, dass dort, wo der Schöpfer geleugnet wird, der Staat per Mehrheit über die Rechte der Menschen bestimmt – sogar über den Schutz der Ungeborenen. Dies sagte der Erzbischof von Utrecht am Donnerstag im Interview mit dem italienischen Portal „La Nuova Bussola Quotidiana“.
WeiterlesenSmerilli: Psychische Gesundheit ist Kernauftrag der Kirche
Zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober hat das Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen erstmals eine Botschaft seiner Präfektin, Schwester Alessandra Smerilli, veröffentlicht. Darin bezeichnet die Ordensfrau die psychische Gesundheit als eine dringliche pastorale Aufgabe. „Keine psychische Wunde kann jemals die Würde eines Menschen auslöschen“, schreibt sie
Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen

D: „Bei Lebensschutz das Ganze im Blick behalten“
„Wer menschliches Leben schützen will, kann nicht gleichzeitig Menschen gegeneinander ausspielen, ausgrenzen oder ihre Würde relativieren.“ Das schreibt Bischof Heiner Wilmer in einem Grußwort zum „Marsch für das Leben“

Papst Leo bekundet Verbundenheit mit Kriegsbetroffenen im Gazastreifen

Vatikanstadt – Mittwoch, 7. Oktober 2026
Papst Leo XIV. hat angesichts neuer Angriffe seine Verbundenheit mit den Kriegsbetroffenen im Gazastreiben bekundet. Er sandte eine Botschaft an die Kirche der Heiligen Familie in Gaza-Stadt, wo israelische Luftangriffe am 3. Oktober fünf Zivilisten töteten und viele weitere verletzten. Unter den Opfern, die inzwischen beigesetzt wurden, befanden sich zwei christliche Frauen: Maysa Khader Ibrahim Abu Daoud und ihre Tochter Mary Hafez Michel Najjar.
WeiterlesenSchweiz: Bischof äußert nach Abstimmung über Sterbehilfe Bedenken
Der Bischof von Chur, Joseph Maria Bonnemain, hat das Ergebnis der Volksabstimmung über das Patientengesetz zur Sterbehilfe im Kanton Zürich mit Respekt zur Kenntnis genommen, zugleich jedoch deutliche Vorbehalte geäußert. Trotz der Befürwortung der Gesetzesvorlage durch die Bevölkerung betonte der Bischof, dass die Würde eines Menschen auch bei Krankheit, Verzweiflung und am Lebensende unantastbar bleibe



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