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Indonesien

Indonesien: Erzbischof ruft nach schwerem Beben zu Wachsamkeit auf Erzbischof Paulus Budi Kleden SVD von Ende hat die Priester und Gläubigen seines Erzbistums dazu aufgerufen, wachsam zu bleiben und sich im Gebet zu vereinen. Anlass war ein Erdbeben der Stärke 7,7, das am frühen Samstag, 15. August, die indonesische Insel Flores erschütterte. Es gab Todesopfer, mehrere Kirchen und Kapellen wurden beschädigt, Straßen durch Erdrutsche blockiert

Quelle
Paulus Budi Kleden – Wikipedia
Flores

Gabriel Abdi Susanto – Ende (Indonesien)

Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens der Stärke 7,7, das in den frühen Morgenstunden des Samstags Ostindonesien erschütterte, ist auf mindestens 38 gestiegen. Zwei Menschen wurden schwer verletzt, weitere 11 erlitten leichte Verletzungen, und rund 2.000 Einwohner haben ihre Häuser verlassen, wie aus dem jüngsten Bericht der nationalen Katastrophenschutzbehörde hervorgeht.

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Christenverfolgung in Indien

Die christliche Minderheit in Indien sieht sich nach Einschätzung des Hilfswerks Open Doors zunehmenden Anfeindungen, Diskriminierungen und gewaltsamen Übergriffen ausgesetzt. Das Land belegt derzeit Platz zwölf auf dem Weltverfolgungsindex der Organisation. Im Gespräch mit Radio Horeb erläutert Open-Doors-Referent John Park die Hintergründe dieser Entwicklung, die in der westlichen Öffentlichkeit häufig unterschätzt werde

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Mit rund 72 Millionen Menschen stellen Christen etwa fünf Prozent der indischen Gesamtbevölkerung dar. Viele von ihnen gehören der untersten gesellschaftlichen Schicht des traditionellen Kastensystems an. Die Ursachen für den steigenden Druck liegen nach Angaben des Hilfswerks vor allem in einem politisch erstarkten, extremistischen Hindunationalismus. Besonderen Repressalien sehen sich Personen ausgesetzt, die aus dem Hinduismus zum christlichen Glauben übertreten, da dies in Teilen der Gesellschaft als Abkehr von der eigenen Kultur wahrgenommen wird.

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Philippinen: Verpflichtender Schöpfungstag in allen Pfarreien

Die katholischen Bischöfe der Philippinen haben alle Pfarreien und kirchlichen Gemeinschaften des Landes verpflichtet, am 6. September den „Tag der Schöpfung“ zu feiern. Die Liturgie soll dabei dem „Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“ gewidmet sein

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In einem aktuellen Hirtenwort verweist die Bischofskonferenz auf die zunehmende ökologische Krise und deren Folgen für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen.

Für die Feier soll das im Vorjahr vom Vatikan im Auftrag von Papst Leo XIV. veröffentlichte Messformular „Für die Bewahrung der Schöpfung“ mit eigenen biblischen Lesungen verwendet werden. Die philippinischen Bischöfe bezeichnen

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Ältester Trappist der Welt und Überlebender der Mao-Verfolgung in Hongkong gestorben

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China: Ältester Trappistenmönch der Welt verstorben – Vatican News
Basilika Unsere Liebe Frau von Liesse von Liesse-Notre-Dame – Entdecken Sie dieses offene und einladende religiöse Gebäude | Offene Kirchen
Maria, Königin von China – St. Antonius Kirche

Von Alexander Folz

Hong Kong – Mittwoch, 12. August 2026

Der älteste Trappist der Welt, Pater Benedict Chao OCSO, ist im Alter von 108 Jahren in Hongkong gestorben. Mit ihm hat die Abtei Unserer Lieben Frau von der Freude auf der Insel Lantau den letzten Mönch verloren, der die kommunistische Verfolgung in China überlebte und die Gemeinschaft 1956 in der damaligen britischen Kolonie neu aufbaute.

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Bischof Meier in Ostasien: „Wo bleibt der Mensch?“

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Papst Leo: Bitte um Gebete für Kirche in China und Nahost
Hongkong: 2.500 Gläubige lassen sich an Ostern taufen

„In Westeuropa oder in Deutschland“ konzentriere sich die Kirche „sehr stark auf das Downsizing“, so der Augsburger Bischof, der innerhalb der deutschen Bischofskonferenz für das Weltkirchendossier zuständig ist. „Also geordneter Rückzug, um es mal so auszudrücken.“ Aber das Thema „missionarisch Kirche sein“ komme in unseren Breiten „manchmal ein bisschen zu kurz“. Bischof Meier wörtlich: „Ich habe auf meinen Stationen der Reise erlebt, dass dies dort großgeschrieben wird.“



„Wieviel Individualität wird dem Menschen in diesen jeweiligen Millionenstädten, in denen übrigens die Leute auf sehr beengten Verhältnissen in Hochhäusern leben müssen, zugestanden?“

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Christen und Konfuzianer beschließen in Seoul engere Zusammenarbeit


Beim ersten offiziellen Dialog zwischen Vertretern des Christentums und des Konfuzianismus an der Sogang-Universität in Seoul haben die Teilnehmenden eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Das Dokument betont den Willen zu einer kontinuierlichen Kooperation, um gesellschaftlichen Herausforderungen wie sozialer Spaltung, Armut, Umweltproblemen und den ethischen Fragen der künstlichen Intelligenz durch ethische Werte und gegenseitigen Respekt zu begegnen

Quelle
Christlich-konfuzianischer Dialog: Für eine harmonischere Welt – Vatican News
Fakultät für Konfuzianische Studien und östliche Philosophie/Übersetzung
Konfuzianismus

Mario Galgano – Vatikanstadt

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