Jemen: Mehr als 57.000 Kinder in zwei Wochen vertrieben
Mehr als 57.000 Kinder haben im Jemen innerhalb von nur zwei Wochen ihr Zuhause verlassen müssen. Nach Angaben von UNICEF verschärft die jüngste Gewalt eine ohnehin dramatische humanitäre Lage. Millionen Kinder sind bereits auf Hilfe angewiesen
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Jemen
DR Kongo fordert Dialog ohne Ausgrenzung – Vatican News
Christliche Sklaven im Sudan: Bundesregierung hat „keine Erkenntnisse“

Mehr als 104.000 Menschen sind infolge der jüngsten Eskalation im Jemen innerhalb von zwei Wochen aus ihren Häusern vertrieben worden. Über 57.000 von ihnen sind Kinder. Das berichtet das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Seit dem 3. September
D: Bischof Krämer wirbt für langfristige Partnerschaft
Nach einer Reise durch Burundi ruft der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer zu mehr Aufmerksamkeit für das ostafrikanische Land auf. Bei seinem Besuch ging es neben Friedensarbeit auch um konkrete Perspektiven in der Gesundheitsversorgung, Ernährung und Bildung
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Nigeria: Bildung, Werte und Verantwortung – Vatican News
Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer hat zum Abschluss einer Burundi-Reise für eine langfristige Unterstützung des ostafrikanischen Landes geworben. Einzelne Projekte könnten die großen Herausforderungen des Landes nicht bewältigen, entscheidend seien deshalb dauerhafte Beziehungen und der Austausch mit den Menschen vor Ort. „Wir werden die großen Probleme Burundis nicht allein lösen können“, erklärte Krämer. Es sei jedoch möglich, zuzuhören, Beziehungen zu pflegen und gemeinsam konkrete Verbesserungen zu erreichen. Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Nahezu drei Viertel der Bevölkerung leben in Armut, während rund 14 Prozent als unterernährt gelten.

Gaza: Immer mehr Frauen tragen allein Verantwortung für ihre Familie
Im Gazastreifen wird mittlerweile jede vierte Familie von einer Frau geführt. Vor Oktober 2023 war es noch etwas jede neunte. Ein Bericht von UN Woman zeigt, unter welchen schwierigen Bedingungen viele Frauen inzwischen allein für ihre Angehörigen sorgen müssen
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Gazas Christen zwischen Trümmern und Vergebung – Vatican News
Gaza
Syrische Bischöfe: Gleiche Rechte, nicht Quoten, werden Christentum in Syrien retten
Rund 86.290 Familien im Gazastreifen haben nach Angaben von UN Woman mittlerweile eine Frau allein an ihrer Spitze. Viele Männer wurden getötet, gelten als vermisst, befinden sich in Haft oder wurden schwer verletzt. Witwen und Frauen, deren Ehemänner vermisst werden oder von denen sie keine Nachricht haben, tragen dadurch allein die Verantwortung, ihre Angehörigen zu schützen, zu versorgen und für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Gleichzeitig ist der Zugang zu Lebensmitteln, sauberem Wasser, Hygieneartikeln und grundlegenden Dienstleistungen stark eingeschränkt.

Jordanien: Feier zum Millennium der Taufe Christi für 2030 geplant
Die jordanische Regierung hat offiziell die Vorbereitungen für das zweitausendjährige Jubiläum der Taufe Jesu Christi eingeleitet, das im Jahr 2030 gefeiert wird. Unter der Leitung von Premierminister Jafar Hassan trat ein eigens dafür eingerichtetes nationales Komitee zu seiner ersten Sitzung zusammen
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Israel gründet Arbeitsgruppe zu 2.000 Jahre Taufe Jesu im Jahr 2030 | DOMRADIO.DE
Museum für die Taufstätte Jesu / Wettbewerb in Jordanien entschieden
Dem Gremium gehören verschiedene Minister, hochrangige Kirchenvertreter unterschiedlicher Konfessionen sowie Leiter relevanter staatlicher Institutionen an. Die Aufgabe des Komitees besteht in der Ausarbeitung eines Gesamtplans, der internationalen Abstimmung sowie der administrativen und logistischen Steuerung der Feierlichkeiten.

Jordanien fördert Taufstelle am Jordan mit 104 Millionen Euro
2030 steht Jordanien im Zeichen der 2.000-Jahr-Feier der Taufe Jesu im Jordan. Die als Taufstelle verehrte Stätte soll nun noch weiter ausgebaut werden. Für vier neue Projekte sind 104 Millionen Euro veranschlagt
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Nuntius in Jordanien: Neue Kirche in Al-Maghtas als Ort der Erneuerung – Vatican News
Jordanien | Christian Media Center
Jordan
12. August 2026
Ein Museum, ein Besucherdorf und Infrastrukturmaßnahmen: Im Blick auf „2000 Jahre Taufe Jesu“ im Jahr 2030 will Jordanien die als Taufstelle Jesu verehrte Stätte „Al-Maghtas“ am jordanischen Ufer des Jordanflusses weiter ausbauen.




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