Afrika/Südsudan

Heute wird Schwester Veronika Teresia Rackova beigesetzt

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Juba, 24. Mai 2016

Am heutigen 24. Mai wird in Nairobi (Kenia) Schwester Veronika Teresia Rackova von den Dienerinnen vom Heiligen Geist beerdigt, die das “S. Bakhita Health Centre“ in der Diözese Yei im Südsudan leitete. Die Ordensfrau starb an den Folgen der Verletzungen, die ihr bei einem Strassenüberfall zugefügt wurden (vgl. Fides 21/5/2016). Wie das Sekretariat der Diözese Yei im Südsudan betont, starb die Ordensfrau im Dienst an den Armen im Südsudan. In der Kathedrale der südsudanesischen Diözese fand im Gedenken an Schwester Veronika ein Trauergottesdienst statt.

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Weltfamilientag 2018

Weltfamilientag 2018: „Wir lassen uns vom Papst überraschen“

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„Eine Familie, die in der Freude lebt, wird zum Salz der Erde und Licht der Welt“
Vatikan: Päpstlicher Rat für die Familien

Es gibt keine Bestätigung, dass der Papst beim 9. Internationalen katholischen Familientreffen teilnehmen wird. Das sagte der Gastgeber der Veranstaltung, Erzbischof Diarmuid Martin, an diesem Dienstag bei der Pressekonferenz im Vatikan. Das Treffen findet 2018 in Dublin statt. „Wir lassen uns vom Papst überraschen“, so Martin auf die Frage, ob der Papst kommen wird. Dies werde wohl erst kurzfristig bekannt gegeben, fügt er an. Er verwies darauf, dass die Päpste bereits mehrfach das Grosstreffen besucht hätten. Im September 2015 war Franziskus zum Weltfamilientag nach Philadelphia in die USA gereist.

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Vatikan/UNO

Vatikan/UNO: „Wir schulden diesen Menschen eine Antwort“

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EDA: UNO Weltgipfel 2016
MSF: UN-Weltgipfel für humanitäre Hilfe ohne MSF

Unter Beteiligung aus dem Vatikan wird am Montag im türkischen Istanbul die erste Weltkonferenz über humanitäre Hilfe eröffnet. Papst Franziskus ermunterte am Sonntag die teilnehmenden Staatenlenker, sich „vorbehaltlos für das humanitäre Hauptziel einzusetzen, nämlich jedes Menschenleben zu schützen“. Die Herausforderungen, der sich die Konferenz zu stellen hat, sind gewaltig: 60 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge weltweit, und 125 Millionen Menschen, die von internationalen Hilfen abhängen. Rund 110 Staaten sind in den kommenden zwei Tagen in Istanbul vertreten. Aus dem Vatikan reist eine hochrangige Delegation an: Kardinalstaatssektär Pietro Parolin, Erzbischof Bernardito Auza und Erzbischof Silvano Tomasi. Tomasi, zuletzt Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles bei der UNO in Genf, ist mittlerweile emeritiert, gehört aber auf ausdrücklichen Wunsch von Franziskus dem Päpstlichen Friedensrat an.

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Die Legende vom Rosenstock, einer wilden Heckenrose

Die Legende des tausendjährigen Rosenstockes von Hildesheim

Hildesheimer-RoseTausendjähriger Rosenstock am Hildesheimer Dom blüht wieder
KathTube: Tausenjähriger Rosenstock am Hildesheimer Dom

Die Legende vom Rosenstock, einer wilden Heckenrose, geht bis in die Gründungsgeschichte des Bistums Hildesheim um das Jahr 815 zurück. Damals fand Ludwig der Fromme, Sohn und Nachfolger Kaiser Karls des Grossen, zwischen den Blüten ein kostbares Reliquiar, das er auf der Jagd verloren hatte. Zu Ehren der Gottesmutter liess Ludwig an Ort und Stelle eine Kapelle bauen. So will es die Legende des „1000-jährigen“ Rosenstocks.

Tatsache ist: Um 815

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Christ-Sein im Iran ist kein Zuckerschlecken

„Die Christen emigrieren aus dem Iran seit der Installation der Islamischen Republik im Jahr 1979“

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Mentalität im Nahen Osten muss sich ändern
Fides-Dienst: Iran

Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Teheran, Ramzi Garmou, 71, weilt auf Einladung des Hilfswerks Kirche in Not vom 23. April bis 1. Mai 2016 in der Schweiz. In diversen Schweizer Pfarreien geht er auf die Situation der Katholiken im Iran ein und erklärt, wie den dortigen Christen geholfen werden kann. Erzbischof Garmou spricht Französisch und Arabisch.

Erzbischof Garmou: „Die Christen emigrieren aus dem Iran seit der Installation der Islamischen Republik im Jahr 1979. Zurück bleiben Christen aus der unteren Mittelschicht und ältere Leute, die sich einen Neuanfang in einer fremden Umgebung nicht mehr zutrauen.“

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Die heutige Christenverfolgung endet täglich in einem Martyrium

Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium

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Beitrag Kirche in Not: Video
Kardinal Kurt Koch: Schweizer Bischofskonferenz

Kurt Kardinal Koch predigt im Gottesdienst in der Klosterkirche um 12.15 Uhr. Er wird auf die aktuellen Herausforderungen der Christen im Nahen Osten und in anderen Gegenden der Welt eingehen, in denen die Christen diskriminiert, verfolgt oder sogar umgebracht werden.

Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium. Im Krieg in Syrien kamen in den vergangenen Jahren über 2000 Christen ums Leben und Tausende wurden vertrieben – auch wurden über 100 Kirchen beschädigt oder zerstört.

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Im Land der Verzweiflung

Zwanzig Stunden im Gaza-Streifen – nicht bei Flüchtlingen, sondern bei Gefangenen

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Von Johannes Zang

März 2016. Wird es vielleicht wie im Januar 2015 sein? Damals durften trotz Anmeldung nur drei der Bischöfe gleich passieren, während der grösste Teil der internationalen Bischofsdelegation, darunter der Trierer Bischof Ackermann, fast acht Stunden am Grenzübergang Erez betend und singend ausharrte, bis die israelischen Grenzer sie nach Gaza einreisen liessen. Nach Erez fährt man immer mit Bauchweh.

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Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

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