Neuer Patriarch von Venedig
Bischof Francesco Moraglia
Vatikan/Italien, Radio Vatikan, 31. Januar 2012
Neuer Patriarch von Venedig ist Bischof Francesco Moraglia. Laut Vatikan ernannte ihn der Papst am Dienstag. Der Italiener wird Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, der vom Papst im vergangenen Juni zum Erzbischof von Mailand ernannt worden war. Bislang war Moraglia Bischof von La Spezia in Norditalien. Die Erzbischöfe von Venedig tragen den Titel Patriarch und werden traditionell in den Kardinalsstand erhoben.
Kath.net betet für Abt Martin Werlen von Einsiedeln
Kloster Einsiedeln: Abt Martin ist weiterhin in Spezialklinik
Der Gesundheitszustand des Abtes Martin Werlen bleibt ein Grund zu grosser Sorge. Möglicherweise hat er keinen Sportunfall erlitten, sondern einen Hirnschlag während des Badmintonspielens.
Einsiedeln, kath.net, 20. Januar 2012
Martin Werlen, Abt der Benediktinerabtei Einsiedeln, liegt weiterhin in einer Züricher Spezialklinik, über seinen Gesundheitszustand ist wenig bekannt. Das berichtete die “Südostschweiz”.
Beten wir für Abt Martin Werlen von Einsiedeln
Sportunfall: Kloster Einsiedeln sorgt sich um Abt Martin Werlen
Verdacht auf Schädel-Hirntrauma. Der Abt war beim Badminton-Spiel mit dem Kopf an die Wand geprallt und bewusstlos liegen geblieben.
Einsiedeln, kath.net, 17.01. 2012
Nach einem Sportunfall am vergangenen Freitag wurde Martin Werlen, Abt des Klosterns Einsiedeln, bewusstlos in eine Spezialklinik eingeliefert. Es besteht Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Darüber berichtete “blick.ch”.
Der 49-jährige Benediktiner hatte mit Ordensbrüdern Badminton gespielt. “Abt Martin blieb plötzlich mit einem Fuss am Boden in etwas hängen”, berichtete Pater Alois Kurmann, Sprecher des Klosters.
In Rom wächst der Ordo Virginum
Die gottgeweihte Jungfräulichkeit
Ein wertvoller Beitrag des weiblichen Genius für die Kirche
Rom, 16. Januar 2012, zenit.org, von *Marianna Russo
Der “Ordo Virginum” in Rom wird um ein weiteres Ja bereichert. Die Diözese bereitet sich darauf vor, das Gelübde der gottgeweihten Jungfräulichkeit von Giuliana Savi anzunehmen, feierlich zelebriert von Msgr. Giuseppe Marciante, dem Weihbischof von Rom und Delegaten für den „Ordo Virginum“. Die Feier findet am Samstag, dem 21. Januar, in der Lateranbasilika statt.
Disputa
Spurensuche
Ist die deutsche Nationalkirche noch katholisch?
Vatican-Magazin 1/2012, von Guido Rodheudt
Hätte der legendäre Pater Brown den Fall Weltbild untersucht, oder nachgeforscht, wie es kommen konnte, dass das Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz die Personalakten der deutschen Priester Kriminalisten überlassen wollte, um Sittlichkeitsverbrechen aufzuspüren – er hätte wahrscheinlich den Verstand verloren. Sünden hat es in der katholischen Kirche immer gegeben. Das wusste auch Pater Brown. Aber im Lande Luthers ist etwas anderes passiert: Das Sakrale zählt nicht mehr, sondern nur noch die Struktur. Das Priestertum ist nichts Heiliges mehr, statt dessen gerät der Pfarrer zum Sakramentenkasper. Da ist vielleicht kein Mord aufzuklären. Sondern da geht es um Selbstmord in Reinkultur.
US-Erzbischof Dolan: ‚Ich brauche wirklich Ihre Gebete‘
“Ich habe ein Geschenk von Papst Benedikt XVI. erhalten”
Der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz versteht seine Designierung zum Kardinal als Ermahnung, Jesus, Seiner Weltkirche, Seinem Stellvertreter auf Erden und Seinem Volk besser zu dienen. Ich werde dies versuchen.
New York, kath.net/pl, 09.01.2012
“Ich brauche wirklich Ihre Gebete.” Dies bloggte der New Yorker Erzbischof Timothy Dolan auf der Homepage seiner Diözese. Papst Benedikt XVI. hatte zuvor bekanntgegeben, dass der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz am18. März zum Kardinal kreiert werden wird.
Post haec in terris visus est
Bildbetrachtung zum Hochfest der Erscheinung des Herrn
Rogier van der Weyden, Die Anbetung der Weisen
Von Nicki Schaepen*
Tübingen, zenit.org, 6. Januar 2012
Rogier van der Weyden, Die Anbetung der Weisen, Mitteltafel des Columba-Altares, um 1455, Öl auf Holz, 138 x 153 cm, Alte Pinakothek, München.
Beim ersten Blick auf die Mitteltafel des Columba-Altares wird der Betrachter mit einer grossen Fülle an Eindrücken konfrontiert: Gebäude und Personen zeigen sich in buntfarbener Vielfalt, mehrere Bildebenen drängen sich dicht aneinander, hie und da blitzen Lichtakzente auf, welche die Aufmerksamkeit des Betrachterauges in unterschiedlichen Graden auf sich lenken.


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