Papst Leo verurteilt gewaltsamen Tod von Bischof in Mosambik
Bischof Osório Citora Afonso in Mosambik ist diesen Samstag erschossen in seinem Haus aufgefunden worden. Papst Leo XIV. habe auf seiner Spanienreise “mit großer Betroffenheit von dem schweren Gewaltakt erfahren”, teilte das Vatikan-Presseamt dazu am Samstagabend mit. Der Papst bete für alle Trauernden und für ein Ende der Gewalt. Die Polizei ermittelt laut nationalen Medienberichten wegen Mordes
Papst Leo XIV. “schließt sich in dieser Stunde der Verzweiflung im Gebet dem Volk der Diözesen und ganz Mosambiks an, damit der Herr ihnen Trost schenke, jeden Mann und jede Frau in seiner Liebe behüte und die Hand der Gewalttätigen stille”, so die Vatikanmitteilung.
Auch Mosambiks Präsident Daniel Chapo äußerte sich bestürzt über den Vorfall.
Libanon: Helferin berichtet von neuer Fluchtwelle und Angst
Die Lage im Libanon hat sich in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Das berichtet die Wienerin Torossian-Brigasky, die als Helferin mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Versorgung der Vertriebenen im ostlibanesischen Ort Anjar unterstützt. Weitere Menschen wurden aus den umkämpften Gebieten vertrieben und erreichten das armenische Dorf in der Bekaa-Ebene
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Misereor: Deutsche Politik und EU sollten Einsatz im Kongo verstärken – Vatican News
Mosambik: “Dschihadisten wollen Kalifat errichten“ – Vatican News
Die Österreicherin Waltraud Torossian-Brigasky berichtet von einem neuem “Flüchtlingsstrom in Richtung Beirut”. Die Binnenvertriebenen kommen demnach aus den umkämpften Gebieten im Süden des Libanons. Besonders betroffen seien die Regionen um Nabatieh, Tyrus und Sidon. Dort würden die Kämpfe und Luftangriffe an Intensität zunehmen. Torossian-Brigasky sprach von schweren Bombardierungen und schilderte der österreichischen katholischen Agentur Kathpress eine wachsende Belastung der Zivilbevölkerung. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete am Dienstagabend vier Tote und 127 Verletzte bei einem Angriff nahe eines Krankenhauses in Tyrus, das dabei schwer beschädigt wurde.
Bomben aufs Kulturerbe: Der Aufschrei der UNESCO
Vor etwa 75 Tagen, am 28. Februar, haben die USA und Israel Iran überfallen, und nimmt man alle Militäraktionen, die mit diesem Krieg zusammenhängen, zusammen, liegt die Zahl der Toten bei mehreren tausend Menschen
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Ukraine: Sophienkathedrale in Kyiv durch russische Raketen beschädigt
Schweizergarde: UNESCO unterstützt Erneuerung der Kaserne – Vatican News
Doch neben den Menschenleben zählt auch das kulturelle Erbe zu den Kollateralschäden des Konflikts, der sich auf mehrere Länder der Region ausgedehnt hat. Das betont Krista Pikkat von der UNO-Kulturorganisation UNESCO in Paris in einem Interview mit Radio Vatikan.
“Zum jetzigen Zeitpunkt können wir uns noch keinen genauen Überblick über die Lage verschaffen, aber wir verfolgen die Entwicklung natürlich aufmerksam und sind uns bewusst, dass diese Feindseligkeiten, diese Situation nicht nur das Leben der Menschen betrifft, sondern auch den Kultursektor und die Kulturerbestätten in all den betroffenen Ländern. Es geht um die Kulturwirtschaft und die Museen; es gibt viele Menschen, deren Einkommen mit dieser Branche verbunden ist. Wenn also Museen geschlossen sind, wenn Künstler keine Aufführungen und Veranstaltungen organisieren können, entfallen ihre Einkünfte.”
Gebet bei Auswegslosigkeit an Judas Thaddäus
Tägliches Novenengebet (9 Tage) zum heiligen Judas Thaddäus
Herzlich willkommen im Pfarrverband Orth/Donau – Engelhartstetten | Erzdiözese Wien
Gebete.ch – Eine Sammlung von Gebeten für jede Lebenslage.
Glorreicher heiliger Judas Thaddäus!
Auf Erden wurdest du durch zwei hohe Vorzüge ausgezeichnet, nämlich durch deine Verwandtschaft mit dem Herrn und durch dein Apostelamt. Nach mühevoller Arbeit im “Weinberg des Herrn” und dem ruhmreichen Martyrium krönte dich Gott mit der Krone der ewigen Herrlichkeit.
Da der Schatten des Verräters Judas auch auf deinen Namen fiel, schenkte dir der Herr eine weitere Auszeichnung:
Du wurdest Patron und Helfer jener, die sich in einer ausweglosen Lebenslage befinden.
Syrien, ein Land im Umbruch
Eva Ziedan ist eine syrische Archäologin, die seit einigen Jahren in Italien lebt. Im Interview mit Radio Vatikan schildert sie die Situation in ihrem Land, das sich seit dem Sturz des Assad-Regimes in einer sozio-politischen Übergangsphase befindet
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Syrien
Palmyra
Zerstörte Kulturstätte – Palmyra gleicht heute einer Geisterstadt – Kultur – SRF
Antonella Palermo und Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
Hoffnung ist etwas, an das sich die Syrer über ein halbes Jahrhundert lang geklammert haben. Und an diese Hoffnung klammern sie sich auch noch heute, etwas mehr als einen Monat nach dem Sturz des Assad-Regimes. Die sozio-politische Übergangsphase ist eine Gratwanderung. Das berichtet Eva Ziedan, die an den Universitäten Damaskus und Udine Archäologie studiert hat, im Interview mit Radio Vatikan. Sie stammt aus Salamiyeh in Zentralsyrien, etwa fünfzig Kilometer von Homs entfernt. Heute lebt sie in Italien, wo sie im Bereich Kulturerbe und Entwicklung der Gemeinden, besonders in Konfliktgebieten, tätig ist.

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