‚Zuversichtlich über Dialog mit Orthodoxen‘

Vatikan: Kardinal Koch zuversichtlich über Dialog mit Orthodoxen

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Ostkirchliches Institut Regensburg
Kardinal Kurt Koch – Zur Gründung des Ostkirchen-Instituts in Regensburg
Kardinal Kurt Koch (187)

Kardinal Kurt Koch, der Verantwortliche des Heiligen Stuhles für die Ökumene, ist hoffnungsvoll, dass der katholisch-orthodoxe Dialog vorankommen wird. Der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, äusserte sich am Wochenende nach ersten Beratungen der 14. Vollversammlung der Internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen katholischer und orthodoxer Kirche, die derzeit in Chieti stattfindet.

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Dringende Nothilfe in Syrien

Das Leben in Syrien ist zum Albtraum geworden

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Die Welt ist entsetzt

Ein Grossteil der Infrastruktur ist zerstört, selbst Spitäler werden gezielt angegriffen. Allein in Aleppo sind derzeit zwei Millionen Menschen ohne fliessendes Wasser. UNICEF bittet dringend um Unterstützung, um die Kinder mit dem Lebensnotwendigen versorgen zu können.

Mose und die Propheten müssten eigentlich genügen

Impuls zum 26. Sonntag im Lesejahr C — 25. September 2016

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Heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im Kampf…!“, so betet die Kirche, wohl wissend, dass sie den Kampf gegen böse Mächte nicht allein führen kann. Die Engel – das ist ein Glaubenssatz – sind reale Personen, den Menschen ähnlich, aber ohne einen materiellen Körper. Sie haben die von Gott gegebene Aufgabe und Macht, die Menschen zu schützen. Nicht wie Polizisten oder Soldaten, sondern auf einer anderen, nämlich geistigen Ebene.

Angesichts der Wucht des Bösen in der Welt – Terrorismus, Krieg etc., sowie der subtileren Formen des Vernichtens wie Abtreibung und Euthanasie – sollten wir dankbar sein, dass wir  durch die Vorsehung Gottes diese Helfer haben.

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26. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium nach Lukas 16,19-31

Tagesheiliger – Hl. Bruder Klaus
Generalaudienz zu Lazarus

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoss getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoss.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide grosse Qual in diesem Feuer.

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25. September – Hl. Bruder Klaus – Landespatron der Schweiz

„Niklaus von Flüe zieht mich in die Tiefe“

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Bruder Klaus – Mensch und Mystiker
Heilige der Schweiz
Hl. Bruder Klaus – Div. Beiträge

Der Obwaldner Bauer Niklaus von Flüe krempelt mit 50 Jahren sein Leben um. Er verlässt seine Frau und zehn Kinder und wird Einsiedler. Das war im 15. Jahrhundert. Martin Iten ist ein Nachkomme von Niklaus von Flüe und findet auch heute Trost und Rat im Zwiegespräch mit seinem Vorfahren.

Die Geschichte elektrisiert die Menschen bis heute: Niklaus von Flüe, im Volk Bruder Klaus genannt, steckt in einer Lebenskrise. Der angesehene Bauer, Ratsherr und Richter aus Obwalden fastet und betet. Er fehlt am Familientisch.

Es zieht ihn fort von seiner Frau Dorothea Wyss und von seinen fünf Töchtern und fünf Söhnen. Monatelang ringen sie. Schliesslich zieht er mit ihrem Einverständnis als Pilger fort.

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La Salette: Die Botschaften der Heiligen Gottes Mutter

Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Lukas 10.21

1846 La Salette

UPDATE Sie lügen Alle! Alle!!!
Fidesdienst

Es ist der 19. September 1846. Auf einer Alp über La Salette, in den südfranzösischen Alpen, 1800 m ü. Meer, hüten zwei Kinder, der 11-jährige Maximin Giraud und die 15-jährige Melanie Calvat, ihre Kuhherden. Plötzlich erblicken sie in einer leuchtenden Kugel eine frauliche Gestalt, die auf einem Steinblock sitzt, das Gesicht in den Händen vergraben hält – und weint. Lange stehen die Kinder erschrocken da. Nun erhebt sich die Gestalt und lädt sie zu sich: Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.
Wie man heute weiss, die topaktuelle Botschaft der Umkehr und der Versöhnung auch gerade im Hinblick auf Teile der heutigen katholischen Kirche!
Gemäss kirchlicher Anerkennung erschien die Gottesmutter innerhalb 7 Jahrzehnten an drei verschiedenen Orten. Ihre jeweiligen Botschaften richtete sie immer an Kinder.

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Vatikan: Nächste Video-Übertragung

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Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

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