Antoni Gaudí und seine Seligsprechung
Antoni Gaudí und seine Seligsprechung: Leben, Werk und Spiritualität des Ehrwürdigen Diener Gottes

Auf Sternenstraßen: Antoni Gaudí baut den Himmel
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Gaudí: 1852-1926 Von der Natur zur Baukunst (82)
Seligsprechung von Gaudí: Den Rest in Gottes Hände legen… – Vatican News
Erstaunliche Parallelen zwischen Jesus-Turm und Astrophysik: Swiss Cath News
Seit April 2025 darf der berühmte Architekt Antoni Gaudí als “Ehrwürdiger Diener Gottes” bezeichnet werden. Die Anerkennung des sogenannten “heroischen Tugendgrades” ist ein wichtiger Schritt im kirchlichen Seligsprechungsprozess. Schon in jungen Jahren galt Gaudí als Genie unter den Architekten. Einige seiner Bauwerke sind von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. In seinen mittleren Lebensjahren vollzog sich in seinem Privatleben ein tiefgreifender Wandel. Fortan war Gaudís Leben von Bescheidenheit, Askese und einer konsequenten Hinwendung zu Gott geprägt. Sein Lebenswerk war die Gestaltung der Basilika Sagrada Família in Barcelona, die er als “Bibel aus Stein” verstand. Die Biografie von Esther von Krosigk zeichnet insbesondere das spirituelle Profil Gaudís nach und beleuchtet, welche Menschen und Erfahrungen seinen Glauben geprägt haben.
Titus Brandsma – Mystik und Martyrium
Titus Brandsma – Mystik und Martyrium (Schriften des Forschungsinstituts der Deuschen Provinz der Karmeliten)

Titus Brandsma: Ein Heiliger gegen Fake-News
Wer war Titus Brandsma? Ein Portrait des bald heiligen Karmeliterpaters
Vatikan: Wunder des seligen Märtyrers Titus Brandsma anerkannt – Vatican News
Titus Brandsma: Papst Franziskus erkennt Wunder auf Fürsprache des Märtyrers an
Seliger Titus Brandsma
Der niederländische Karmelit und Philosophieprofessor Titus Brandsma, 1881 in Friesland geboren und 1942 im Konzentrationslager Dachau ermordet, leistete auf dem Gebiet der niederländischen Mystik bahnbrechende Arbeit. Dieses Buch gibt einen Einblick in seine wissenschaftliche Arbeit, sein gesellschaftliches Engagement und seine persönlichen Beziehungen. Die hier ausgewählten Texte entstammen allesamt dem Zeitraum von 1931 bis 1942. In diesen Jahren wurden die Themen Friede und Abrüstung, Heldentum, Journalismus, Schulwesen, Armutsbekämpfung und Tierschutz zunehmend wichtig für die niederländische Gesellschaft.
Die Eisheiligen
Die Eisheiligen: Aus dem Bittgang des Mamertus wurde eine Bauernregel
Von Alexander Folz
Redaktion – Freitag, 15. Mai 2026
Mit dem Gedenktag der heiligen Sophia von Rom endet am Freitag die Reihe der Eisheiligen. Hinter der bäuerlichen Wetterregel steht eine liturgische Schöpfung des fünften Jahrhunderts: die Bittage vor Christi Himmelfahrt.
“Die Bitt-Tage vor Christi Himmelfahrt sind eine sehr alte katholische Tradition, die vom heiligen Marmetus bereits im 5. Jahrhundert in Gallien eingeführt wurde und sich dann in der ganzen Kirche verbreitet hat2, schrieb Pastor Anton Behrens in einer Betrachtung, die das “Christliche Forum” am Sonntag veröffentlichte.
Gebet bei Auswegslosigkeit an Judas Thaddäus
Tägliches Novenengebet (9 Tage) zum heiligen Judas Thaddäus
Herzlich willkommen im Pfarrverband Orth/Donau – Engelhartstetten | Erzdiözese Wien
Gebete.ch – Eine Sammlung von Gebeten für jede Lebenslage.
Glorreicher heiliger Judas Thaddäus!
Auf Erden wurdest du durch zwei hohe Vorzüge ausgezeichnet, nämlich durch deine Verwandtschaft mit dem Herrn und durch dein Apostelamt. Nach mühevoller Arbeit im “Weinberg des Herrn” und dem ruhmreichen Martyrium krönte dich Gott mit der Krone der ewigen Herrlichkeit.
Da der Schatten des Verräters Judas auch auf deinen Namen fiel, schenkte dir der Herr eine weitere Auszeichnung:
Du wurdest Patron und Helfer jener, die sich in einer ausweglosen Lebenslage befinden.
Venedig: Ein Blick auf den Vatikan-Pavillon zu Hildegard von Bingen
Die 61. Internationale Kunstausstellung der Biennale von Venedig – “In Minor Keys” von Koyo Kouoh öffnet an diesem Samstag, und mit ihm auch der Pavillon des Heiligen Stuhls in einem Karmeliterkloster. Im Mittelpunkt steht ein Garten aus Klängen, Stimmen und Musik, inspiriert von der mittelalterlichen deutschen Mystikerin Hildegard von Bingen. Herta Gurtner war dort
Quelle
Biennale Arte 2026 | Biennale Arte 2026: In Molltonarten/Übersetzung
Koyo Kouoh – Wikipedia
Biennale-Kurator Obrist: Hildegard von Bingen vereint auch heute – Vatican News
Vatikan gibt Künstler für Biennale-Pavillon bekannt – Vatican News
Vatikan widmet Hildegard von Bingen Pavillon auf Biennale in Venedig | DOMRADIO.DE
Besucher gehen durch einen echten Garten und hören dort Kompositionen, Texte und Stimmen verschiedener Kunstschaffender. Für Hildegard von Bingen (1098–1179) waren der Atem als göttliche Lebenskraft, der Gesang als Ausdruck der Harmonie der Schöpfung und wahres Verstehen, das dort beginnt, wo der Mensch innerlich zu hören vermag, untrennbar miteinander verbunden.
Dieser Vorstellung widmet sich unter dem Titel “Das Ohr ist das Auge der Seele” ein Teil des Projekts im sogenannten “mystischen Garten” (Giardino Mistico) der Unbeschuhten Karmeliten. Hier, nur wenige Schritte entfernt von der Betriebsamkeit und Hektik rund um den Bahnhof Venedigs, steht alles im Zeichen der leisen Töne.
Schweiz: Wiborada, die wiederentdeckte Heilige
Sie war die erste heiliggesprochene Frau der Christenheit: Wiborada von St. Gallen. In einer Zelle eingeschlossen, lebte sie als gottgeweihte Frau und Ratgeberin für andere. Vor wenigen Jahren erst wurde Wiborada in der Schweiz gleichsam wiederentdeckt. Sie starb am 2. Mai vor 1.100 Jahren – Anlass für ein großes Fest in St. Gallen
Sich einschließen lassen auf eigenen Wunsch, in einer Zelle, die andockt an eine Kirche; beten, Eucharistie mitfeiern, aber auch frei sein für Gespräche und offen für Ratsuchende: Das ist in zwei Zeilen das Leben der Wiborada von St. Gallen, einer ungewöhnlichen Heiligen der Kirchengeschichte.
“Die Frau stammte aus einer adeligen Familie, wohl im heutigen Thurgau”, erklärt im Gespräch mit uns die Schweizer Theologin und Seelsorgerin Hildegard Aepli, die diese lange vergessene Frauenfigur aus dem Mittelalter ans Licht geholt hat. “Sie ließ sich hier in St. Gallen einmauern und lebte dann fortan als sogenannte Inklusin während zehn Jahren und wurde hier in St. Gallen eine Stadtgröße als Beraterin, als Fürsprecherin, als Gesprächspartnerin.” In alten Chroniken lässt sich nachlesen, wer alles zu dieser frommen Frau an ihre Klause kam. Es waren viele. “Überliefert ist auch, dass sie von den Mönchen des Klosters St. Gallen, von Äbten, Fürsten aufgesucht wurde bei wichtigen Fragen.”
Quelle

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