Novene zum Heiligen Geist

Beten wir mit dem Heiligen Vater um seine Anliegen 5. Tag

Beten wir auch um den Frieden, die Einheit und die richtige Entscheidung für die Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX)

Komm, Heiliger Geist, du Vater der Armen, du Spender der Gnaden, du Licht der Herzen, du bester Tröster, du lieber Gast der Seele, du sanfte Ruhe!

Innig bete ich zu dir: Reinige, erfrische und heilige meine Seele. Verleihe mir deine Gnade, reiche Tugend, ein frommes Leben, ein heiliges Sterben und die ewige Freude des Himmels.

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“Einen neuen Aufbruch wagen”

Papst an deutsche Katholiken: “Wir brauchen einen neuen Aufbruch”

“Der Beitrag aller Getauften zur Neuevangelisierung ist unerlässlich”

Rom, Radio Vatican, 17. Mai 2012

Mit einer Botschaft des Papstes ist am Mittwochabend der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim eröffnet worden. Benedikt XVI. rief zu Treue im Glauben und zur Kirche auf. “Wir dürfen die Kirche nicht in ihrem Haupt manipulieren”, heisst es in dem Grusswort, das von Papstbotschafter Jean-Claude Périsset verlesen wurde. Anschliessend wandten sich die Veranstalter und Gastgeber an die Besucher des fünftägigen Treffens; es steht unter dem Motto “Einen neuen Aufbruch wagen”. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter waren nach offiziellen Angaben 15.000 Menschen zum Mannheimer Marktplatz gekommen. Der Papst richtete an die deutschen Katholiken den Appell zu einem neuen Aufbruch. (kna/rv)

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Impuls zum Fest Christi Himmelfahrt

Der Herr wird wiederkommen, wie er jetzt aufgefahren ist

Von Msgr. Dr. Peter von Steinitz*

Münster, 16. Mai 2012, zenit.org

“Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel?” sagen zwei Männer in weissen Gewändern zu den Aposteln, nachdem der Herr zum Himmel aufgefahren ist. Die Frage der Engel enthält einen Ansporn, fast eine Kritik. So als wollten sie sagen: Ihr sucht Christus, der diese Welt verlassen hat, aber ihr sollt ihn nicht oben in der Luft suchen. Er ist aus der sichtbaren Welt in die unsichtbare Welt hinüber gegangen.

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Maria, Mutter der Hoffnung

Maria, du hast die wachsende Macht der Feindseligkeit und der Ablehnung erlebt

Mit dem Papst durch den Marienmonat Mai

Auf kath.net jeden Tag eine Betrachtung zur Gottesmutter aus dem Lehramt Benedikts XVI. zu Maria. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net, 17. Mai 2012

Maria, du hast die wachsende Macht der Feindseligkeit und der Ablehnung erlebt, die sich immer mehr um Jesus zusammenbraute bis zur Stunde des Kreuzes hin, in der du den Retter der Welt, den Erben Davids, den Sohn Gottes als Gescheiterten, zum Spott Ausgestellten zwischen Verbrechern sterben sehen musstest.

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Ecclesia in Europa

An die Mutter der Hoffnung und des Trostes

An sie, die Mutter der Hoffnung und des Trostes, richten wir voll Zuversicht unsere Bitte: Vertrauen wir ihr die Zukunft der Kirche in Europa und die Zukunft aller Frauen und Männer dieses Kontinentes an:

Maria, Mutter der Hoffnung, gehe mit uns! Lehre uns, den lebendigen Gott zu verkünden; hilf uns, Jesus, den einzigen Retter, zu bezeugen; mach uns hilfsbereit gegenüber dem Nächsten, gastfreundlich gegenüber den Bedürftigen, lass uns Gerechtigkeit üben, mach uns zu leidenschaftlichen Baumeistern einer gerechteren Welt; lege Fürbitte für uns ein, die wir in der Geschichte leben und handeln, in der Gewissheit, dass sich der Plan des Vaters erfüllen wird.

Morgenröte einer neuen Welt, erweise dich als Mutter der Hoffnung und wache über uns! Wache über die Kirche in Europa: in ihr scheine das Evangelium durch; sie sei ein wirklicher Ort der Gemeinschaft; sie lebe ihre Sendung, das Evangelium der Hoffnung zu verkündigen, zu feiern und ihm zu dienen für den Frieden und zur Freude aller.

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18. Mai 2012

So findet das Heilige Blut und sein Segen seinen Weg zum Volk

Das Benediktinerkloster Weingarten (Kloster ist im Prozess der Schliessung) beherbergt seit über 900 Jahren ein Kleinod, welches Gegenstand und Mittelpunkt der grössten, regelmässig wiederkehrenden Reiterprozession und Männerwallfahrt Europas ist.

Einige Tropfen Blut in einem Erdklumpen – das Blut des Gekreuzigten selbst, wird einmal im Jahr hervorgeholt aus seinem sicheren Tresor aus Glas und Stahl, sicher geborgen in der Basilika von Weingarten.

An einem Freitag im Jahr – Dem Blutfreitag – trägt ein Mann das Heilige Blut – aufbewahrt im goldenen Reliquienschrein – durch Weingarten und das Umland. Dieser Mann ist der eigentliche Blutreiter, denn er geht seinen Weg nicht zu Fuss – er reitet auf einem Pferd, sowie einst der Heilige Martin beritten war, als er seinen Mantel teilte.

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Christi Himmelfahrt

Evangelium nach Markus 16,15-20

Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen liess. Weiterlesen

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