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		<title>Evangelium nach Johannes 14,15-16.23b-26</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten Hl. Maria Bernarda Bütler: Tagesheilige Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/erneuerung-aus-dem-Geist-gottes.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70552" alt="" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/erneuerung-aus-dem-Geist-gottes-e1368997873744-150x147.jpg" width="150" height="147" /></a><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Hl.-Maria-Bernarda-Bütler.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-70556" alt="Hl. Maria Bernarda Bütler" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Hl.-Maria-Bernarda-Bütler-e1368998655967-147x150.jpg" width="147" height="150" /></a><a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Verena_Bernarda_Buetler.html">Hl. Maria Bernarda Bütler:</a> Tagesheilige</p>
<p>Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.</p>
<p>Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.<br />
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.</p>
<p>Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.<br />
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.</p>
<p><span id="more-70549"></span><strong>Kommentar zum heutigen Evangelium</strong><br />
Johannes Tauler (um 1300-1361) Dominikaner in Strassburg, Predigt 26, 2. Predigt zu Pfingsten</p>
<p><b>&#8220;Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen Gottes grosse Taten zu verkünden&#8221; (Apg 2,4.11)</b></p>
<p>Heute ist der grosse Jahrestag, der Tag, an dem der Heilige Geist zu den Jüngern und zu all denen gesandt worden ist, die mit ihnen zusammen waren, der Tag an dem uns der grosse Schatz zurückgegeben wurde, den uns die Arglist des Feindes und die Schwäche des Menschen im irdischen Paradies haben verlieren lassen&#8230;</p>
<p>Die Art und Weise, wie das geschah, ist schon von aussen gesehen staunenswert; das Geheimnis freilich, das sich in diesen Wundern zutiefst verbirgt, kann kein Verstand, kein Gehirn, kein Geschöpf erkennen, begreifen und ausdrücken. Der Heilige Geist ist unermesslich, von so unvorstellbarer Grösse und Sanftheit, dass alles Grosse, das der sich selbst überlassene Verstand sich vorstellen kann&#8230; nichts dagegen ist. Himmel und Erde und alles, was man davon begreifen kann, ist im Vergleich dazu nichts. Deshalb muss auch der Heilige Geist selber den Ort bereiten, an dem er empfangen werden soll, selber tätig sein, damit der Mensch fähig wird, ihn zu empfangen&#8230;; es ist die unfassbare Tiefe Gottes, die der Ort dazu sein muss und die Fähigkeit, ihn aufzunehmen.</p>
<p>&#8220;Das ganze Haus wurde erfüllt“ (Apg 2,2)&#8230; Dieses Haus steht beispielhaft zunächst für die Kirche, dann aber auch für jeden Menschen, in dem der Heilige Geist wohnt. Wie es in einem Haus viele Wohnungen und Zimmer gibt, so gibt es im Menschen viele verschiedene Fähigkeiten, Sinne und Kräfte. Der Heilige Geist sucht sie auf besondere Weise alle auf. Sobald er da ist, treibt er den Menschen an und ermuntert ihn, weckt in ihm bestimmte Neigungen, arbeitet in ihm und erleuchtet ihn. Seinen Besuch und sein Wirken im Inneren verspüren nicht alle Menschen in gleicher Weise. Zwar ist der Heilige Geist in allen rechtschaffenen Menschen; wer aber sich seines Wirkens bewusst werden und sich seiner erfreuen will, der muss sich in sich selbst zurückziehen&#8230; in die Ruhe und Stille&#8230; Je mehr der Mensch sich von ihm in die Sammlung führen lässt, desto mehr wird ihm die innere und immer stärker werdende Gegenwart des Heiligen Geistes bewusst, die ihm schon von Anfang an gegeben war.</p>
<p><strong>Lesungen</strong></p>
<p>Apostelgeschichte 2,1-11</p>
<p>Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.<br />
Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.<br />
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen liess sich eine nieder.<br />
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.<br />
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.<br />
Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.<br />
Sie gerieten ausser sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?<br />
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:<br />
Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,<br />
von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,<br />
Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes grosse Taten verkünden.</p>
<p><strong>Psalm 104(103),1ab.24ac.29bc-30.31.34</strong></p>
<p>Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie gross bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.<br />
Herr, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.</p>
<p>Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verstört; nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin und kehren zurück zum Staub der Erde.<br />
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen, und du erneuerst das Antlitz der Erde.</p>
<p>Ewig währe die Herrlichkeit des Herrn; der Herr freue sich seiner Werke.<br />
Möge ihm mein Dichten gefallen. Ich will mich freuen am Herrn.</p>
<p><strong>Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,8-17</strong></p>
<p>Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.<br />
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.<br />
Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.<br />
Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.<br />
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten.<br />
Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.<br />
Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.<br />
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!<br />
So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.<br />
Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.</p>
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		<title>Hochfest Pfingsten</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes, sein Herz; Quelle Er ist die letzte, äusserste Gabe Gottes für die Welt; Er erneuert die Schöpfung von innen her.&#8221; (Vgl. Schott) &#8220;Pentekoste&#8221; – der fünfzigste (Tag), so die Bedeutung des griechischen Begriffs, von dem sich das deutsche Wort &#8220;Pfingsten&#8221; herleitet. Der fünfzigste Tag hatte als &#8220;Wochenfest“ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes, sein Herz;</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Pentecoste_G.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70538" alt="Pentecoste_G" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Pentecoste_G-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE&amp;module=saintfeast&amp;localdate=20130519&amp;id=16&amp;fd=1">Quelle<br />
</a><br />
Er ist die letzte, äusserste Gabe Gottes für die Welt; Er erneuert die Schöpfung von innen her.&#8221; (Vgl. Schott)</p>
<p>&#8220;Pentekoste&#8221; – der fünfzigste (Tag), so die Bedeutung des griechischen Begriffs, von dem sich das deutsche Wort &#8220;Pfingsten&#8221; herleitet. Der fünfzigste Tag hatte als &#8220;Wochenfest“ im Judentum eine direkte Beziehung zum Fest der ungesäuerten Brote. Im Christentum vollendet sich an Pfingsten die Feier des Osterfestes und weist gleichzeitig darauf hin, dass hier Neues beginnt. Die Zahlensymbolik, die hinter den fünfzig Tagen steht, an denen wir Ostern feiern, erhellt auch die Botschaft des Pfingstfestes: Sieben Mal sieben Tage lang als Sinnbild höchster Vollendung und der fünfzigste Tag als Erfüllung und zugleich Beginn einer neuen, vom Fest der Auferstehung geprägten Zeit.</p>
<p><span id="more-70537"></span>An Pfingsten feiern wir die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die zum Gebet versammelten Jünger. Es ist deshalb ein Fest des Heiligen Geistes, dessen Kommen der Auferstandene verheissen hat. An den Tagen zwischen der Himmelfahrt Christi und dem Pfingstfest wird die Kirche ins Gebet genommen. Ehe die Christen das Evangelium bis an die Enden der Erde bringen können, müssen sie lernen, als Gemeinschaft der Gläubigen ein Herz und eine Seele zu werden. Im Lukasevangelium trägt Jesus seinen Jüngern deshalb auf: &#8220;Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet.“ Weiter heisst es: &#8220;Dann führte er sie hinaus (…) erhob seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verliess er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in grosser Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott.“ (Lk 24,49-53).</p>
<p>In der Liturgie erhält diese Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten eine besondere Prägung. Während nach der Reform der römischen Liturgie die dem Pfingstfest vorausgehenden Tage als Pfingstnovene besonders gefeiert werden und hier die Bitte um den Heiligen Geist betont wird, entfaltet der ältere Ritus die Vielschichtigkeit der österlichen Zeit bis Pfingsten: Der verklärte, auferstandene Herr wird den Blicken der Jünger entzogen (vgl. Apg 1,9). Deshalb brennt die Osterkerze am Himmelfahrtstag zum letzen Mal. Sie war Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen, das nunmehr überholt ist.</p>
<p>Die letzten Tage der Osterzeit sind ganz auf Pfingsten ausgerichtet. Und da das Pfingstfest untrennbar mit Ostern verbunden ist, da das Gebet um den Tröster und den Beistand (vgl. Joh 15,26) direkt anknüpft an den Auftrag des Herrn bei seiner Himmelfahrt, ist Pfingsten, als Geburtsfest der Kirche im Heiligen Geist, in jeder Hinsicht ein Tag der Sendung: &#8220;Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.&#8221; (Joh 20,21).</p>
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		<title>&#8220;Es beschütze Euch die Mutter Gottes&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:46:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Katechese]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>

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		<description><![CDATA[Papst Franziskus betet für Erdbebenopfer und Krebsforschung KathTube: Regina caeli An diesem Sonntag rief Papst Franziskus beim Regina Caeli-Gebet auf dem Petersplatz dazu auf, für die Opfer des Erdbebens in der Emilia-Romagna zu beten. Die norditalienische Region war am 20. Mai 2012 von Erdstössen erschüttert worden. Weiterhin sagte Franziskus, dass er auch besonders für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Papst Franziskus betet für Erdbebenopfer und Krebsforschung </strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/erdbebenopfer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70533" alt="Erdbebenopfer" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/erdbebenopfer-150x133.jpg" width="150" height="133" /></a><a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=31411">KathTube:</a> Regina caeli</p>
<p>An diesem Sonntag rief Papst Franziskus beim Regina Caeli-Gebet auf dem Petersplatz dazu auf, für die Opfer des Erdbebens in der Emilia-Romagna zu beten. Die norditalienische Region war am 20. Mai 2012 von Erdstössen erschüttert worden. Weiterhin sagte Franziskus, dass er auch besonders für die Krebsforschung in Italien beten wolle.</p>
<p>Zudem dankte der Papst allen, die zur Gebetsvigil am Samstagabend und zur Messe an diesem Pfingstsonntag gekommen waren. Die Einheit, die alle gemeinsam an diesen beiden Tagen verspürt hätten, sei ein Werk des Heiligen Geistes, der immer wieder neu Einheit in der Kirche schaffe, so Franziskus.</p>
<p><span id="more-70532"></span>&#8220;Ich möchte allen neuen geistlichen Bewegungen, allen Verbänden, Gemeinden und kirchlichen Vereinigungen danken. Ihr seid ein Geschenk und eine Bereicherung für die Kirche, das seid Ihr! Ganz besonders danke ich allen, die aus den verschiedensten Ecken der Welt nach Rom gereist sind. Nehmt immer die Kraft des Evangeliums auf! Seid immer mit Freude und Leidenschaft in der Gemeinschaft der Kirche! Der auferstandene Herr sei immer bei Euch und es beschütze Euch die Mutter Gottes.&#8221;</p>
<p>rv 19.05.2013 sta</p>
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		</item>
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		<title>Die bitte um den Heiligen Geist</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sieben Gaben des Heiligen Geistes Die Bitte um den Hl. Geist Gaben des Hl. Geistes Zum Gebet mit dem Hl. Vater: Um die Gnadengabe des Hl. Geistes für die ganze Kirche Im Alten Testament hat der Prophet Jesaja die sieben Gaben des Heiligen Geistes als Gaben des messianischen Reiches vorausgesagt: &#8220;Doch aus dem Baumstumpf Isais [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die sieben Gaben des Heiligen Geistes</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Dreifaltigkeitskathedrale-in-Dublin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70520" alt="Dreifaltigkeitskathedrale in Dublin" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Dreifaltigkeitskathedrale-in-Dublin-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/761/Die+Bitte+um+den+Heiligen+Geist">Die Bitte um den Hl. Geist<br />
</a><a href="http://www.kathpedia.com/index.php?title=Gaben_des_Heiligen_Geistes">Gaben des Hl. Geistes</a><br />
<a href="http://www.fides.org/de/news/2043-VATIKAN_Zum_Gebet_mit_dem_Heiligen_Vater_um_die_Gnadengaben_des_Heiligen_Geistes_fuer_die_ganze_Kirche">Zum Gebet mit dem Hl. Vater:</a> Um die Gnadengabe des Hl. Geistes für die ganze Kirche</p>
<p>Im Alten Testament hat der Prophet Jesaja die sieben Gaben des Heiligen Geistes als Gaben des messianischen Reiches vorausgesagt: &#8220;Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor&#8230; Der Geist des Herrn lässt sich auf ihm nieder: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.&#8221; (Jes. 11,1.2)</p>
<p>Im Neuen Testament spricht Paulus häufiger von Gaben des Heilgen Geistes:<span style="color: #ff0000;"><br />
</span><br />
<span id="more-70511"></span>&#8220;So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die anderen als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gabe, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedensten Arten von Zungenrede.&#8221; (NT, 2. Kor 7,6)</p>
<p>&#8220;Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.&#8221; (NT, 2 Tim 1,7)</p>
<p>&#8220;In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller; dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden, dem anderen wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; einem anderen Glaube, in demselben Geist; einem anderen, gesund zu machen, in dem einen Geist; einem anderen die Kraft, Wunder zu tun; einem anderen prophetische Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem anderen mancherlei Zungenrede; einem anderen die Gabe, auszulegen.&#8221; (NT, 1 Kor 12,7-10)</p>
<p>&#8220;Wir haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäss aus. Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er.&#8221; (NT, Röm 12,6-8)</p>
<p>Die Geistesgaben wirkten sich bei den Aposteln verscheiden aus: Johannes hatte die Gabe der Weisheit, Petrus die Gabe der Stärke, Thomas die Gabe des Verstandes, Jakobus die Gabe der Frömmigkeit, Philippus die Gabe des Rates, Andreas die Gabe der Gottesfurcht, Matthäus die Gabe der Einsicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochfest Pfingsten 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehramt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eucharistiefeier mit den kirchlichen Bewegungen Quelle Pfingsten Vatikan 2013 Predigt Papst Franziskus: kathTube UPDATE Pfingstvigil mit den geistlichen Bewegungen auf dem Petersplatz: KathTube Predigt von Papst Franziskus Petersplatz, Sonntag, 19. Mai 2013 Liebe Brüder und Schwestern, an diesem Tag betrachten wir in der Liturgie und feiern von neuem die durch den auferstandenen Christus erwirkte Ausgiessung des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Eucharistiefeier mit den kirchlichen Bewegungen</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Pfingsten-2013-Vatikan.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70501" alt="Pfingsten 2013 Vatikan" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Pfingsten-2013-Vatikan-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.vatican.va/holy_father/francesco/homilies/2013/documents/papa-francesco_20130519_omelia-pentecoste_ge.html">Quelle</a><br />
<a href="http://www.vatican.va/liturgical_year/pentecost/2013/index_pentecoste_ge.htm">Pfingsten Vatikan 2013</a><br />
<a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=31408">Predigt Papst Franziskus:</a> kathTube <strong>UPDATE</strong><br />
<a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=31405">Pfingstvigil mit den geistlichen Bewegungen</a> auf dem Petersplatz: KathTube</p>
<p>Predigt von Papst Franziskus</p>
<p>Petersplatz, Sonntag, 19. Mai 2013</p>
<p>Liebe Brüder und Schwestern,</p>
<p>an diesem Tag betrachten wir in der Liturgie und feiern von neuem die durch den auferstandenen Christus erwirkte Ausgiessung des Heiligen Geistes über seine Kirche – ein Ereignis der Gnade, das den Abendmahlssaal zu Jerusalem erfüllt hat, um sich dann über die ganze Erde auszubreiten.</p>
<p><span id="more-70499"></span>Aber was geschah denn an jenem Tag, der uns so fern ist und doch so nah, dass er das Innerste unseres Herzens berührt? Der heilige Lukas gibt uns die Antwort in dem Abschnitt aus der Apostelgeschichte, den wir gehört haben (2,1-11). Der Evangelist führt uns nach Jerusalem, in das Obergemach des Hauses, in dem die Apostel versammelt sind. Das erste Element, das unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist das Brausen, das plötzlich vom Himmel her kommt, &#8220;wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt&#8221;, und das Haus erfüllt; und dann die &#8220;Zungen wie von Feuer&#8221;, die sich verteilten und sich auf jeden der Apostel niederliessen. Das Brausen und die Feuerzungen sind deutliche und konkrete Zeichen, welche die Apostel nicht nur von aussen, sondern auch in ihrem Innern anrühren: im Geist und im Herzen. Die Folge ist, dass &#8220;alle mit dem Heiligen Geist erfüllt&#8221; wurden, der seine unwiderstehliche Dynamik entfaltet, mit überraschenden Ergebnissen: Sie &#8220;begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab&#8221;. Und dann eröffnet sich uns ein völlig unerwartetes Bild: Eine grosse Menschenmenge strömt zusammen und ist völlig verwundert, denn jeder hört die Apostel in seiner eigenen Sprache reden. Alle machen eine nie dagewesene neue Erfahrung: &#8220;Wir hören sie in unseren Sprachen&#8221; reden. Und wovon sprechen sie? Sie verkünden &#8220;Gottes grosse Taten&#8221;.</p>
<p>Im Licht dieses Abschnitts aus der Apostelgeschichte möchte ich über drei Worte nachdenken, die mit dem Wirken des Heiligen Geistes verbunden sind: Neuheit, Harmonie, Mission.</p>
<p>1. Das Neue macht uns immer ein wenig Angst, denn wir fühlen uns sicherer, wenn wir alles unter Kontrolle haben, wenn wir es sind, die unser Leben nach unseren Mustern, unseren Sicherheiten, nach unserem Geschmack aufbauen, programmieren und planen. Und das geschieht auch gegenüber Gott. Oft folgen wir ihm, nehmen ihn an, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Es fällt uns schwer, uns in vollem Vertrauen ihm hinzugeben und zuzulassen, dass der Heilige Geist die Seele unseres Lebens ist und die Führung über all unsere Entscheidungen übernimmt. Wir haben Angst, Gott könne uns neue Wege gehen lassen, uns herausführen aus unserem oft begrenzten, geschlossenen, egoistischen Horizont, um uns für seine Horizonte zu öffnen. Doch in der gesamten Heilsgeschichte ist es so: Wenn Gott sich offenbart, bringt er Neues – Gott bringt immer Neues –, verwandelt und verlangt, dass man ihm völlig vertraut: Noach baut eine von allen belächelte Arche und wird gerettet; Abraham verlässt sein Land, und hat nichts in der Hand als eine Verheissung; Mose nimmt es mit der Macht des Pharao auf und führt das Volk in die Freiheit; die Apostel, die furchtsam im Abendmahlssaal eingeschlossen waren, gehen mutig hinaus, um das Evangelium zu verkünden. Es ist nicht die Neuheit um der Neuheit willen, die Suche nach dem Neuen, um die Langeweile zu überwinden, wie es in unserer Zeit häufig geschieht. Die Neuheit, die Gott in unser Leben bringt, ist das, was uns tatsächlich verwirklicht, das, was uns die wahre Freude schenkt, die wahre Gelassenheit, denn Gott liebt uns und will nur unser Bestes. Fragen wir uns heute: Sind wir offen für die &#8220;Überraschungen Gottes&#8221;? Oder verschliessen wir uns ängstlich vor der Neuheit des Heiligen Geistes? Sind wir mutig, die neuen Wege zu beschreiten, die die Neuheit Gottes uns anbietet, oder verteidigen wir uns, eingeschlossen in vergängliche Strukturen, die ihre Aufnahmefähigkeit verloren haben? Es wird uns gut tun, diese Fragen im Tagesverlauf immer vor Augen zu haben.</p>
<p>2. Ein zweiter Gedanke: Dem Anschein nach schafft der Heilige Geist Unordnung in der Kirche, weil er die Unterschiedlichkeit der Charismen, der Gaben bringt, doch unter seinem Wirken ist all das ein grosser Reichtum, denn der Heilige Geist ist der Geist der Einheit, was nicht Einförmigkeit bedeutet, sondern eine Rückführung von allem in die Harmonie. Die Harmonie bewirkt in der Kirche der Heilige Geist. Einer der Kirchenväter verwendet einen Ausdruck, der mir sehr gefällt: Der Heilige Geist &#8220;ipse harmonia est&#8221; – ist selbst die Harmonie. Nur er kann die Unterschiedlichkeit, die Pluralität, die Vielfalt erwecken und zugleich die Einheit bewirken. Auch hier gilt: Wenn wir selbst die Verschiedenheit schaffen wollen und uns in unseren Parteilichkeiten, in unseren Ausschliesslichkeiten verschliessen, führen wir in die Spaltung; und wenn wir selbst nach unseren menschlichen Plänen die Einheit herstellen wollen, schaffen wir letztlich die Einförmigkeit, die Schematisierung. Wenn wir uns hingegen vom Geist leiten lassen, führen Reichtum, Vielfältigkeit, Unterschiedlichkeit nie zum Konflikt, denn er bringt uns dazu, die Vielfältigkeit im Miteinander der Kirche zu leben. Das gemeinsame Unterwegssein in der Kirche unter der Führung der Hirten, die ein spezielles Charisma und Amt haben, ist ein Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes; die Kirchlichkeit ist ein grundsätzliches Merkmal für jeden Christen, für jede Gemeinschaft, für jede Bewegung. Die Kirche ist es, die mir Christus bringt und mich zu Christus führt; Parallelwege sind so gefährlich! Wenn man sich darauf einlässt, sich jenseits (proagon) der Lehre und der kirchlichen Gemeinschaft zu bewegen – wie der Apostel Johannes in seinem Zweiten Brief schreibt –, und nicht darin bleibt, ist man nicht mit dem Gott Jesu Christi verbunden (vgl. 2 Joh 1, 9). Fragen wir uns also: Bin ich offen für die Harmonie des Heiligen Geistes, indem ich jegliche Ausschliesslichkeit überwinde? Lasse ich mich von ihm leiten, indem ich in und mit der Kirche lebe?</p>
<p>3. Letzter Punkt. Die Theologen der frühen Kirche sagten: Die Seele ist eine Art Segelboot; der Heilige Geist ist der Wind, der in das Segel bläst, um das Boot voranzutreiben; die Triebkraft und der Schub des Windes sind die Gaben des Geistes. Ohne seinen Antrieb, ohne seine Gnade kommen wir nicht voran. Der Heilige Geist lässt uns in das Geheimnis des lebendigen Gottes eintreten und bewahrt uns vor der Gefahr einer gnostischen und einer selbstbezogenen, in ihr Gehege eingeschlossenen Kirche; er drängt uns, die Türen zu öffnen, um hinauszugehen, um das gute Leben des Evangeliums zu verkünden und zu bezeugen, um die Freude des Glaubens, der Begegnung mit Christus zu übertragen. Der Heilige Geist ist die Seele der Mission. Was in Jerusalem vor fast zweitausend Jahren geschah, ist kein weit von uns entferntes Ereignis, es ist etwas, das uns einholt, das in jedem von uns zur lebendigen Erfahrung wird. Das Pfingstereignis im Abendmahlssaal von Jerusalem ist der Anfang, ein Anfang, der sich über die Zeit hinzieht. Der Heilige Geist ist die Gabe schlechthin, die der auferstandene Christus seinen Aposteln schenkt, aber er möchte, dass sie sie alle erreicht. Wie wir im Evangelium gehört haben, sagt Jesus: &#8220;Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll&#8221; (Joh 14,16). Es ist der Paraklet, der &#8220;Tröster&#8221;, der den Mut schenkt, die Strassen der Welt zu durchwandern und das Evangelium zu überbringen! Der Heilige Geist lässt uns den Horizont erblicken und drängt uns bis an die Peripherien des Seins, um das Leben Jesu Christi zu verkünden. Fragen wir uns, ob wir dazu neigen, uns in uns selbst, in unserer Gruppe zu verschliessen, oder ob wir zulassen, dass der Heilige Geist uns für die Mission öffnet. Merken wir uns diese drei Wörter: Neuheit, Harmonie, Mission.</p>
<p>Die heutige Liturgie ist ein grosses Gebet, das die Kirche heute mit Jesus zum Vater erhebt, damit er die Ausgiessung des Heiligen Geistes erneuere. Jeder Einzelne von uns, jede Gruppe, jede Bewegung wende sich in der Harmonie der Kirche an den Vater mit der Bitte um diese Gabe. Wie im Moment ihres Entstehens, so ruft die Kirche auch heute gemeinsam mit Maria: &#8220;Veni Sancte Spiritus! – Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!&#8221;</p>
<p>Amen.</p>
<p>© Copyright 2013 &#8211; Libreria Editrice Vaticana</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glaubensfest</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 21:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahr des Glaubens]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>

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		<description><![CDATA[250.000 Mitglieder neuer Gemeinschaften bei Treffen mit Papst Quelle Papst Franziskus hat am Vorabend von Pfingsten mehr als 250.000 Mitglieder neuer geistlicher Gemeinschaften zu einem Gebetstreffen im Vatikan begrüsst Vatikanstadt, kath.net/KNA, 18. Mai 2013 Papst Franziskus hat am Vorabend von Pfingsten mit mehr als 250.000 Mitgliedern neuer geistlicher Gemeinschaften ein Glaubensfest gefeiert. An dem Wortgottesdienst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>250.000 Mitglieder neuer Gemeinschaften bei Treffen mit Papst</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/20130515163837.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70488" alt="20130515163837" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/20130515163837-e1368911057182-150x137.jpg" width="150" height="137" /></a><a href="http://www.kath.net/news/41340">Quelle</a></p>
<p>Papst Franziskus hat am Vorabend von Pfingsten mehr als 250.000 Mitglieder neuer geistlicher Gemeinschaften zu einem Gebetstreffen im Vatikan begrüsst</p>
<p>Vatikanstadt, kath.net/KNA, 18. Mai 2013</p>
<p>Papst Franziskus hat am Vorabend von Pfingsten mit mehr als 250.000 Mitgliedern neuer geistlicher Gemeinschaften ein Glaubensfest gefeiert. An dem Wortgottesdienst im Rahmen des &#8220;Jahres des Glaubens&#8221; nahmen Vertreter von 150 Gruppierungen aus aller Welt teil.</p>
<p><span id="more-70487"></span>In seiner improvisierten Ansprache rief Franziskus die Teilnehmer zu Mut und Geduld bei der Weitergabe des Glaubens, aber auch zu einer neuen &#8220;Kultur der Begegnung&#8221; auf.</p>
<p>Zu den Teilnehmern gehörten die Fokolar-Bewegung, die Neokatechumenalen, Comunione e Liberazione, die Schönstatt-Bewegung, Pfadfinder, die Gemeinschaft Sant&#8217;Egidio oder das Bonifatiuswerk der Deutschen Katholiken. Am Sonntagvormittag feiert der Papst mit den neuen geistlichen Bewegungen eine Pfingstmesse auf dem Petersplatz.</p>
<p>In seiner Ansprache rief Papst Franziskus die Kirche und die Gläubigen auf, eine &#8220;Kultur der Begegnung&#8221; zu entwickeln und einer &#8220;Kultur der Trennung, der Fragmentierung und des Konflikts&#8221; entgegenzutreten. Kirche und Christen dürften sich nicht in ihren Gemeinden, in ihren Bewegungen oder im Freundeskreis verschliessen. Sie müssten das Evangelium vielmehr konsequent leben und bezeugen.</p>
<p>Die heutige Krise in der Welt sei nicht nur eine Wirtschafts- und Finanzkrise, sondern vor allem eine Krise des Menschen, dessen Interessen nicht genügend geachtet würden. Wenn es den Banken heute schlecht gehe oder Kurse abstürzten, gelte das als Tragödie. Wenn jedoch Kinder hungerten oder Arbeiter tödlich verunglückten, beunruhige das nicht. Eine &#8220;arme Kirche für die Armen&#8221; trete einer solchen Mentalität entgegen, unterstrich der Papst. Zugleich hob Franziskus hervor, dass die Kirche keine politische Gruppierung und keine NGO sei, und auch nicht nur auf Effizienz ausgerichtet sei.</p>
<p>Im Vordergrund jeder Neuevangelisierung müsse die Person Jesu und die Begegnung mit ihm stehen. &#8220;Organisation und Strukturen sind wichtig, aber ohne Jesus bringen sie nichts&#8221;. Dazu gehörten auch Brüderlichkeit und Nächstenliebe. Der Gläubige müsse sich von Christus führen lassen und dann die christliche Botschaft glaubwürdig weitervermitteln.</p>
<p>In seiner Antwort auf vier Fragen von Teilnehmern rief der Papst dazu auf, den christlichen Glauben mit Mut und Geduld zu verkündigen. Heute gebe es mehr Märtyrer als in den ersten christlichen Jahrhunderten. Aber Martyrium sei nie ein Scheitern, sondern die höchste Weise des christlichen Zeugnisses. Der Papst räumte ein, dass Religion mitunter für politische und soziale Belange missbraucht werde. &#8220;Aber der Christ muss auf Böses mit Gutem antworten&#8221;. Mit Nachdruck rief der Papst zum Gebet für die verfolgten und leidenden Christen auf. &#8220;Wir müssen Religionsfreiheit für alle verteidigen&#8221;, sagte er.</p>
<p>Zuvor hatte Paul Batthi, Bruder des 2011 in Pakistan ermordeten Minderheiten-Ministers Shabbaz Bhatti, über die schwierige Situation der Christen in seinem Land berichtet. Die arme christliche Minderheit werde oft verfolgt und sei infolge des Blasphemie-Gesetzes immer wieder Gewalt ausgesetzt. Dabei wollten die Christen in Einheit und in Frieden mit ihren muslimischen Brüdern zusammenleben, versicherte Bhatti. Nach dem Tod seines Bruders, der sich für Harmonie und Gerechtigkeit in seinem Land eingesetzt habe, habe es jedoch Solidaritätsbekundungen gegeben, die den Christen Mut machten. Und Mut und Hoffnung wünsche er sich auch für die Zukunft seiner Glaubensbrüder durch das Gebet und die Solidarität des Papstes und der Kirche, so Paul Bhatti.</p>
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		<title>Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehramt]]></category>

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		<description><![CDATA[Meisner sieht Kabinettsitzungen an der Kurie für möglich Mittlerweile könne er &#8220;voll Ja sagen&#8221; zu Benedikts Rücktritt. So hat sich der Kölner Kardinal Joachim Meisner gegenüber der &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; von diesem Samstag geäussert. Ohnehin passe in Fragen der Lehre zwischen Benedikt und Franziskus &#8220;kein Blatt&#8221;, so der Kölner Erzbischof. Dennoch wird seiner Einschätzung nach unter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Meisner sieht Kabinettsitzungen an der Kurie für möglich</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kabinettsitzungen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70470" alt="" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Kabinettsitzungen-114x150.jpg" width="114" height="150" /></a>Mittlerweile könne er &#8220;voll Ja sagen&#8221; zu Benedikts Rücktritt. So hat sich der Kölner Kardinal Joachim Meisner gegenüber der &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; von diesem Samstag geäussert. Ohnehin passe in Fragen der Lehre zwischen Benedikt und Franziskus &#8220;kein Blatt&#8221;, so der Kölner Erzbischof. Dennoch wird seiner Einschätzung nach unter dem neuen Papst nicht alles beim Alten bleiben: &#8220;Etwa wäre es möglich, dass demnächst quasi Kabinettssitzungen eingeführt werden. Bisher haben in der Regel nur die einzelnen Ressortleiter Audienzen beim Papst.&#8221; Mit Blick auf mögliche Neuerungen warnt Meisner aber deutlich &#8220;vor falschen Erwartungen&#8221; an Papst Franziskus.</p>
<p>dr 18.05.13 sib</p>
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		<title>Kardinal Koch</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:47:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kardinal Kurt Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Oekumene]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Europa braucht nicht nur den Euro&#8221; Die wiedergewonnene Einheit der christlichen Kirchen wäre ein wichtiger Impuls für das derzeit in der Krise befindliche Projekt der europäischen Integration: Das sagte der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch am Freitag, dem Schlusstag des Pfingst-Dialogs über die Vision von &#8220;Vereinigten Staaten von Europa&#8221; im kirchlichen Bildungszentrum Schloss Seggau in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Europa braucht nicht nur den Euro&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Theologie-statt-Mission.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-69771" alt="Theologie statt Mission" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Theologie-statt-Mission-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Die wiedergewonnene Einheit der christlichen Kirchen wäre ein wichtiger Impuls für das derzeit in der Krise befindliche Projekt der europäischen Integration: Das sagte der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch am Freitag, dem Schlusstag des Pfingst-Dialogs über die Vision von &#8220;Vereinigten Staaten von Europa&#8221; im kirchlichen Bildungszentrum Schloss Seggau in der Steiermark. In seinem Vortrag über die &#8220;geistigen Grundlagen Europas&#8221; bezeichnete der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen den Prozess der ökumenischen Wiedervereinigung als den &#8220;weitreichendsten Beitrag des gegenwärtigen Christentums zur politischen Zukunft der Menschheit und insbesondere der westlichen Welt&#8221;.</p>
<p><span id="more-70467"></span>Er äusserte die Überzeugung, dass Europa als nur ökonomische Interessensgemeinschaft keinen Bestand haben wird, es brauche neben dem Euro auch eine &#8220;geistige und geistliche Leitwährung&#8221;.</p>
<p>kap 17.05.2013 mg</p>
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		<title>Nach einem Franziskaner – ein Jesuit</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Priester Ordensleute]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalobere des Jesuitenordens, Adolfo Nicolas, ist neuer Präsident des internationalen Verbands von Generaloberen Der Spanier tritt damit an die Stelle seines Landsmanns José Rodriguez Carballo. Dieser ist Franziskaner und war bis vor kurzem Generalminister der Franziskaner. Aus diesem Amt scheidet er jedoch aus, weil ihn Papst Franziskus zum zweiten Verantwortlichen der Ordenskongregation berufen hat. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der Generalobere des Jesuitenordens, Adolfo Nicolas, ist neuer Präsident des internationalen Verbands von Generaloberen</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Franziskaner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70465" alt="" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/Franziskaner-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Der Spanier tritt damit an die Stelle seines Landsmanns José Rodriguez Carballo. Dieser ist Franziskaner und war bis vor kurzem Generalminister der Franziskaner. Aus diesem Amt scheidet er jedoch aus, weil ihn Papst Franziskus zum zweiten Verantwortlichen der Ordenskongregation berufen hat. An diesem Samstag erhält Rodriguez Carballo im spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela die Bischofsweihe. Adolfo Nicolas steht seit 2008 an der Spitze des Jesuitenordens. Er ist der 29. Nachfolger des heiligen Ignatius von Loyola.</p>
<p>rv/apic 18.05.2013 sk</p>
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		<title>Geistreiches zu Pfingsten in Rom</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>

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		<description><![CDATA[Beeindruckende Zahlen zum Jahr des Glaubens Die Tagespost, 17. Mai 2013, von Guido Horst Nicht nur Angela Merkel kommt. Heute empfängt Papst Franziskus die Kanzlerin im Vatikan. Doch dann wird es richtig eng. Nach den katholischen Bruderschaften vom vergangenen Sonntag haben sich die kirchlichen Bewegungen und neuen geistlichen Gemeinschaften angekündigt. Heute Abend feiern sie mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Beeindruckende Zahlen zum Jahr des Glaubens</strong></em></p>
<p><a href="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/18088_m3mst1w244h160q75s1v53963_1EOR2I.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-70452" alt="18088_m3mst1w244h160q75s1v53963_1EOR2I" src="http://katholisch-informiert.ch/wp-content/uploads/2013/05/18088_m3mst1w244h160q75s1v53963_1EOR2I-e1368908162194-149x150.jpg" width="149" height="150" /></a>Die Tagespost, 17. Mai 2013, von Guido Horst</p>
<p>Nicht nur Angela Merkel kommt. Heute empfängt Papst Franziskus die Kanzlerin im Vatikan. Doch dann wird es richtig eng. Nach den katholischen Bruderschaften vom vergangenen Sonntag haben sich die kirchlichen Bewegungen und neuen geistlichen Gemeinschaften angekündigt. Heute Abend feiern sie mit Franziskus eine Gebetsvigil auf dem Petersplatz, morgen ist der grosse Pfingstgottesdienst. Erzbischof Rino Fisichella vom Vatikan-Rat für Neuevangelisierung hat bei der Vorstellung dieser Initiative zum &#8220;Jahr des Glaubens&#8221; beeindruckende Zahlen vorgelegt: 120 000 Anhänger von etwa hundertfünfzig dieser Gemeinschaften aus aller Welt – natürlich ist Europa besonders stark vertreten – hätten sich zu dem Treffen mit dem Heiligen Vater angekündigt. Rund um den Vatikan wird es auch jetzt wieder heissen: Land unter, Massenfest mit dem Papst.</p>
<p><span id="more-70451"></span>Erzbischof Fisichella bezeichnete die Bewegungen in der Kirche als eine der offensichtlichsten Früchte des Zweiten Vatikanums. Sie würden mit Fleisch und Blut das leben, was die Konzilsväter in der Kirchenkonstitution &#8220;Lumen gentium“ sowie in dem Dekret &#8220;Apostolicam actuositatem“ über das Laienapostolat niedergelegt hätten und was Johannes Paul II. 1988 in seinem Apostolischen Schreiben &#8220;Christifideles laici“ aktualisiert habe, denn die Laien und ihre Berufung waren ein Jahr zuvor Thema der römischen Bischofssynode gewesen. Tatsächlich haben die Bewegungen und Gemeinschaften, die der Formung und dem Apostolat der Laien dienen, viel Sauerstoff in die Kirche gebracht – genau in jener Zeit ab Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als viele glaubten, die &#8220;Catholica“ würde endgültig ihren Geist aushauchen. Aber dieser Geist ist die dritte Person der Göttlichen Dreifaltigkeit, seine Ressourcen sind unendlich und seine Charismen reich und vielfältig. Bei allen Ecken und Kanten, die diese Bewegungen manchmal besitzen: Es ist der Heilige Geist, der die Kirche aufbaut, nicht die Zunft der Kritiker und Bedenkenträger in den kirchlichen Gremien.</p>
<p><a href="http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html">Lumen gentium:</a> Dogmatische Konstitution über die Kirche<br />
<a href="http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19651118_apostolicam-actuositatem_ge.html">Apostolicam actuositatem:</a> Über das Laienapostolat<br />
<a href="http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_exhortations/documents/hf_jp-ii_exh_30121988_christifideles-laici_ge.html">Christifideles laici</a>: Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt</p>
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