Heiligsprechung am 21. Oktober 2012
Zukünftige Heilige aus sechs Ländern
Papst Benedikt XVI. hat beim Konsistorium an diesem Samstag angekündigt, dass er am Sonntag, 21. Oktober, sieben Selige heilig sprechen wird. Die künftigen Heiligen stammen aus sechs Ländern: aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und von den Philippinen. Es handelt sich um zwei Priester (Frankreich und Italien), zwei Ordensfrauen (Deutschland und Spanien) und drei Laien, darunter zwei Frauen (Kanada und Deutschland) und ein Katechet von den Philippinen.
Die neuen Heiligen sind, in zeitlicher Reihenfolge: Weiterlesen
Grünes Licht des Papstes für sieben Heiligsprechungen
Unter den neuen Heiligen sind auch zwei Deutsche
Vatikanstadt, 16. Februar 2012, zenit.org, von Anita Bourdin
Papst Benedikt XVI. hat angekündigt, dass er anlässlich des ordentlichen Konsistoriums vom kommenden Samstag (18. Februar) ein Konsistorium zur Heiligsprechung von sieben Seligen halten wird.
Die künftigen Heiligen stammen aus sechs Ländern: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada und die Philippinen. Es handelt sich um zwei Priester (Frankreich und Italien), zwei Ordensfrauen (Deutschland und Spanien) und drei Laien, darunter zwei Frauen (Kanada und Deutschland) und ein Katechet aus den Philippinen. Weiterlesen
Hl. Cyrill, Mönch und Hl. Methodius, Bischof
14. Februar weitere Tagesheilige
Cyrill und Methodius waren Brüder und stammten aus Thessalonike (Saloniki). Seit 863 wirkten sie gemeinsam als Missionare bei den slawischen Völkerschaften von Mähren und Ungarn. Cyrill übersetzte biblische und liturgische Texte in die Volkssprache (Altslawisch), für die er auch eine eigene Schrift schuf. Die Verwendung der slawischen Sprache in der Liturgie stiess bei den westlichen Bischöfen auf harten Widerstand, wurde aber von Papst Hadrian II. gebilligt. Cyrill starb am 14. Februar 869 in Rom, Methodius am 6. April 885. Die beiden vom byzantinischen Kaiser
Valentin, Schutzheiliger der Verliebten, aber nicht nur
Als Bischof von Terni und Märtyrer wirkte er hunderte von Wundern und Bekehrungen
Rom, Dienstag, 14. Februar 2012, zenit.org, von Pietro Barbini
Heute ist Sankt Valentin, das “Fest der Verliebten”. Pralinen, Rosen, Schmuck und jede Art von Schnickschnack: Der Gedenktag des Schutzheiligen der Verlobten ist zu einem von Konsum, Materialismus und ungezügeltem Eros geprägten Jahrmarkt geworden, so kommerziell, dass oft vergessen wird, wo dieses Fest herkommt, wer der heilige Valentin wirklich war und was er mit den Verliebten zu tun hat.
14. Februar: Der Heilige Valentin von Rom
Priester und Märtyrer
Valentin war der Überlieferung nach ein armer, ehrsamer Priester, der ein blindes Mädchen geheilt haben soll. Hilfe und Trost Suchenden schenkte er eine Blume aus seinem Garten. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traute er Liebespaare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen; deshalb wurde er enthauptet.
HeiligerValentin von Rom
10. Februar Heilige Scholastika von Nursia
Die Heilige Scholastika wurde schon als Kind Gott geweiht
Scholastika, die (Zwillings- ?) Schwester von Benedikt von Nursia, wurde schon als Kind Gott geweiht. Sie lebte im Kloster in Subiaco, dann beim Kloster Montecassino, von wo aus sie einmal im Jahr ihren Bruder besuchte.
Eines Tages besuchte Benedikt, seine Schwester; sie bat ihn, einige Tage bei ihr zu bleiben, was er ablehnte, da dies gegen seine Mönchsregel verstossen hätte. Da bat Scholastika Gott, er möge ein Unwetter schicken, das Benedikt an der Heimkehr hindere. Tatsächlich kam das Unwetter, Benedikt musste sich gegen die Befolgung seiner Regel und für die Zuwendung zu seiner Schwester entscheiden. In andächtigen Gesprächen über die Freuden des Himmels verbrachten sie die Nacht und die folgenden drei Tage, bis Scholastika unerwartet starb; Benedikt sah ihre Seele als weisse Taube gen Himmel fliegen. Er bestattete sie am Kloster Montecassino in dem Grab, das er für sich vorgesehen hatte, und in das er 547 auch gelegt wurde. Weiterlesen
5. Februar Heilige Agatha
Jungfrau, Märtyrerin, Nothelferin
* um 225 in Catania auf Sizilien in Italien
† um 250 daselbst
Agatha stammte aus Catania in Sizilien und erlitt den Märtyrertod wahrscheinlich unter Kaiser Decius (249-251). Ihre Verehrung hat sich früh ausgebreitet. Um 500 baute Papst Symmachus eine Kirche an der Aurelischen Strasse. Papst Gregor d. Gr. weihte 592 eine Kirche neu, die um 460 der Gote Ricimer, ein Arianer, gebaut hatte und die heute noch Santa Agata de‘ Goti heisst. – Am heutigen Tag wird in vielen Gegenden das Agatha-Brot gesegnet.
HeiligeAgatha von Catania





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