Gaza: Rosenkranz für Frieden am 7. Oktober
Am 7. Oktober jährt sich die Hamas-Attacke auf den Süden Israels, die die israelische Militäroffensive in Gaza ausgelöst hat. Im Interview mit uns berichtet Pater Gabriel Romanelli, Pfarrer der römisch-katholischen Pfarrei in Gaza-Stadt, über die humanitäre Lage: „Es ist eine Katastrophe, die Menschen sind am Ende ihrer Kräfte, aber wir geben nicht auf, wir müssen weitermachen. Am 7. Oktober werden wir den Rosenkranz für ein Ende des Krieges beten.“
Quelle
Papst bittet um Rosenkranzgebet: Von Geißel des Krieges befreien – Vatican News
Hl. Rosenkranz (1776)

Tempelberg in Jerusalem – Fels des Anstoßes
Einst thronte dort der jüdische Tempel. Heute stehen auf dem Tempelberg in Jerusalem die Al-Aqsa-Moschee und der muslimische Felsendom. Juden beten an der Klagemauer – einer früheren Befestigungsmauer des Tempels. Das Areal bedeutet beiden Religionen viel. Immer wieder kommt es zu Konflikten
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Zerstörung der Tempel | Religionen Entdecken
Zerstörung Jerusalems (587 v. Chr.) – die-bibel.de
Stichtag – 30. August 70: Zerstörung des Tempels von Jerusalem – Stichtag
Jerusalem Lights – Rabbi Chaim Richman – YouTube
Auf einem der Dächer in der Jerusalemer Altstadt steht Ami Meitav. Von hier oben hat er einen guten Blick auf den Tempelberg. Dieses Bergplateau erstreckt sich am südöstlichen Ende der Altstadt. Er zeigt auf die golden glitzernde Kuppel des muslimischen Felsendoms.

„Wow. Sehen Sie, wie hoch der Felsendom heute ist. Und nun stellen Sie sich vor, dass statt des Felsendoms der Tempel dort stünde. Weiße Wände, noch mal 24 Meter höher als der höchste Punkt der Kuppel.“
WeiterlesenJemen: Mehr als 57.000 Kinder in zwei Wochen vertrieben
Mehr als 57.000 Kinder haben im Jemen innerhalb von nur zwei Wochen ihr Zuhause verlassen müssen. Nach Angaben von UNICEF verschärft die jüngste Gewalt eine ohnehin dramatische humanitäre Lage. Millionen Kinder sind bereits auf Hilfe angewiesen
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Jemen
DR Kongo fordert Dialog ohne Ausgrenzung – Vatican News
Christliche Sklaven im Sudan: Bundesregierung hat „keine Erkenntnisse“

Mehr als 104.000 Menschen sind infolge der jüngsten Eskalation im Jemen innerhalb von zwei Wochen aus ihren Häusern vertrieben worden. Über 57.000 von ihnen sind Kinder. Das berichtet das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Seit dem 3. September
D: Bischof Krämer wirbt für langfristige Partnerschaft
Nach einer Reise durch Burundi ruft der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer zu mehr Aufmerksamkeit für das ostafrikanische Land auf. Bei seinem Besuch ging es neben Friedensarbeit auch um konkrete Perspektiven in der Gesundheitsversorgung, Ernährung und Bildung
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Nigeria: Bildung, Werte und Verantwortung – Vatican News
Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer hat zum Abschluss einer Burundi-Reise für eine langfristige Unterstützung des ostafrikanischen Landes geworben. Einzelne Projekte könnten die großen Herausforderungen des Landes nicht bewältigen, entscheidend seien deshalb dauerhafte Beziehungen und der Austausch mit den Menschen vor Ort. „Wir werden die großen Probleme Burundis nicht allein lösen können“, erklärte Krämer. Es sei jedoch möglich, zuzuhören, Beziehungen zu pflegen und gemeinsam konkrete Verbesserungen zu erreichen. Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Nahezu drei Viertel der Bevölkerung leben in Armut, während rund 14 Prozent als unterernährt gelten.

Gaza: Immer mehr Frauen tragen allein Verantwortung für ihre Familie
Im Gazastreifen wird mittlerweile jede vierte Familie von einer Frau geführt. Vor Oktober 2023 war es noch etwas jede neunte. Ein Bericht von UN Woman zeigt, unter welchen schwierigen Bedingungen viele Frauen inzwischen allein für ihre Angehörigen sorgen müssen
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Gazas Christen zwischen Trümmern und Vergebung – Vatican News
Gaza
Syrische Bischöfe: Gleiche Rechte, nicht Quoten, werden Christentum in Syrien retten
Rund 86.290 Familien im Gazastreifen haben nach Angaben von UN Woman mittlerweile eine Frau allein an ihrer Spitze. Viele Männer wurden getötet, gelten als vermisst, befinden sich in Haft oder wurden schwer verletzt. Witwen und Frauen, deren Ehemänner vermisst werden oder von denen sie keine Nachricht haben, tragen dadurch allein die Verantwortung, ihre Angehörigen zu schützen, zu versorgen und für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Gleichzeitig ist der Zugang zu Lebensmitteln, sauberem Wasser, Hygieneartikeln und grundlegenden Dienstleistungen stark eingeschränkt.





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