Papst Leo bekundet Verbundenheit mit Kriegsbetroffenen im Gazastreifen

Vatikanstadt – Mittwoch, 7. Oktober 2026
Papst Leo XIV. hat angesichts neuer Angriffe seine Verbundenheit mit den Kriegsbetroffenen im Gazastreiben bekundet. Er sandte eine Botschaft an die Kirche der Heiligen Familie in Gaza-Stadt, wo israelische Luftangriffe am 3. Oktober fünf Zivilisten töteten und viele weitere verletzten. Unter den Opfern, die inzwischen beigesetzt wurden, befanden sich zwei christliche Frauen: Maysa Khader Ibrahim Abu Daoud und ihre Tochter Mary Hafez Michel Najjar.
WeiterlesenLateinisches Patriarchat trauert um zwei in Gaza getötete christliche Frauen
Quelle
Papst Leo bekundet Verbundenheit mit Kriegsbetroffenen im Gazastreifen

Von Sanad Sahelia
Redaktion – Dienstag, 6. Oktober 2026
Nach Angaben palästinensischer und kirchlicher Quellen wurden am frühen Samstagmorgen zwei christliche Frauen bei einem israelischen Angriff auf eine Wohnung im Westen von Gaza-Stadt getötet. Die Frauen waren erst kürzlich in die Wohnung gezogen, nachdem sie während des andauernden Krieges längere Zeit in der Kirche „Heilige Familie“ Zuflucht gesucht hatten.
Bei den Opfern handelt es sich um Maysaa Khader Ibrahim Abu Dawoud und Mary Hafez Michel al-Najjar. Sie hatten in einer Wohnung im Stadtteil „Institutions“ im Westen von Gaza-Stadt gewohnt. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht zu dem Angriff.
WeiterlesenGaza: Rosenkranz für Frieden am 7. Oktober
Am 7. Oktober jährt sich die Hamas-Attacke auf den Süden Israels, die die israelische Militäroffensive in Gaza ausgelöst hat. Im Interview mit uns berichtet Pater Gabriel Romanelli, Pfarrer der römisch-katholischen Pfarrei in Gaza-Stadt, über die humanitäre Lage: „Es ist eine Katastrophe, die Menschen sind am Ende ihrer Kräfte, aber wir geben nicht auf, wir müssen weitermachen. Am 7. Oktober werden wir den Rosenkranz für ein Ende des Krieges beten.“
Quelle
Papst bittet um Rosenkranzgebet: Von Geißel des Krieges befreien – Vatican News
Hl. Rosenkranz (1776)

Tempelberg in Jerusalem – Fels des Anstoßes
Einst thronte dort der jüdische Tempel. Heute stehen auf dem Tempelberg in Jerusalem die Al-Aqsa-Moschee und der muslimische Felsendom. Juden beten an der Klagemauer – einer früheren Befestigungsmauer des Tempels. Das Areal bedeutet beiden Religionen viel. Immer wieder kommt es zu Konflikten
Quelle
Zerstörung der Tempel | Religionen Entdecken
Zerstörung Jerusalems (587 v. Chr.) – die-bibel.de
Stichtag – 30. August 70: Zerstörung des Tempels von Jerusalem – Stichtag
Jerusalem Lights – Rabbi Chaim Richman – YouTube
Auf einem der Dächer in der Jerusalemer Altstadt steht Ami Meitav. Von hier oben hat er einen guten Blick auf den Tempelberg. Dieses Bergplateau erstreckt sich am südöstlichen Ende der Altstadt. Er zeigt auf die golden glitzernde Kuppel des muslimischen Felsendoms.

„Wow. Sehen Sie, wie hoch der Felsendom heute ist. Und nun stellen Sie sich vor, dass statt des Felsendoms der Tempel dort stünde. Weiße Wände, noch mal 24 Meter höher als der höchste Punkt der Kuppel.“
WeiterlesenJemen: Mehr als 57.000 Kinder in zwei Wochen vertrieben
Mehr als 57.000 Kinder haben im Jemen innerhalb von nur zwei Wochen ihr Zuhause verlassen müssen. Nach Angaben von UNICEF verschärft die jüngste Gewalt eine ohnehin dramatische humanitäre Lage. Millionen Kinder sind bereits auf Hilfe angewiesen
Quelle
Jemen
DR Kongo fordert Dialog ohne Ausgrenzung – Vatican News
Christliche Sklaven im Sudan: Bundesregierung hat „keine Erkenntnisse“

Mehr als 104.000 Menschen sind infolge der jüngsten Eskalation im Jemen innerhalb von zwei Wochen aus ihren Häusern vertrieben worden. Über 57.000 von ihnen sind Kinder. Das berichtet das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Seit dem 3. September



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