Gebetsintention Papst Benedikt XVI.
Wasser
Vatikanstadt, 2. Februar 2012, zenit.org
In diesem Monat wird Benedikt XVI. dafür beten, dass niemandem die Ressourcen für das tägliche Leben verweigert werden.
Das “Gebetsapostolat” veröffentlichte diese Gebetsintention des Papstes für Monat Februar.
Sein allgemeines Anliegen ist: “dass alle Menschen Zugang zu Wasser und anderen Ressourcen für das tägliche Leben haben.”
Katechesereihe zum Gebet:”Immer wieder Zeit der Stille suchen”
Er weiss, beim Vater ist alles möglich; was er tut, ist gut
Benedikt XVI., Generalaudienz, Audienzhalle, Mittwoch, 1. Februar 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
In der heutigen Katechese möchte ich zu euch über das Gebet Jesu im Garten Getsemani sprechen. Es ist ein sehr persönliches Gebet. Jesus ist zwar zusammen mit seinen Jüngern betend, singend zum Ölgarten gegangen, doch dann zieht er sich zurück, um allein mit seinem Vater zu sein. Freilich, während er sonst völlig allein betet als der Sohn mit dem Vater, wünscht er hier, dass drei – Petrus, Jakobus und Johannes – in der Nähe bleiben. In der Nähe des Todes sucht er als Mensch menschliche Nähe. Wir sollen daran denken, dass der Herr in der Kirche sozusagen immer leidet und unsere Nähe sucht, dass wir in seine Nähe gehen und miteinander den Weg finden. In Anlehnung an den Psalm 42 spricht er dann die Worte: “Meine Seele ist zu Tode betrübt” (Mk 14,34; vgl. Ps 42,7). Er weiss um sein bevorstehendes Leiden und seinen Tod.
Thomas’ Gebet um Humor
Gebet des Tages
Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen.
Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten.
Schenke mir eine heilige Seele, Herr, die das im Auge behält, was gut ist und rein, damit sie im Anblick der Sünde nicht erschrecke, sondern das Mittel finde, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.
Schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt und kein Seufzen und Klagen, und lass nicht zu, dass ich mir allzu
Das “Hohepriesterliche Gebet”
“Wir stehen in einer Reihe von Katechesen über das Gebet”
Benedikt XVI., Generalaudienz, Audienzhalle, Mittwoch 25. Januar 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Wir stehen in einer Reihe von Katechesen über das Gebet, und in diesem Rahmen möchte ich heute auf das Letzte Abendmahl zurückkommen. Der Evangelist Johannes hat uns hier eine Kostbarkeit des Betens Jesu überliefert, das sogenannte “hohepriesterliche Gebet”. Bei seinem Abschiedsmahl betet Jesus stellvertretend für die Jünger, wie die Hohenpriester es nach dem Gesetz des Mose am Versöhnungstag im Tempel für das Volk Israel getan haben. Das Gebet unseres Hohenpriesters Jesus ist nicht von seinem Handeln, von seiner Hingabe und von seinem “Übergang” (Pascha), dem Gehen zum Vater, zu trennen, das sich im Kreuz vollzieht. Drei Momente treten beim “hohepriesterlichen Gebet” Jesu hervor. Zunächst bittet Jesus um Verherrlichung. Es ist der Glanz Gottes, der sich auf seinen Sohn legen soll in der Stunde, in der dieser den Willen des Vaters tut.
Heiliger Judas Thaddäus
Ein grosser Helfer in schweren Anliegen
O heiliger Judas Thaddäus, du Verwandter Jesu Christi, du glorreicher Apostel und Martyrer, herrlich an Tugenden und Wundern, ein getreuer schneller Fürsprecher aller derjenigen, die dich ehren und auf dich vertrauen, du bist ein grosser Patron und Helfer in schweren Anliegen. Deshalb komme ich zu dir und flehe zu dir aus tiefstem Herzensgrunde, komme mir zu Hilfe, mit deiner mächtigen Fürsprache; denn du hast von Gott das Vorrecht erhalten, denjenigen mit augenscheinlicher Hilfe beizustehen, welche fast an aller Hoffnung verzweifeln.
Open Doors
Im Dienste verfolgter Christen
Schreiben Sie verfolgten Christen
Ein handgeschriebener Brief oder eine Postkarte sind für verfolgte Christen von unschätzbarem Wert. Inmitten schwerer Zeiten zeigt Ihre Post: Wir haben euch nicht vergessen! Ihr seid nicht allein! Machen Sie Christen in fernen Ländern Mut. Schreiben Sie ihnen Botschaften der Verbundenheit und der Hoffnung.
OpenDoors
Weltverfolgungsindex 2012
Weltverfolgungsindex 2011
90 Jahre Gefangenschaft – betet, betet
Verschwundene Untergrundbischöfe Chinas zu “Menschen des Jahres 2011″ gekürt
Peking/Vatikan, 30. Dezember 2011
Am Ende des Jahres küren zahlreiche Medien Personen, (Un-)Wörter, Ereignisse. Eine dieser beliebten medialen Spielereien ist die Kür der berühmtesten Menschen des Jahres. Meist kommen die Erwählten aus Politik, Kultur oder Wirtschaft. Am bekanntesten ist die Kür des Time Magazine. In New York wurde für das Jahr 2011 nicht ein “Mensch des Jahres” ausgewählt, sondern eine ganze Bewegung: Die Jugendlichen des “arabischen Frühlings”.
Die katholische Nachrichtenagentur Asianews traf ihre alternative Kür, der sich auch Katholisches – Das Magazin für Kirche und Kultur anschliesst. Asianews kürte zwei Männer zu den Menschen des Jahres 2011, über die normalerweise kein Medium schreibt und die keinerlei öffentliche Anerkennung erfahren. Zwei Männer, die für die Weltöffentlichkeit in Vergessenheit geraten sind, trotz ihres jahrzehntelangen Kampfes für Wahrheit, Menschenwürde und Gerechtigkeit. Asianews kürte gewissermassen die “perfekten Unbekannten”.


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