China: Marienmonat Mai *UPDATE
China – Marienmonat Mai: Wallfahrtsort She Shan heisst Pilger willkommen

Quelle
Marienheiligtum She Shan
Gebetstag für die Kirche in China, 24. Mai 2008 – Gebet zu Unserer Lieben Frau von Sheshan (15. Mai 2008)
Shanghai (Agenzia Fides), 5. Mai 2018
Mit einer feierlichen Eucharistiefeier eröffnete das berühmte chinesische Marienheiligtum She Shan in der Diözese Shanghai den Marienmonat Mai. Das Heiligtum ist heute weltberühmt nachdem Papst Benedikt XVI. ein “Gebet zur Muttergottes von She Shan” schrieb und veröffentlichte. Auf der Spitze des Heiligtums steht eine Statue der Madonna, die ihren Sohn hochhält, “und ihn der Welt mit offenen Armen in einer Geste der Liebe präsentiert” und damit den Katholiken signalisiert, “immer glaubwürdige Zeugen dieser Liebe zu sein, vereint auf dem Felsen Petri, auf dem die Kirche gebaut ist”.
Afghanistan: Unbesiegter Verlierer
Was bedeutet die Rückkehr der Taliban für die afghanische Bevölkerung?

Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran (871)
Der Nahost-Komplex (134)
Die mutigen Frauen Irans: Wir haben keine Angst! (39)
Studiogespräch: Natalie Amiri, deutsch-iranische Journalistin – Aktuelle Stunde – Sendungen A-Z – Video – Mediathek
Was bedeutet die Rückkehr der Taliban für die afghanische Bevölkerung? Welcher Zukunft sehen die Frauen des Landes entgegen? 100 Tage nach der Machtübernahme reist SPIEGEL-Bestsellerautorin Natalie Amiri nach Afghanistan. Mit ihrem Buch verleiht sie Afghaninnen und Afghanen eine Stimme.
“Natalie Amiri ist nicht nur Journalistin: Sie ist eine empathische Zuhörerin, eine anteilnehmende Beobachterin. Sie erstattet Bericht für Menschen, die genau dies nicht tun können, ohne dabei ihr Leben aufs Spiel zu setzen. So entsteht ein viel umfassenderes Bild von Afghanistan, als es jede News-Meldung je vermitteln könnte.”
Düzen Tekkal, Autorin, Kriegsberichterstatterin, Gründerin von »#GermanDream«
“Natalie Amiris packender Bericht ist Pflichtlektüre für alle, die die Katastrophe Afghanistans und ihre Folgen verstehen wollen.”
Wolfgang Ischinger
Indischer Bundesstaat entzieht katholischer Kirche Anerkennung
Im westindischen Bundesstaat Rajasthan haben die Behörden einer katholischen Schule die staatliche Anerkennung entzogen und damit deren Betrieb weitgehend untersagt. Betroffen ist die St. Paul Secondary School im Distrikt Dungarpur, an der rund 500 Schüler unterrichtet werden
Quelle
Christliche Schule geschlossen in Rajasthan, Indien – International Christian Concern/Übersetzung
US-Kommission: Verfolgung von Christen in Indien wächst : idea.de
Indien: Sorge vor weiteren Angriffen auf Christen nach Ausschreitungen im Bundesstaat Manipur – KIRCHE IN NOT
Indien – Agenzia Fides
Die Bildungsbehörde begründete den Schritt mit mehreren Vorwürfen, darunter angebliche Versuche, Schüler zum Christentum zu bekehren, geht aus einem Bericht des Nachrichtenportals ucanews.com vom Wochenende hervor, aus dem die Agentur Kathpress zitiert.
In einem Schreiben vom 2. April wurde der Schule untersagt, Unterricht abzuhalten, neue Schüler aufzunehmen oder Prüfungen durchzuführen. Die Behörden ordneten zugleich an, die rund 500 betroffenen Kinder auf umliegende Schulen zu verteilen. Als weitere Vorwürfe werden körperliche Züchtigung, die Verwendung religiöser Anreden wie “Father” oder “Sister” sowie das Aufstellen einer Marienstatue auf dem Schulgelände genannt, was als Förderung einer bestimmten Religion gewertet wurde.
Leo XIV. würdigt verstorbenen vietnamesischen Kardinal Pham Minh
Papst Leo XIV. hat am Donnerstag seine Anteilnahme zum Tod von Kardinal Jean-Baptiste Pham Minh Mân ausgedrückt. Der emeritierte Erzbischof von Ho-Chi-Minh-Stadt war am vergangenen Sonntag, dem 22. März, verstorben
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Quelle
Jean-Baptiste Phạm Minh Mẫn – Wikipedia
Vietnam
Mario Galgano – Vatikanstadt
In einem auf Englisch verfassten Telegramm würdigte der amtierende Pontifex den Verstorbenen und dessen Wirken in den Diözesen My Tho und Ho-Chi-Minh-Stadt sowie seinen Beitrag zur Kirche in Vietnam und zum Apostolischen Stuhl. Er erinnere sich mit “immenser Dankbarkeit an die vielen Jahre der Hingabe im priesterlichen und bischöflichen Dienst des verstorbenen Kardinals”, heißt es in der Botschaft.


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