“Botschaft des Friedens von Papst Leo in Afrika war sehr stark”
Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal
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Leo XIV. in Bamenda: Jetzt ist der Moment, um etwas zu verändern
Bamenda – Wikipedia
Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal. In elf Tagen besuchte er Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Nuntius Bettencourt sieht darin eine übergreifende Dimension. Der Papst habe enorm unterschiedliche kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Situationen kennengelernt.
Präfekt Koovakad über Leos Afrikareise: Religionsdialog sichert Frieden
Papst Leo habe mit seiner Afrikareise den Dialog der Religionen als “bevorzugten Weg zu Frieden, Versöhnung und sozialer Stabilität” präsentiert. Das schreibt der Präfekt des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog, Kardinal George J. Koovakad, der den Papst in Afrika begleitet hat, in einer Bilanz zur Vier-Länder-Reise, die an diesem Donnerstag endete
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Dikasterium Dikasterium für den interreligiösen Dialog Profil
Papst Leo habe einen konkreten Vorschlag für den Aufbau von Gerechtigkeit, sozialer Stabilität und friedlichem Zusammenleben der Völker gemacht, so Kardinal Koovakad. Das sei vor allem bei den interreligiösen Ereignissen in Algerien und Kamerun sichtbar geworden, aber auch in den Reden des Papstes vor den Behörden und dem diplomatischen Korps in Angola und Äquatorialguinea.
Frieden, Versöhnung, Respekt
In Algerien sei die Reise von Anfang an als “Brückenbau und Versöhnung” präsentiert worden. Der Papst nannte sie “eine überaus wertvolle Gelegenheit, mit derselben Stimme und derselben Botschaft fortzufahren, die wir verkünden wollen: Frieden, Versöhnung, Respekt und Rücksichtnahme auf alle Völker zu fördern“, und er erinnerte an den heiligen Augustinus als “eine sehr wichtige Brücke im interreligiösen Dialog”.


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