Neuevangelisierung

EWTN

Was ist EWTN?

Der Fernsehsender EWTN (Eternal Word Televison Network) wurde 1981 von der Franziskanerklarissin Mutter Angelica in Birmingham (Alabama/USA) gegründet. Mit 200 Dollar, viel Gottvertrauen und von vielen belächelt, begann Mutter Angelica mit der Fernseharbeit in der Garage ihres Klosters. Ihr Motto “Wenn Du nicht den Mut hast etwas Lächerliches zu tun, wird Gott auch nichts Wunderbares daraus machen.”

Mutter Angelica erkannte früh die Chancen des Fernsehens, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit Sie durch den Glauben an Christus, Hoffnung und Orientierung in ihrem Leben finden und von der barmherzigen Liebe Gottes erfahren.

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“Berufen, das Wort der Wahrheit leuchten zu lassen”

Vatikan – Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag 2012

Rom, Fides-Dienst, 25.01.2012

Wir veröffentlichen die Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag 2012 mit dem Titel “Berufen, das Wort der Wahrheit leuchten zu lassen ” in eigener Übersetzung:

“Berufen, das Wort der Wahrheit leuchten zu lassen” (Apost. Schr. Porta Fidei, 6)

Liebe Brüder und Schwestern,

Die Feier des Weltmissionssonntags hat dieses Jahr eine ganz besondere Bedeutung.

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Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2012

“Migrationen und Neuevangelisierung”

Botschaft des Heiligen Vaters Benedikt XVI. zum Welttag des Migranten und Flüchtlings 2012

Liebe Brüder und Schwestern!

Jesus Christus, den einzigen Retter der Welt, zu verkünden, ist “die wesentliche Sendung der Kirche …, eine Aufgabe und Sendung, die die umfassenden und tiefgreifenden Veränderungen der augenblicklichen Gesellschaft nur noch dringender machen” (Apostolisches Schreiben Evangelii nuntiandi, 14). Heute spüren wir sogar die dringende Notwendigkeit, mit neuer Kraft und in erneuerter Weise die Evangelisierungstätigkeit zu fördern, in einer Welt, in der die Aufhebung von Grenzen und die neuen Prozesse der Globalisierung die Personen und Völker einander noch stärker annähern, sowohl durch die Entwicklung der Kommunikationsmittel als auch durch die Häufigkeit und Leichtigkeit, mit denen einzelnen und Gruppen ein Ortwechsel ermöglicht wird.

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Aufruf zum Gebet um die Einheit der Christen

Papst: Migranten und Flüchtlinge sind keine Nummern

Vatikanstadt, 15. Januar 2012, zenit.org

Nach dem sonntäglichen Angelusgebet hat Papst Benedikt XVI. am heutigen Welttag der Migranten und Flüchtlinge auf die Millionen Männer und Frauen, Kinder, Jugendlichen und alten Menschen hingewiesen, die weltweit auf der Flucht und auf der Suche nach einem Leben in Frieden und Sicherheit sind. Diese Menschen seien in der gegenwärtigen Welt nicht nur Ziel der Glaubensverkündigung, sondern selber Protagonisten der Verkündigung des Evangeliums, zitierte der Papst seine Botschaft zu diesem Anlass.

In diesem Zusammenhang grüsste der Papst besonders die auf dem Petersplatz anwesenden Vertreter der Migranten aus Rom.

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Benedikt XVI.: Ein Gigant unter uns

“Wir haben das Glück, einen Giganten unter uns zu haben”

Der Leiter der Bewegung “Gemeinschaft und Befreiung” Julián Carrón: Wie alle Giganten braucht der Papst Kinder, die in der Lage sind, seinem Beispiel nachzufolgen.

Rom, kath.net/as, von Armin Schwibach

 ”Wir haben das Glück, einen Giganten unter uns zu haben”: Mit diesen Worten äusserte sich der spanische Priester und Leiter der Bewegung “Comunione e Liberazione – Gemeinschaft und Befreiung”, Julián Carrón, in einem Interview mit der Zeitung der italienischen Bischofskonferenz “Avvenire” vom 22. Januar zur Gestalt Papst Benedikts XVI.

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Papst warnt eindringlich vor einem radikalen Säkularismus

Eindämmen der Verkündung unveränderlicher Wahrheiten bedrohe den Menschen selber

Vatikanstadt, 19. Januar 2012, zenit.org

In seiner Ansprache an die amerikanischen Bischöfe anlässlich deren Ad-limina-Besuchs hat Papst Benedikt eindringlich vor aktuellen kulturellen Strömungen gewarnt, die dem Christentum als solchem zunehmend feindselig gegenüber stünden. Historisch gesehen  habe in den Vereinigten Staaten immer ein Konsens über das Wesen der Wirklichkeit und des moralisch Guten und somit über die Bedingungen menschlichen Wohlergehens existiert.  Dies habe zu einer Weltsicht geführt, die nicht nur vom Glauben, sondern auch von der Verpflichtung zu bestimmten ethischen Grundsätzen, die sich aus der Natur und der Natur Gottes ergeben, geformt wurde, wie es in den Gründungsdokumenten der Nation verbürgt sei.

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Generalaudienz, Mittwoch, 04.01.2012

Das Licht, das in der Finsternis leuchtet

Benedikt XVI., Audienzhalle, Mittwoch, 4. Jaunuar 2012 

Liebe Brüder und Schwestern!

Die ersten Tage des Jahres stehen in der Liturgie der Kirche ganz im Zeichen von Weihnachten und Epiphanie: In Jesus Christus wird der ewige Gott Mensch in unserer Zeit und zeigt uns sozusagen greifbar seine Liebe. Die Liturgie der Kirche lädt uns angesichts dieses Geheimnisses zur Freude ein, so wie auch der Engel den Hirten in der Heiligen Nacht kundgetan hat: “Ich verkünde euch eine grosse Freude” (Lk 2,10). Wir freuen uns, dass Gott da ist, dass es ihn gibt, und nicht nur irgendwo gibt, sondern dass er zu uns kommt, der wirkliche Gott, bei uns bleibt; dass der Ewige, Starke und Heilige, das Leben und die Freude sich mit uns verbindet, die wir von uns aus schwach, sündig, leidend und sterblich sind. Und voll Freude staunen wir über den wunderbaren Tausch zwischen Gott und Mensch.

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