Oekumene

Papst würdigt Einheit bei Empfang von orthodoxer Delegation

Nach den Feierlichkeiten zum Hochfest der Apostel Petrus und Paulus hat Papst Leo XIV. an diesem Dienstag eine Delegation des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel im Vatikan empfangen. Das Kirchenoberhaupt drückte seine Dankbarkeit gegenüber dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. und dem Heiligen Synod für die Entsendung der Vertretung aus, welche die Verbundenheit zwischen den beiden Kirchen zum Ausdruck bringe

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An die Delegation des Ökumenischen Patriarchats anlässlich des Festes der Heiligen Petrus und Paulus (30. Juni 2026)/Übersetzung

Mario Galgano – Vatikanstadt

In seiner Ansprache erinnerte der Papst an seine Teilnahme am Fest des heiligen Andreas im vergangenen Jahr in der patriarchalischen Georgskirche im Phanar in Istanbul. Die dortigen Begegnungen mit Bartholomaios I. hätten der Vertiefung der Freundschaft und dem Austausch über den gemeinsamen Weg zur vollständigen Einheit der Christen gedient:

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Vatikan und Italien: Religionen im Einsatz für Frieden und Dialog

Akademiker, Wissenschaftler und Vertreter verschiedener Religionen haben sich von Dienstag bis Mittwoch in Rom bei einer Tagung zum Thema “Buddhisten, Christen, Hindus, Jains und Sikhs in Europa: Brüderlichkeit durch Dialog und Zusammenarbeit schaffen” getroffen. Organisator war das vatikanische Dikasterium für interreligiösen Dialog. Am Donnerstag wollen Vertreter der Religionsgemeinschaften in Italien einen Pakt zu Dialog und sozialem Zusammenhalt unterzeichnen

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Dikasterium Dikasterium für den interreligiösen Dialog Profil
Präfekt Koovakad über Leos Afrikareise: Religionsdialog sichert Frieden

Bei der Tagung am Angelicum in Rom hatten die Teilnehmer das gemeinsame Engagement für die Förderung einer Kultur der Begegnung und Zusammenarbeit zum Wohle aller bekräftigt, um “Brüderlichkeit und Frieden” in der Welt zu schaffen, teilte das Dikasterium für interreligiösen Dialog zum Ende des Treffens diesen Mittwoch mit. Die Veranstaltung brachte Menschen zusammen, die sich für die Stärkung der menschlichen Brüderlichkeit durch interreligiösen Dialog und Zusammenarbeit in Europa einsetzen.

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Orthodoxe: Über 1,1 Millionen besuchten Athos-Reliquie in Belgrad

Mehr als 1,1 Millionen Gläubige wollten bisher in Belgrad den “heiligen Gürtel der Jungfrau Maria” sehen, wie der Nachrichtendienst östliche Kirchen (NÖK) in seiner aktuellen Ausgabe berichtet

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Belgrad: Zehntausende Gläubige nehmen an Prozession mit dem Gürtel der Muttergottes teil – Nachrichten – Nachrichten über die Orthodoxie – Union Orthodoxer Journalisten
Spenden für Kosovo: Kirche verstärkt Unterstützung für serbische Familien – Nachrichten – Nachrichten über die Orthodoxie – Union Orthodoxer Journalisten
Gürtel der Jungfrau Maria in Belgrad: Eine historische Rückkehr nach 650 Jahren/Übersetzung
Dom des Heiligen Sava – Wikipedia
Belgrad: Historische Ausstellung über Hl. Sava eröffnet | PRO ORIENTE

Die Reliquie, die eigentlich im Kloster Vatopedi auf dem griechischen Berg Athos aufbewahrt wird, war von 20. Mai bis 5. Juni in der Kathedrale des Heiligen Sava ausgestellt worden. Ursprünglich hätte die Reliquie am 29. Mai zurückgebracht werden sollen, die Frist wurde jedoch wegen des großen Interesses zweimal verlängert.

Am 20. Mai empfingen der serbische Patriarch Porfirije in Begleitung mehrerer Bischöfe der serbischen orthodoxen Kirche (SOK) und der serbische Präsident Aleksandar Vucic auf dem Flughafen in Belgrad die Reliquie, die vom Abt des Klosters Vatopedi, Ephraim (Koutsou), überbracht wurde. Porfirije verwies darauf, dass der heilige Gürtel eine gewisse Zeit in Belgrad aufbewahrt, dann aber von Fürst Lazar dem Kloster Vatopedi übergeben worden sei.

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Kiewer Höhlenkloster **UPDATE

Die ukrainische Regierung verbannt die orthodoxe Kirche des Landes aus ihrem Hauptheiligtum, dem Kiewer Höhlenkloster. Das berichtete die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) am Montag. Die orthodoxe Kirche untersteht schon lange dem Moskauer Patriarchat

Ukraine wirft orthodoxe Kirche aus Höhlenkloster in Kiew – Vatican News
Kiewer Höhlenkloster – Wikipedia
UKRAINE: Bomben auf Chernihiv! “Sie glaubten hier sicher zu sein” – dann schlugen fünf Bomben ein – YouTube
*”Die Wiege unserer Zivilisation” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
**Ukraine: Ordensleute halten Kyiver Höhlenkloster besetzt – Vatican News
Kiewer Höhlenkloster – Audio & Podcasts – SRF
Höhlenkloster Kiew

Die staatliche Behörde für das Kloster habe den Nutzungsvertrag zum 29. März gekündigt, teilten die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (UOK) und das Kulturministerium mit. Bis dahin müsse die Kirche das Kloster räumen. In der “Uspenski Kyjiwer Petscherska Lawra” (Mariä-Entschlafens-Höhlenkloster zu Kiew) haben unter anderem die Kirchenleitung mit Oberhaupt Metropolit Onufri und die Theologische Akademie ihren Sitz.

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Der Baum des Lebens: Kreuz und Thora in mystischer Deutung

Der Baum des Lebens: Kreuz und Thora in mystischer Deutung

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Der Schlüssel zum Paradies

In welchem Sinn ist der Baum des ewigen Lebens im Paradies identisch mit der Thora und zugleich mit dem Kreuz und der Eucharistie? Inwiefern bedeutet er schon die Erlösung vom Sündenfall und die Auferstehung des Leibes?

Und wie hängen Fall und Erlösung mit einem buchstäblichen und einem geistigen Verständnis der Heiligen Schrift zusammen?

Diesen und weiteren Grundfragen zum Sinn der biblischen Offenbarung geht die Untersuchung nach und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass zwischen der christlichen und der jüdischen Mystik als geistiger Schriftauslegung grosse Übereinstimmung besteht. Das eröffnet ganz neue Perspektiven für das Verständnis des Kreuzes und der inneren Einheit des Wortes Gottes sowie für den christlich jüdischen Dialog.

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Papst Leo XIV. an Katholikos Aram I.

Papst Leo XIV. an Katholikos Aram I.: “Weg zur vollen Einheit” – Vatican News

Christen in Ost und West: Wo wurde die apostolische Tradition treuer bewahrt?

Enttäuscht über die “Selbstzerstörung der katholischen Kirche” (Papst Paul VI.) meinen manche Gläubige, ihr Heil im christlichen Osten, vor allem bei den “Orthodoxen”, finden zu können. Angezogen werden sie vor allem von der Schönheit und Heiligkeit der Göttlichen Liturgie in deren verschiedenen Formen. Doch wurden in Wahrheit nicht wenige Elemente des ursprünglichen Glaubens im Westen besser bewahrt

Christen in Ost und West
Der Tod von Paul VI. – Corrispondenza romana
Papst Paul VI. und der Glaube

Enttäuscht über die “Selbstzerstörung der katholischen Kirche” (Papst Paul VI.) meinen manche Gläubige, ihr Heil im christlichen Osten, vor allem bei den “Orthodoxen”, finden zu können. Angezogen werden sie vor allem von der Schönheit und Heiligkeit der Göttlichen Liturgie in deren verschiedenen Formen. Doch wurden in Wahrheit nicht wenige Elemente des ursprünglichen Glaubens im Westen besser bewahrt. Durch die Mißachtung des Papstamtes hat man bei allen Christen des Ostens die Einheit in der Wahrheit verloren. Der Priesterzölibat wurde, zum Teil mittels Verfälschung antiker Texte, geschwächt. Die Ehe ist gegen Christi klares Gebot auflösbar. Der Hl. Geist geht nur vom Vater und nicht auch vom Sohne aus. Die Einsetzungsworte Jesu im Abendmahlssaal sind nicht mehr aus sich selbst heraus konsekrierend. Wegen des Fehlens eines einheitlichen Lehramtes konnte es sogar zum Ausfall der Wandlungsworte in der Liturgie der Assyrer kommen (Kanon von Addai und Mari).

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