Die katholische Insel des Friedens
“Wer das Evangelium verkündet, wird im Widerspruch zu dieser Welt stehen, Empörung, Erregung, höhnisches Gelächter und auch Verfolgung erleiden.” Geistliche Betrachtung von Dr. Thorsten Paprotny
Hannover, kath.net, 21. April 2026
Christen aller Konfessionen, Andersgläubige und ebenso Agnostiker schauen in diesen österlichen Tagen auf eine von Machtpolitik und Kriegen gezeichnete, ja verwüstete Welt. Das Zeugnis der Kirche, insbesondere das furchtlose Zeugnis des Papstes als Stellvertreter und Diener der Diener Christi, findet Gehör, Resonanz wie Widerhall und erregt auch Widerspruch. Wer das Evangelium verkündet, wird im Widerspruch zu dieser Welt stehen, Empörung, Erregung, höhnisches Gelächter und auch Verfolgung erleiden. Einfach gläubige Katholiken denken in Gemeinschaft mit Papst Leo XIV. in diesen Tagen besonders an die wahre “Insel des Friedens” inmitten der Welt, die aber nicht von dieser Welt ist, denn in ihr ist uns das Brot vom Himmel geschenkt. Wir feiern Eucharistie, d. h.: Wir sagen Dank und bekennen dabei das staunend das Geheimnis des Glaubens.
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