Am Muttertag der erste Marsch für das Leben in Rom
Kardinal Burke steht der Gebetswache vor
Rom, 15. Mai 2012, zenit.org von Ann Schneible
Knapp 7.000 Menschen aus aller Welt gingen am Sonntag in Rom auf die Strasse, um an einem friedlichen Protestmarsch gegen Verletzungen des Menschenrechtes auf Leben von der Geburt bis zum natürlichen Tod teilzunehmen.
Der erstmals in Rom veranstaltete Marsch für das Leben startete um 10.00 Uhr vormittags am Kolosseum und führte über die Piazza Venezia und den Largo di Torre Argentina bis hin zur Engelsburg, dem offiziellen Endpunkt der Kundgebung. Der Grossteil der Teilnehmer ging jedoch weiter bis zum Petersplatz, um im Petersdom den Sonntagsgottesdienst zu besuchen.
“Tag des Lebens” im Bistum Chur
Gebetstage für das Leben
Bischof Vitus Huonder erklärt den Sonntag nach dem 2. Juni zum “Tag des Lebens” im Bistum Chur
Der Churer Bischof hat anlässlich eines Gebetsvormittages in der Pfarrkirche St. Anton in Zürich den Sonntag nach dem 2. Juni zum “Tag des Lebens” in seiner Diözese erklärt. Am 2. Juni 2002 wurde in der Schweiz bei einer Volksabstimmung ein Verbot der Abtreibung abgelehnt und die Fristenregelung zugelassen. Nach dem Pontifikalamt nahm der Bischof spontan an der Gebetsprozession zur Frauenklinik des Universitätsspitals teil.
Anlässlich des von Human Life International Schweiz (HLI-Schweiz) organisierten Gebetsvormittages am 24. Oktober 2009 in der Pfarrkirche St. Anton in Zürich feierte der Churer Diözesanbischof Dr. Vitus Huonder ein Pontifikalamt. Gleich zu Beginn erklärte er für seine Diözese den Sonntag nach dem 2. Juni zukünftig zum “Tag des Lebens”.
Die Hölle auf Erden überlebt
Nordkorea: 70 000 Christen unter schlimmsten Bedingungen in Zwangsarbeitslagern
In der seit 1948 kommunistischen Volksrepublik leiden rund 200.000 politisch Andersdenkende – darunter etwa 70.000 Christen – unter schlimmsten Bedingungen in Zwangsarbeitslagern. Matthias Pankau / idea
Wetzlar, kath.net/idea, 4. Mai 2012
Wer geglaubt hat, dass nach den KZs im Nationalsozialismus und den Gulags in der kommunistischen Sowjetunion die Zeit der Massenvernichtungslager zu Ende sei, sieht sich getäuscht, blickt er nach Nordkorea. In der seit 1948 kommunistischen Volksrepublik leiden rund 200.000 politisch Andersdenkende – darunter etwa 70.000 Christen – unter schlimmsten Bedingungen in Zwangsarbeitslagern. idea-Redakteur Matthias Pankau sprach mit einer Betroffenen.
Papst: “Relativismus schwächt Ethik”
Relativismus schwächt die Gedanken und gefährdet ethische Überzeugungen
Das hat Benedikt XVI. an diesem Donnerstagvormittag bei einem Besuch in der römischen Gemelli-Klinik betont. Angesichts teilweise “ungeheuerlicher Entwicklungen” in der Wissenschaft dürfe die ethische Perspektive nicht verstellt werden, warnte der Papst bei seiner Visite in der Medizinischen Fakultät der katholischen Universität Sacro Cuore in Rom.
In der an den Komplex angeschlossenen Gemelli-Klinik liess sich Papst Johannes Paul II. mehrfach behandeln. Anlass des Besuches von Benedikt XVI. war die Gründung der renommierten Fakultät vor 50 Jahren durch den Arzt und Franziskaner Agostino Gemelli.
In seiner Ansprache wandte sich Benedikt XVI. gegen eine allein am wirtschaftlichen Nutzen orientierte Wissenschaft. Den anwesenden Ärzten, Studenten und dem Pflegepersonal legte er ans Herz:
Der Marsch für das Leben in Rom
Nach dem Modell von Washington D.C. wird der Pro-Life-Marsch in Italien vorbereitet
Rom, 30. April 2012, zenit.org
Die Legalisierung der Abtreibung im Jahr 1978 hat in Italien eine ganze Generation ausgelöscht. Mehr als 5 Millionen ungeborener Kinder haben aufgrund dieses Gesetzes ihr Leben verloren. Am 13. Mai, dem Fest Unserer lieben Frau von Fatima, wird in Rom der erste Pro-Life Marsch als Protest gegen die Legalisierung der Abtreibung in Italien veranstaltet werden.
Der Marsch wird um 9.30 Uhr beginnen und vom Kolosseum über Piazza Venezia und Largo Argentina bis zur Engelsburg führen. Im Anschluss daran wird Kardinal Angelo Comastri um 12.15 die Sonntagsmesse im Petersdom zelebrieren.
Zum VII. Weltkongress für Tourismusseelsorge
Botschaft von Papst Benedikt XVI., Cancun, 23.-27. April 2012
An die verehrten Mitbrüder Kardinal Antonio Maria Vegliò, Präsident des Päpstlichen Rates der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs
und Bischof Pedro Pablo Elizondo Cárdenas LC, Prälat der Gebietsprälatur Cancún-Chetumal
Anlässlich des VII. Weltkongresses für Tourismusseelsorge, der vom 23. bis zum 27. April in Cancún (Mexiko) stattfindet, möchte ich Ihnen meine herzlichen Grüsse übermitteln und schliesse darin auch die verehrten Brüder im Bischofsamt und die Teilnehmer an dieser bedeutsamen Konferenz ein. Zu Beginn dieser Tage des Nachdenkens über die pastorale Tätigkeit der Kirche im Bereich des Tourismus versichere ich allen Kongressteilnehmern meine geistliche Nähe und grüsse aufrichtig auch die Vertreter der Behörden und der internationalen Organisationen, die bei dieser Veranstaltung zugegen sind.
Grossbritannien: Skandale um Abtreibungen
Britischer Gesundheitsminister ist “extrem besorgt”
Gefälschte Papiere, Zweitmeinung nicht eingeholt, illegale Schwangerschaftsabbrüche bei “falschem Geschlecht” – Britischer Gesundheitsminister ist “extrem besorgt” – Ermittlungen wegen Straftaten laufen
London, kath.net/Imabe, 20. April 2012
In Grossbritannien ist eine scharfe Debatte über Abtreibung entbrannt. Anlass dafür sind die Recherchen der britischen Tageszeitung The Daily Telegraph, die nun schon den zweiten Skandal rund um die laxe Abtreibungspraxis von Ärzten aufgedeckten.



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