Afrika/Naher Osten

UNO: Jeden Tag wird in Gaza ein Kind getötet

Seit der Verkündung des Waffenstillstands im Oktober 2025 wurden in ganz Gaza 265 palästinensische Kinder getötet

UNO: Jeden Tag wird in Gaza ein Kind getötet – Vatican News

Das bedeutet statistisch ein getötetes Kind pro Tag, wie Unicef-Sprecher James Elder an diesem Freitag in einer Erklärung betont. Seit vielen Monaten werde der Welt nun schon erzählt, dass in Gaza ein Waffenstillstand herrsche. „Doch für die palästinensischen Kinder ist dieser sogenannte Waffenstillstand zu einer grausamen und tödlichen Illusion geworden“, mahnt der Sprecher des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.

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Papst Leo XIV. begrüsst Iran-USA-Einigung

Leo XIV. begrüßt USA-Iran-Abkommen und beklagt Eskalation in der Ukraine – Vatican News

USA: Bericht dokumentiert weltweiten Anstieg religiös motivierter Anfeindungen – Vatican News

Beschuss im Libanon: Hilfskonvoi mit Nuntius muss Route ändern

Ein Konvoi aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen, beladen mit Lebensmittelhilfen, Medikamenten und Treibstoff für drei christliche Dörfer im Südlibanon, hat aufgrund von Schusswechseln zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah seine Route ändern müssen. „Wir befinden uns in einer Kriegssituation, aber wir werden den Menschen weiterhin helfen“, bekräftigte der mitreisende apostolische Nuntius gegenüber Radio Vatikan

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Israel: Pizzaballa besorgt über Lage von Christen – Vatican News
Pizzaballa erhält die Ehrenlegion und warnt gleichzeitig vor der Verschlechterung der Lage der Christen im Heiligen Land – INFOVATICANA
Syrien: Dramatische Zustände – Vatican News

Giada Aquilino – Vatikanstadt

Ein humanitärer Konvoi, der vom Apostolischen Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, gemeinsam mit der Caritas und anderen katholischen Organisationen organisiert wurde und auf dem Weg zu drei christlichen Dörfern im Südlibanon war, musste am Donnerstag seine Route ändern.

Hilfskonvoi mit Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff

Grund dafür sei „ein Feuergefecht“ zwischen der israelischen Armee (IDF) und den Hisbollah-Milizen gewesen, berichtete Erzbischof Borgia gegenüber Vatican News. Er erläuterte, was kurz vor der Ankunft der aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen bestehenden Gruppe, die am frühen Morgen in Beirut aufgebrochen war, im Dorf Debel südlich von Tyros geschehen war.

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Papst Leo verurteilt gewaltsamen Tod von Bischof in Mosambik

Bischof Osório Citora Afonso in Mosambik ist diesen Samstag erschossen in seinem Haus aufgefunden worden. Papst Leo XIV. habe auf seiner Spanienreise „mit großer Betroffenheit von dem schweren Gewaltakt erfahren“, teilte das Vatikan-Presseamt dazu am Samstagabend mit. Der Papst bete für alle Trauernden und für ein Ende der Gewalt. Die Polizei ermittelt laut nationalen Medienberichten wegen Mordes

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Papst Leo XIV. „schließt sich in dieser Stunde der Verzweiflung im Gebet dem Volk der Diözesen und ganz Mosambiks an, damit der Herr ihnen Trost schenke, jeden Mann und jede Frau in seiner Liebe behüte und die Hand der Gewalttätigen stille“, so die Vatikanmitteilung.

Auch Mosambiks Präsident Daniel Chapo äußerte sich bestürzt über den Vorfall.

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Libanon: Helferin berichtet von neuer Fluchtwelle und Angst

Die Lage im Libanon hat sich in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Das berichtet die Wienerin Torossian-Brigasky, die als Helferin mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Versorgung der Vertriebenen im ostlibanesischen Ort Anjar unterstützt. Weitere Menschen wurden aus den umkämpften Gebieten vertrieben und erreichten das armenische Dorf in der Bekaa-Ebene

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Misereor: Deutsche Politik und EU sollten Einsatz im Kongo verstärken – Vatican News
Mosambik: „Dschihadisten wollen Kalifat errichten“ – Vatican News

Die Österreicherin Waltraud Torossian-Brigasky berichtet von einem neuem „Flüchtlingsstrom in Richtung Beirut“. Die Binnenvertriebenen kommen demnach aus den umkämpften Gebieten im Süden des Libanons. Besonders betroffen seien die Regionen um Nabatieh, Tyrus und Sidon. Dort würden die Kämpfe und Luftangriffe an Intensität zunehmen. Torossian-Brigasky sprach von schweren Bombardierungen und schilderte der österreichischen katholischen Agentur Kathpress eine wachsende Belastung der Zivilbevölkerung. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete am Dienstagabend vier Tote und 127 Verletzte bei einem Angriff nahe eines Krankenhauses in Tyrus, das dabei schwer beschädigt wurde.

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Bomben aufs Kulturerbe: Der Aufschrei der UNESCO

Vor etwa 75 Tagen, am 28. Februar, haben die USA und Israel Iran überfallen, und nimmt man alle Militäraktionen, die mit diesem Krieg zusammenhängen, zusammen, liegt die Zahl der Toten bei mehreren tausend Menschen

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Ukraine: Sophienkathedrale in Kyiv durch russische Raketen beschädigt
Schweizergarde: UNESCO unterstützt Erneuerung der Kaserne – Vatican News

Doch neben den Menschenleben zählt auch das kulturelle Erbe zu den Kollateralschäden des Konflikts, der sich auf mehrere Länder der Region ausgedehnt hat. Das betont Krista Pikkat von der UNO-Kulturorganisation UNESCO in Paris in einem Interview mit Radio Vatikan.

„Zum jetzigen Zeitpunkt können wir uns noch keinen genauen Überblick über die Lage verschaffen, aber wir verfolgen die Entwicklung natürlich aufmerksam und sind uns bewusst, dass diese Feindseligkeiten, diese Situation nicht nur das Leben der Menschen betrifft, sondern auch den Kultursektor und die Kulturerbestätten in all den betroffenen Ländern. Es geht um die Kulturwirtschaft und die Museen; es gibt viele Menschen, deren Einkommen mit dieser Branche verbunden ist. Wenn also Museen geschlossen sind, wenn Künstler keine Aufführungen und Veranstaltungen organisieren können, entfallen ihre Einkünfte.“

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Papst in „tiefer Sorge“ um Libanon und Kirchen des Nahen Osten

Papst in „tiefer Sorge“ um Libanon und Kirchen des Nahen Osten – Vatican News

 

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