Heilige und Propheten

Der Mensch in der Verantwortung

Die Naturheilkundige und Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) war die bedeutendste deutsche Mystikerin

Die Naturheilkundige und Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) war die bedeutendste deutsche Mystikerin. Ihre mystisch-prophetischen Visionen, ihr fester Glaube, ihr vorbildliches Leben und ihr charismatisches Auftreten machten die Posaune Gottes schon zu Lebzeiten zu einer verehrten Volksheiligen. Auf den Menschen und die Schöpfung eröffnen ihre Werke eine ganzheitliche Sicht, in der auf faszinierende Weise theologische, kosmologische, naturkundliche und spirituelle Aspekte verwoben sind.

Heinrich Schipperges, geb. 1918. 1951 Dr. med.; 1952 Dr. phil. 1959 Habilitation für Geschichte der Medizin. 1960 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. 1961-1986 Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin in Heidelberg. 1979 Ehrendoktor der Universität Madrid. – Veröffentlichungen: 90 Monographien; über 800 Beiträge in Fachzeitschriften.

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Vierzehn heilige Nothelfer

Gedenktag: 8. August
Hochfest in der Basilika Vierzehnheiligen und geb. Gedenktag in Bamberg: Samstag nach dem 3. Sonntag nach Ostern.

Vierzehn heilige Nothelfer

Die vierzehn heiligen Nothelfer wurden schon im 9. Jahrhundert angerufen und verehrt. In ihren Legenden baten Dionysius wie auch Blasius, Dorothea und andere vor ihrem Tod um die Gnade der Fürbitte und erhielten die Verheißung, bei Anrufung hilfreich vermitteln zu dürfen.

Die Heiligenverehrung gewann dann vor allem im von der Pest bedrohten 13./14. Jahrhundert stark an Bedeutung. Den einzelnen Heiligen wurden Aufgabenbereiche zugewiesen. So wird Florian, der als Märtyrer ertränkt wurde, angerufen bei Feuersbrunst, doch er wurde auch zum Patron der Bierbrauer, Fassbinder und Schornsteinfeger. Die Menschliche Ohnmacht gegen die Schicksalsschläge und Katastrophen der Zeit wurde mit Hilfe der Nothelfer bekämpft. In der Not einen Heiligen anrufen half im Verständnis des Volkes viel, in der Not viele Heilige anrufen half mehr. Weiterlesen

Fest des Hl. Benedikt von Nursia, Schutzpatron Europas

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 19,27-29  ***UPDATE

Papst-Pius-XII_-1-2-3Benedikt_von_NurciaBenedikt von Nursia – WikipediaSchutzpatron Europas
Papst Pius XII. (147)
**Tagesheiliger
Tageslesung/Evangelium
Evangelium Tag für Tag
15. Sonntag im Jahreskreis – Christus sendet seine Apostel aus und stärkt sie mit Heiligem Geist
***Benedikt XVI. und Benedikt von Nursia

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?
Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.

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Pater Gregor verabschiedet

Gregor Maria Hanke

Papst Leo XIV.: Barmherzigkeit kann bei Versöhnung helfen

Papst Leo XIV. hat betont, dass nur die göttliche Barmherzigkeit den Herzen Gefühle echter Solidarität einflößen und “dafür sorgen kann, dass sich Feinde die Hand reichen”. Das katholische Kirchenoberhaupt äußerte sich in einem Schreiben an den Bischof von Lodi in der norditalienischen Region Lombardei. Anlass war der 27. Columbanus Day in Lodi dieses Wochenende (4./5.7.2026). Der Heilige Kolumban lebte in der Lombardei

Quelle
Vom Kardinalstaatssekretär unterzeichnetes Schreiben des Heiligen Vaters an den Bischof von Lodi zum 27. Tag des hl. Kolumban von Luxeuil [Lodi, 4.–5. Juli 2026] – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
Heiliger Kolumban • St. Kolumban

Vatican News

Der heilige Kolumban, ein Wandermönch, der um 540 in Irland geboren wurde und im Jahr 615 in Bobbio, in Italien starb, sei ein Vorbild für eine Haltung, die für jeden authentischen Weg der Versöhnung “unverzichtbar” ist, nämlich die Buße, führt Leo XIV. in dem Schreiben, das Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete, aus:

“Wenn ein Konflikt zu einem Krieg eskaliert ist, mit den tragischen Folgen von Tod und Zerstörung, sollte man, anstatt sich gegenseitig Vorwürfe zu machen, Gott, den barmherzigen Richter, um Gnade anflehen. Nur die göttliche Gnade kann den Herzen menschliche Barmherzigkeit einflößen und dafür sorgen, dass sich Feinde die Hand reichen.”

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Heiliger Johannes der Täufer – Bote des Heils

 

“Man muss daran glauben!” – Heilungszeugnis

Buchtipp – Das Tagebuch der Anna Schäfer

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