Apostolische Reise nach Polen WJT 2016, 29. Juli 2016 LIVE

Live: CTV

KrakauApostolische Reise nach Polen: Besuch in Auschwitz: CTV/Centro Televisivo Vaticano 
Apostolische Reise nach Polen: Besuch des Vernichtungslagers Birkenau: CTV/CentroTelevisivoVaticano 

Gott oder Nichts: Ein Gespräch über den Glauben

In diesem autobiografischen Interviewbuch gibt Robert Kardinal Sarah, einer der prominentesten und freimütigsten katholischen Kardinäle, Zeugnis von seinem Glauben und kommentiert viele aktuelle Themen

UPDATE: Leseprobe 4
Kardinal Sarah bittet Priester ‚ad orientem‘ zu zelebrieren
Kardinal Sarah: ‚In dieser Stunde steht er prophetisch auf!‘
Kathnet: Leseprobe 2 aus dem Buch
Rezension Verlag
Rezension amazon (9)
Gedanken zum Buch von Kardinal Robert Sarah
Robert Kardinal Sarah: Diverse Beiträge

Das meistdiskutierte und wichtigste katholische Buch des Jahres 2015! aus dem Vorwort von Erzbischof Georg Gänswein:

„Es ist die Radikalität des Evangeliums, die dieses Buch inspiriert, die Radikalität, die schon viele Glaubenszeugen bewegt und angetrieben hat, die Radikalität einer unausweichlichen Entscheidung, vor der letzlich jeder einzelne Mensch steht, wenn er früher oder später in seinem Leben, den Ruf Christi hört, ihn ernst nimmt, ihm nicht länger ausweichen will und endlich darauf antworten muss.

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Presseschau

Presseschau: Papstansprache auf der Wawelburg im Fokus

Quelle

Auch an Tag 2 des Papstbesuches in Polen sind die Zeitungen voll mit Berichten über die Ankunft des Papstes, seine Ansprache auf der Wawelburg und sein erstes zusammentreffen mit jungen Leuten vom Balkon des erzbischöflichen Palais aus.

Gazeta Krakowska, Krakauer Zeitung: Die Titelseite wird komplett von einem Foto des Papstes beherrscht. Titel: „Papst für die Polen: Versöhnung, Gott, Hoffnung“. Sieben Seiten sind dem Besuch des Papstes und dem Weltjugendtag gewidmet. Viele Fotos des Papstes auf der Wawelburg, von den jungen Leuten und von Tschenstochau. Es gibt Artikel über den gestrigen Tag, über die Pilger (was machen sie, welche Orte besuchen sie). Auf den ersten beiden Seiten wird ausführlich über den ersten Tag des Papstes in Polen berichtet.

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Papst Franziskus: Mit der Tram zum WJT-Willkommen

Der Gast aus Rom kam mit der Strassenbahn

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Der Gast aus Rom kam mit der Strassenbahn: Papst Franziskus nahm eine eigens für ihn zur Verfügung gestellte Tram vom Haus des Erzbischofs zum Błonia-Park in Krakau, um offiziell von den Teilnehmern des Weltjugendtages begrüsst zu werden. Mit in der Tram dabei waren einige Menschen mit Behinderung, die den Papst begleiteten. Erst auf dem Festfeld stieg er dann in das Papamobil um, um drch die begeisterten Menschen zu fahren.

Vor seinem Aufbruch hatte der Papst an seiner Unterkunft offiziell die Schlüssel der Stadt überreicht bekommen, danach ging es offiziell los mit seinem Besuch des Weltjugendtages.

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„So ist das Leben, junge Freunde“

Trauriger Papst: „So ist das Leben, junge Freunde“

.Quelle

Ernste Worte zu einem traurigen Anlass sprach Papst Franziskus am Mittwochabend in Krakau zu versammelten Jugendlichen. So wie es auch der ehemalige Bischof von Krakau, Papst Johannes Paul II. bei seinen zahlreichen Besuchen in Krakau immer getan hatte, so spricht auch Papst Franziskus während des Weltjugendtages Abends vom Balkon des Bischofspalastes zu Jugendlichen. Etwa 16.000 Jugendliche hatten zum Teil bis zu fünf Stunden auf den Papst gewartet, nur ein Bruchteil von ihnen konnte bis zum Platz selber gelangen, bis der Papst um viertel nach neun auf den Balkon trat und sofort mit einem ernsten Thema begann. „Ich möchte etwas sagen, dass unser Herz trauern lässt. Lasst uns einen Moment schweigen. Es geht um einen von euch. Maciej Ciesla.“

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Papst Franziskus in Polen – 28. Juli

Höhepunkt des zweiten Reisetages: Messe im Nationalheiligtum von Tschenstochau

Quelle, 28. Juli 2016
Emotionaler Besuch des Papstes in Częstochowa
Papst in Jasna Gora:  Klein, nah und konkret wie Maria
Text der Papstpredigt: Gott kommt im Kleinen, in Demut
Vatikan: Predigt, englisch

Der heutige Reisetag begann früh. Bereits um 7.40 Uhr wurde Papst Franziskus mit dem Wagen zum Flughafen gebracht. Nach einem kurzen Aufenthalt im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Marias, im deutschsprachigen Raum auch als Salesianerinnen bekannt, wurde der Papst um 8.30 Uhr mit dem Hubschrauber nach Tschenstochau geflogen.

Um 9.45 Uhr besuchte er das Kloster von Jasna Gora. Die Anfänge des Kloster gehen auf das Jahr 1382, als Mönche des ungarischen Paulinerordens sich dort niederliessen, zurück. Das Kloster ist mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte. In der Kapelle der Schwarzen Madonna verweilte Papst Franziskus zum Gebet. Sein Namen trägt das Gnadenbild wegen des dunklen Inkarnats der dargestellten Madonna. Der Überlieferung nach soll die Darstellung aus der Hand des Evangelisten Lukas stammen.

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Kurzer Aufenthalt im Kloster von der Heimsuchung Mariens

Kurzer Aufenthalt im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens

Orden der Heimsuchung Marias, Krakau
Orden der Heimsuchung Marias, Warschau
Papst besucht Schwesternorden und einen kranken Kardinal
Cardinal Franciszek Macharski
Franciszek Kardinal Macharski

„Mit Dank für euren wertvollen Dienst segne und ermutige ich euch für eure Aufgabe im Bereich der Erziehung, liebevoll die Samen der Güte, der Schönheit und der Wahrheit aufzuziehen, die Gott in den jungen Generationen aussät“.

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Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

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