Papst Leo XIV. Afrika

Papst Leo XIV. 1 Jahr/Reise nach Afrika

Das erwartet die Kirche von christlichen Politikern! – 29.4.26 – STUNDE DER SEELSORGE

Papst: Afrikareise war Friedensbotschaft in Zeit von Kriegen

Papst: Afrikareise war Friedensbotschaft in Zeit von Kriegen – Vatican News

 

“Botschaft des Friedens von Papst Leo in Afrika war sehr stark”

Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal

Quelle
Leo XIV. in Bamenda: Jetzt ist der Moment, um etwas zu verändern
Bamenda – Wikipedia

Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal. In elf Tagen besuchte er Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Nuntius Bettencourt sieht darin eine übergreifende Dimension. Der Papst habe enorm unterschiedliche kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Situationen kennengelernt.

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Vatikan und die Weltnachrichten 23. April 2026

Tag 11 der Afrika-Reise von Leo XIV.: Was heute passiert – Vatican News

Präfekt Koovakad über Leos Afrikareise: Religionsdialog sichert Frieden

Papst Leo habe mit seiner Afrikareise den Dialog der Religionen als “bevorzugten Weg zu Frieden, Versöhnung und sozialer Stabilität” präsentiert. Das schreibt der Präfekt des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog, Kardinal George J. Koovakad, der den Papst in Afrika begleitet hat, in einer Bilanz zur Vier-Länder-Reise, die an diesem Donnerstag endete

Quelle
Dikasterium Dikasterium für den interreligiösen Dialog Profil

Papst Leo habe einen konkreten Vorschlag für den Aufbau von Gerechtigkeit, sozialer Stabilität und friedlichem Zusammenleben der Völker gemacht, so Kardinal Koovakad. Das sei vor allem bei den interreligiösen Ereignissen in Algerien und Kamerun sichtbar geworden, aber auch in den Reden des Papstes vor den Behörden und dem diplomatischen Korps in Angola und Äquatorialguinea.

Frieden, Versöhnung, Respekt

In Algerien sei die Reise von Anfang an als “Brückenbau und Versöhnung” präsentiert worden. Der Papst nannte sie “eine überaus wertvolle Gelegenheit, mit derselben Stimme und derselben Botschaft fortzufahren, die wir verkünden wollen: Frieden, Versöhnung, Respekt und Rücksichtnahme auf alle Völker zu fördern“, und er erinnerte an den heiligen Augustinus als “eine sehr wichtige Brücke im interreligiösen Dialog”.

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Leo XIV.: Als Hirte kann ich nicht für den Krieg sein

Leo XIV.: Als Hirte kann ich nicht für den Krieg sein – Vatican News

Papst Leo XIV. – Abschied von Afrika

Apostolische Reise von Papst Leo XIV. nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea (13.–23. April 2026)

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