Hl. Papst Johannes Paul II.

Papst-Stiftung für die Sahelzone ordnet sich in Dakar neu

Die “Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone” macht sich bereit für die Zukunft. Nach der offiziellen Genehmigung eines neuen Statuts durch Papst Leo XIV. traf sich der Verwaltungsrat der Organisation vom 11. bis 16. Februar in der senegalesischen Hauptstadt Dakar, um personelle und strukturelle Weichenstellungen vorzunehmen

Quelle
Staatsbesuch im Apostolischen Palast: Fokus auf Sicherheit in Westafrika – Vatican News
Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone
Schreiben anläßlich des 25. Gründungsjubiläums der “Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone”
Vatikan: Organisation – Stiftung Johannes Paul II. für die Sahelzone
Päpstliche Stiftung für Sahelzone berät über Hilfsprojekte – Vatican News
Mali – Bischof von San ernannt – Agenzia Fides

Mario Galgano – Vatikanstadt

Schwester Alessandra Smerilli, Sekretärin des vatikanischen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, sprach von einem “ermutigenden Signal” für die gesamte Region.

Die 44. Sitzung des Verwaltungsrats markierte den Abschluss eines Reformprozesses, den der Papst Ende Januar per Reskript besiegelt hatte. Ziel ist es, der 1984 von Johannes Paul II. gegründeten Stiftung neuen Schwung zu verleihen, um das Leid in einer der krisenanfälligsten Regionen der Welt effektiver zu lindern.

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Besonders unsere Zeit braucht die Kunde von der christlichen Hoffnung

Hl. Papst Johannes Paul II. – Die Hoffnung, die Gott durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgießt, hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus. Er ist “unsere Hoffnung” (1 Tim 1, 1) in Person

Quelle

Johannes Paul II. – Generalaudienz, Mittwoch, 11. November 1998

Liebe Schwestern und Brüder!

Die Hoffnung, die Gott durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgießt, hat einen Namen und ein Gesicht: Jesus Christus. Er ist “unsere Hoffnung” (1 Tim 1, 1) in Person.

Besonders unsere Zeit braucht die Kunde von der christlichen Hoffnung. Viele Menschen, darunter auch viele Christen, sind hin- und hergerissen zwischen dem Mythos der Selbsterlösung und der Versuchung zum Pessimismus. Die Frage nach dem Sinn des Lebens und das Rätsel von Krankheit und Tod pochen an die Türen vieler Herzen. Sie warten auf eine Antwort.

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Kurze Erklärung vom Antichrist *UPDATE

Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht

Gedanken eines friedlich gebliebenen Kleinbürgers
Wladimir Solowjew  – Die Rechtfertigung des Guten. Eine Moralphilosophie (ruhr-uni-bochum.de)
Wladimir Sergejewitsch Solowjow – Wikipedia
Pastoralreise in die Ukraine, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)
Pastoralreise in die Ukraine: Gebet an Unsere Liebe Frau von Zarvaniza – griechisch-katholische St.Nikolaus-Kirche (23. Juni 2001) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer – Wikipedia
Seligsprechungen in der Ukraine, 23. – 27. Juni 2001 (vatican.va)
Papst wirbt für polnisch-ukrainische Versöhnung – WELT
Ljubomir Kardinal Husar
*Der heilige John Henry Newman über den Antichrist
Internationales Zentrum der Newman-Freunde – Cor ad cor loqitur (newmanfriendsinternational.org)

Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht. Auch Papst Benedikt XVI. nimmt in seinem Buch “Jesus von Nazareth” Bezug auf diesen Text, der hier in der einzigen verfügbaren Ausgabe in deutscher Sprache vorliegt. Weiterlesen

Konstitution ‘Sacra Disciplinae Leges’

Johannes Paul, Bischof Diener der Diener Gottes zur bleibenden Erinnerung – Apostolische Konstitution ‘Sacrae Disciplinae Leges’

Quelle
Sacrae Disciplinae Leges
Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

Johannes Paul, Bischof Diener der Diener Gottes zur bleibenden Erinnerung – Apostolische Konstitution ‘Sacrae Disciplinae Leges’

Zur Promulgation des Neuen Kirchlichen Gesetzbuches

An die ehrwürdigen Brüder Kardinäle,
Erzbischöfe, Bischöfe,
Presbyter, Diakone und
alle Mitglieder des Gottesvolkes!

Die katholische Kirche pflegte im Laufe der Zeit die Gesetze der kirchlichen Lebensordnung zu revidieren und zu erneuern, damit diese bei steter Wahrung der Treue gegenüber ihrem göttlichen Stifter in geeigneter Weise der ihr anvertrauten Heilssendung entsprechen. Von eben diesem Vorsatz geleitet, erfülle ich endlich die Erwartung der ganzen katholischen Welt und verfüge heute, am 25. Januar 1983, die Veröffentlichung des revidierten Kodex des kanonischen Rechts. Während ich das tue, denke ich zurück an jenen 25. Januar des Jahres 1959, an dem mein Vorgänger seligen Angedenkens, Johannes XXIII., zum ersten Mal öffentlich seinen Entschluß zur Reform des gültigen kirchlichen Gesetzbuches bekanntgab, das zu Pfingsten des Jahres 1917 promulgiert worden war.

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Venezuela: Bischöfe beten für Opfer – Aufruf zur Einheit

Quelle

Venezuela, Ecuador, Peru, Trinidad-Tobago (26. Januar – 5. Februar 1985)
Gebet der Anvertrautung an die Jungfrau (27. Januar 1985)
Unsere Liebe Frau von Coromoto – Wikipedia
Geschichte der Erscheinung der seligen Jungfrau Maria von Coromoto/Übersetzung

Johannes Paul II.: Eine Passion *UPDATE

Mit nicht endenwollendem Applaus reagierten Zehntausende am Abend des 2. April 2005 auf dem Petersplatz auf die Todesnachricht von Johannes Paul II.

Bildhaftes Erleben in Todesnähe
*R.I.P. Paul Badde!

Mit nicht endenwollendem Applaus reagierten Zehntausende am Abend des 2. April 2005 auf dem Petersplatz auf die Todesnachricht von Johannes Paul II. Seit Tagen hatten sie da dicht an dicht unter seinem Fenster gewartet, wo in diesem Moment plötzlich alle Fenster hoch oben im Apostolischen Palast hell auf­leuchteten. Der Sonntag der Barmherzigkeit war angebrochen, den er selbst in den Kalender eingefügt hatte. Ein grosser Künstler war gestorben, ein Michelangelo des Gebets, der in den Jahren zuvor die ganze Welt in die Kunst des Sterbens eingeführt hatte.

Es waren diese Jahre, in denen Paul Badde den Papst aus Polen als Nachbar mit Berichten und Momentaufnahmen begleitete. Baddes damalige Texte erinnern heute daran, dass Johannes Paul uns als Heiliger des Ewigen Lebens vorausgegangen ist ins Haus des Vaters. Dort wartet er nun beim Dreieinigen Gott mit allen Heiligen und mit Maria und Josef, dem Patron der Sterbenden, auf uns.

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Tod von Pater Gabriele Amorth **UPDATE

Der Tod von Pater Gabriele Amorth lenkt den Blick auf den für viele rätselhaftesten geistlichen „Beruf“, den die Kirche zu vergeben hat: den des Exorzisten

versuchung-markusdomDer Exorzist von Rom ist tot (17. September 2016)
Gabriele Amorth – Diverse Beiträge
*Teufel ade! Wir brauchen den guten Arzt nicht mehr: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Raphael M. Bonelli
*Warum hast du solche Angst vor Johannes Paul II.?

Von Alexandra von Teuffenbach

Für unzählig viele Menschen war der kahlköpfige Mann mit der Brille und dem langen schwarzen Talar die letzte Hoffnung, in ihrem Leid eine Hilfe zu finden. Nun ist Pater Gabriele Amorth im 92. Lebensjahr nach langer Krankheit gestorben. Er, der seit 1986 für den Vatikan Exorzismen vornahm, war sozusagen zum Emblem dieser Berufsgruppe geworden, und nicht zuletzt sein Auftreten, sein Aussehen, hatten ihn zu einem beliebten Interviewpartner gemacht. Er hatte die Fähigkeit, mit “Natürlichkeit” das zu erzählen, was eher einem Horrorfilm entnommen schien, und das real werden zu lassen, was viele Menschen heute, auch Katholiken, für Humbug halten: die Existenz des personalen Bösen und sein Einfluss auf den Menschen.

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