Jordanien: Feier zum Millennium der Taufe Christi für 2030 geplant
Die jordanische Regierung hat offiziell die Vorbereitungen für das zweitausendjährige Jubiläum der Taufe Jesu Christi eingeleitet, das im Jahr 2030 gefeiert wird. Unter der Leitung von Premierminister Jafar Hassan trat ein eigens dafür eingerichtetes nationales Komitee zu seiner ersten Sitzung zusammen
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Israel gründet Arbeitsgruppe zu 2.000 Jahre Taufe Jesu im Jahr 2030 | DOMRADIO.DE
Museum für die Taufstätte Jesu / Wettbewerb in Jordanien entschieden
Dem Gremium gehören verschiedene Minister, hochrangige Kirchenvertreter unterschiedlicher Konfessionen sowie Leiter relevanter staatlicher Institutionen an. Die Aufgabe des Komitees besteht in der Ausarbeitung eines Gesamtplans, der internationalen Abstimmung sowie der administrativen und logistischen Steuerung der Feierlichkeiten.

Jordanien fördert Taufstelle am Jordan mit 104 Millionen Euro
2030 steht Jordanien im Zeichen der 2.000-Jahr-Feier der Taufe Jesu im Jordan. Die als Taufstelle verehrte Stätte soll nun noch weiter ausgebaut werden. Für vier neue Projekte sind 104 Millionen Euro veranschlagt
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Nuntius in Jordanien: Neue Kirche in Al-Maghtas als Ort der Erneuerung – Vatican News
Jordanien | Christian Media Center
Jordan
12. August 2026
Ein Museum, ein Besucherdorf und Infrastrukturmaßnahmen: Im Blick auf „2000 Jahre Taufe Jesu“ im Jahr 2030 will Jordanien die als Taufstelle Jesu verehrte Stätte „Al-Maghtas“ am jordanischen Ufer des Jordanflusses weiter ausbauen.

Naher Osten: „Wir brauchen ein Wunder“
Die verzweifelte Lage im Gaza-Streifen ist immer wieder Thema in den internationalen Medien. Doch auch im Westjordanland stehen die Palästinenser unter Druck
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Kardinal Pizzaballa
In der „Westbank“, die seit fast sechzig Jahren von Israel besetzt ist, leben fast drei Millionen Palästinenser. In den letzten Monaten hat sich der Druck israelischer Siedler auf die palästinensischen Dörfer verstärkt und macht vielen Einheimischen das Leben unmöglich.

Die sehr kleine christliche Gemeinschaft tut alles, um ihre Präsenz und ihre Hoffnung aufrechtzuerhalten, doch ihr droht die Luft auszugehen. Das berichtet Weihbischof William Shomali, lateinischer Patriarchalvikar für Jerusalem und Palästina, im Interview mit uns.
WeiterlesenGazas Christen zwischen Trümmern und Vergebung
Die christliche Gemeinde im Gazastreifen lebt nach Worten des katholischen Pfarrers Gabriel Romanelli inmitten schwerer Verwüstungen und unter weiter dramatischen Bedingungen. Zugleich versucht die kleine Gemeinde, ihren muslimischen Nachbarn zu helfen und trotz der erlittenen Gewalt ohne Rachegedanken zu leben, sagte der Priester beim Katholikentreffen in Rimini, er war per Video aus Gaza zugeschaltet

Gudrun Sailer – Vatikanstadt
Von den mehr als 1.100 Christen vor dem 7. Oktober 2023 seien noch 541 katholische und orthodoxe Christen in Gaza geblieben, hieß es bei der Veranstaltung. 60 Christen seien während des Krieges umgekommen.
Romanelli beschrieb Gaza als einen Ort, an dem die Katastrophe aus den Schlagzeilen verschwunden sei, nicht aber aus dem Alltag. Seit dem sogenannten Waffenstillstand im Oktober 2025 habe sich die Lage zwar verbessert, doch auch im Stadtzentrum gebe es weiter Bombardierungen. Für die 2,3 Millionen Menschen fehle es an praktisch allem.
WeiterlesenKardinal aus Madagaskar
Kardinal aus Madagaskar: „Zum großen Teil ist es Egoismus, der uns arm macht“
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Désiré Tsarahazana – DOMRADIO.DE
Madagaskar
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Donnerstag, 20. August 2026
Kardinal Désiré Tsarahazana, der Erzbischof von Toamasina in Madagaskar, hat erklärt: „Zum großen Teil ist es Egoismus, der uns arm macht. Natürlich tragen auch globale Faktoren und die Weltwirtschaft zu diesem Zustand bei. Es findet keine Wertschöpfung im Land statt. Die Stromversorgung ist schwierig, die Infrastruktur schlecht.“
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