Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Indischer Bundesstaat entzieht katholischer Kirche Anerkennung

Im westindischen Bundesstaat Rajasthan haben die Behörden einer katholischen Schule die staatliche Anerkennung entzogen und damit deren Betrieb weitgehend untersagt. Betroffen ist die St. Paul Secondary School im Distrikt Dungarpur, an der rund 500 Schüler unterrichtet werden

Quelle
Christliche Schule geschlossen in Rajasthan, Indien – International Christian Concern/Übersetzung
US-Kommission: Verfolgung von Christen in Indien wächst : idea.de
Indien: Sorge vor weiteren Angriffen auf Christen nach Ausschreitungen im Bundesstaat Manipur – KIRCHE IN NOT
Indien – Agenzia Fides

Die Bildungsbehörde begründete den Schritt mit mehreren Vorwürfen, darunter angebliche Versuche, Schüler zum Christentum zu bekehren, geht aus einem Bericht des Nachrichtenportals ucanews.com vom Wochenende hervor, aus dem die Agentur Kathpress zitiert.

In einem Schreiben vom 2. April wurde der Schule untersagt, Unterricht abzuhalten, neue Schüler aufzunehmen oder Prüfungen durchzuführen. Die Behörden ordneten zugleich an, die rund 500 betroffenen Kinder auf umliegende Schulen zu verteilen. Als weitere Vorwürfe werden körperliche Züchtigung, die Verwendung religiöser Anreden wie “Father” oder “Sister” sowie das Aufstellen einer Marienstatue auf dem Schulgelände genannt, was als Förderung einer bestimmten Religion gewertet wurde.

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Christen in aller Welt begehen Karfreitag – Appelle für Frieden

Christen in aller Welt haben an Karfreitag an das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz erinnert. Bei Gottesdiensten und Prozessionen verurteilten sie Kriege und Unrecht und riefen zum Frieden auf

Quelle
Netzwerk Friedenskooperative | Network of the German Peace Movement

In Deutschland warnte der Limburger Bischof Georg Bätzing vor einer zunehmenden “Mitgefühlsmüdigkeit”. Viele Menschen seien mit der anhaltenden Gewalt in verschiedenen Regionen der Welt überfordert, sagte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz laut Manuskript im Limburger Dom. “Es ist einfach zu viel, um innerlich Anteil zu nehmen.” Dem stellte der Bischof das Beispiel Jesu gegenüber, der selbst in den bittersten Stunden seines Leidens das Mitleiden nie aufgegeben habe.

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Was wir vom “Löwen von Münster” heute lernen können

 ‘Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen’ *UPDATE


Kardinal von Galen (19)
*Der Löwe von Münster: Widerstand gegen Hitler und Leid des Krieges – Vatican News

Von Carl Bunderson

Münster, 22. März 2021 (CNA Deutsch)

Als der Priester Clemens August von Galen im Oktober 1933 zum Bischof von Münster geweiht wurde, wählte er für sich das Motto Nec laudibus, nec timore: Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegeneine treffliche Zusammenfassung seines Wirkens während der Nazi-Herrschaft in Deutschland.

Der Wappenspruch stammt aus der Liturgie der Bischofsweihe. Darin wird gebetet, dass der neue Bischof die Demut und die Wahrheit lieben möge, und weder durch Lob noch Furcht davon abgebracht werden soll.

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Kardinal Parolin warnt vor Flächenbrand im Nahen Osten

Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage im Iran und im Libanon hat der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zur äußersten Mäßigung aufgerufen. Am Rande einer interreligiösen Begegnung in Rom warnte er vor einer “unermesslichen Tragödie”, die drohe, sich immer weiter auszubreiten. Der Vatikan halte ungeachtet der Eskalation die Gesprächskanäle zu allen Akteuren – einschließlich der USA und Israels – offen

Quelle

Mario Galgano – Vatikanstadt

Bei der Veranstaltung “Iftar-Tisch 2026”, einem gemeinsamen Fastenbrechen von Christen, Juden und Muslime, äußerte sich der Chefdiplomat des Papstes am Montagabend besorgt über die jüngsten Entwicklungen. Die Strategie des Heiligen Stuhls sei es, mit allen Beteiligten zu sprechen, um “die Lösungen aufzuzeigen, die wir für richtig halten”.

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Offener Brief – In eigener Sache! *UPDATE

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ‘stillschweigende Hinnahme’ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

kathbern.ch: Fachstellen Organisationkeit frauenstreik – Google Suche
Slam Preacher vs. Poet frauenstreiken und female Rap
Um nur ein Beispiel zu nennen!
Sündenbewusstsein

Die Liste lässt sich durch unfassbare Adressen und Events, die nichts mehr mit der Lehre Jesu Christi zu tun haben, beliebig verlängern!

10. Juni 2019

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ‘stillschweigende Hinnahme’ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

Da unsere betroffenen Bischöfe das offenbar stillschweigend tolerieren, haben wir an verschiedene Stellen, die an diesem Abriss beteiligt sind folgende mail geschrieben:

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Irakischer Erzbischof: Kommunikation mit einzigem Kardinal im Iran abgebrochen

Ein irakischer Erzbischof hat erklärt, die Kommunikation mit dem Erzbischof von Teheran, Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, sei aufgrund der Eskalation des Iran-Kriegs unmöglich. Die Gläubigen in seiner Region im Irak – einem Nachbarland des Iran – seien verängstigt

Irakischer Erzbischof: Kommunikation mit einzigem Kardinal im Iran abgebrochen
Dominique Mathieu – Wikipedia
Christen im Iran nach Kriegsbeginn laut Hilfswerk Open Doors stärker bedroht
Iran: Die am schnellsten wachsende Kirche – YouTube

Von Madalaine Elhabbal

Redaktion – Donnerstag, 5. März 2026

Ein irakischer Erzbischof hat erklärt, die Kommunikation mit dem Erzbischof von Teheran, Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, sei aufgrund der Eskalation des Iran-Kriegs unmöglich. Die Gläubigen in seiner Region im Irak – einem Nachbarland des Iran – seien verängstigt.

Erzbischof Bashar Matti Warda aus Erbil in der Region Kurdistan im Norden des Irak sagte gegenüber EWTN News Nightly, die Situation sei “ziemlich beängstigend”, da sich die christliche Gemeinschaft erneut frage: “Wird es uns erreichen? Müssen wir wirklich wieder wegziehen? Werden unsere Kinder eine Zukunft haben?”

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Armenien: Kirchenoberhaupt in Sorge um Christen im Iran

Katholikos Karekin II. zeigte sich tief besorgt. Die Armenisch-apostolische Kirsche ist die größte Kirche im Iran. Sie umfasst ungefähr 150.000 Gläubige

Quelle
Angriff auf Iran: Ein Blick auf die Christen im Land – Vatican News
“Kirche in Not” warnt: “Eskalation im Nahen Osten könnte Aus für Christen bedeuten”
Irankrieg: Wie weit gehen die Konfliktparteien? – Vatican News
Nuntius in Kuwait: “Langer Krieg nützt niemandem” – Vatican News
Karekin II.

Mit Blick auf die aktuelle Situation im Iran äußerte Katholikos Karekin II., das Oberhaupt der Armenisch-apostolischen Kirche, seine Besorgnis über die Lage der Christen im Iran. Wie ein Pressesprecher der armenischen Kirchenleitung dem Portal “aysor.am” mitteilte, steht der Katholikos in engem Kontakt mit den Diözesen im Iran als auch zu den armenischen Patriarchaten und Katholikosaten im Libanon und Jerusalem.

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