Papst Leo über Ehe: Liebe ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung
Quelle
Natürliche Empfängnisregelung in der „Theologie des Leibes“
Theologie des Leibes (1 -116)
Von Nicolás de Cárdenas

Vatikanstadt – Freitag, 11. September 2026
Papst Leo XIV. reflektiert in einem neuen Vorwort zur aktuellen Ausgabe von „Youcat. Liebe für immer“ über die menschliche Liebe und betont, dass es sich dabei nicht um ein flüchtiges Gefühl handle, sondern um eine Entscheidung, einen Weg und einen Bund fürs Leben.
WeiterlesenTerror des 11. September: So reagierte Johannes Paul II.
Vor 25 Jahren verübten Islamisten einen furchtbaren Terroranschlag in New York: Fast 3.000 Menschen kamen am 11. September 2001 ums Leben. Das Datum markiert den Auftakt einer Epoche der Kriege und Konflikte

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9/11: „Wir sind niemals allein“ – Vatican News
In Rom hielt Johannes Paul II. einen Tag später seine Generalaudienz. Dabei reagierte er mit erschütterten Worten auf die Nachrichten aus den USA. Wir dokumentieren hier, was der damals 81-jährige Papst genau gesagt hat.
20. Jahrestag der ‚Sozialen Kommunikationsmittel‘
„Soziale Kommunikationsmittel und christliche Bildung der öffentlichen Meinung“
Rom, Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel
Liebe Brüder und Schwestern, die vor kurzem zum 20. Jahrestag des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils abgehaltene ausserordentliche Bischofssynode wollte nicht nur in feierlicher Weise jenes Ereignisses gedenken, dass das Leben der Kirche in diesem Jahrhundert so tiefgreifend prägen sollte, sondern sie hat vor allem seinen Geist wieder lebendig werden lassen und seine Lehren und Entscheidungen in Erinnerung gebracht. Auf diese Weise ist die Synode eine Wiederbelebung und eine Wiederaufnahme des Zweiten Vatikanischen Konzils im Leben der Kirche gewesen.
Unter den von den Konzilsweisungen angeregten Initiativen verdient zweifellos die Einrichtung des „Welttages der Sozialen Kommunikationsmittel“ besonders hervorgehoben zu werden, „um das vielgestaltige Apostolatswerk der Kirche auf dem Gebiet der Sozialen Kommunikationsmittel in allen Diözesen des Erdkreises wirksam zu kräftigen“ (Inter mirifica, Nr. 18). Diese Entscheidung – die deutlich macht, welche grosse Bedeutung die Konzilsväter den Sozialen Kommunikationsmitteln beimassen – erscheint heute noch bedeutsamer, da die Massenmedien einen ständig wachsenden Einfluss verzeichnen.
Vatikan digitalisiert Fotoarchiv von Johannes Paul II.
Mit Blick auf den 50. Jahrestag der Wahl von Johannes Paul II. (16. Oktober 1978) hat das Dikasterium für die Kommunikation ein ehrgeiziges Projekt zur Digitalisierung seines historischen Fotoarchivs vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, einen außergewöhnlichen Bestand von mehr als 4,7 Millionen Fotografien zu sichern, wissenschaftlich aufzuarbeiten und der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen: Bilder eines Papstes, der Geschichte schrieb
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Dikasterium Dikasterium für Kommunikation Profil
Archivkunde studieren im Vatikan: Ein Job für das Gedächtnis der Kirche – Vatican News
Lorenzo De Cesaris und Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
Das Projekt wurde am 8. Juli in der Sala Marconi des Dikasteriums vorgestellt und ist Teil eines umfassenden Digitalisierungsprogramms, das die Technologische Direktion bereits 2023 begonnen hat.
Ein einzigartiges visuelles Erbe
Wenn Technologie das Sichtbare bewahrt, kommt den Menschen die Aufgabe zu, das Unsichtbare – die Erinnerung – lebendig halten. Kaum ein Pontifikat hat das kollektive Bildgedächtnis der Gegenwart so nachhaltig geprägt wie das von Karol Wojtyła. Nahezu drei Jahrzehnte lang begleiteten Fotografien seinen Dienst als Papst und hielten historische Begegnungen, Reisen und entscheidende Momente der Kirchengeschichte fest.
Ukraine/Polen: Kardinäle mahnen zu Versöhnung
Angesichts der aktuellen politischen Spannungen zwischen Polen und der Ukraine haben hochrangige katholische Kirchenvertreter beider Länder zu einer Fortsetzung des Dialogs aufgerufen. In einer am Montag veröffentlichten Gemeinsamen Erklärung zu den polnisch-ukrainischen Beziehungen plädieren die Unterzeichner dafür, „die Sprache zu entwaffnen“ und den Weg der Verständigung weiterzugehen, der mit dem Segen des Papstes Johannes Paul II. begonnen wurde
Der Kyiver Großerzbischof Swajtoslaw Schewtschuk, die polnischen Kardinäle Konrad Krajewski, Kazimierz Nycz und Grzegorz Rys sowie Kardinal Mykola Bychok, Bischof der Exil-Ukrainer im australischen Melbourne, setzten ihre Unterschrift unter das Dokument am Rande der jüngsten Kardinalsversammlung in Rom.



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