Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Was wir vom „Löwen von Münster“ heute lernen können

 ‚Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen‘ *UPDATE


Kardinal von Galen (19)
*Der Löwe von Münster: Widerstand gegen Hitler und Leid des Krieges – Vatican News

Von Carl Bunderson

Münster, 22. März 2021 (CNA Deutsch)

Als der Priester Clemens August von Galen im Oktober 1933 zum Bischof von Münster geweiht wurde, wählte er für sich das Motto Nec laudibus, nec timore: Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen – eine treffliche Zusammenfassung seines Wirkens während der Nazi-Herrschaft in Deutschland.

Der Wappenspruch stammt aus der Liturgie der Bischofsweihe. Darin wird gebetet, dass der neue Bischof die Demut und die Wahrheit lieben möge, und weder durch Lob noch Furcht davon abgebracht werden soll.

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Kardinal Parolin warnt vor Flächenbrand im Nahen Osten

Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage im Iran und im Libanon hat der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zur äußersten Mäßigung aufgerufen. Am Rande einer interreligiösen Begegnung in Rom warnte er vor einer „unermesslichen Tragödie“, die drohe, sich immer weiter auszubreiten. Der Vatikan halte ungeachtet der Eskalation die Gesprächskanäle zu allen Akteuren – einschließlich der USA und Israels – offen

Quelle

Mario Galgano – Vatikanstadt

Bei der Veranstaltung „Iftar-Tisch 2026“, einem gemeinsamen Fastenbrechen von Christen, Juden und Muslime, äußerte sich der Chefdiplomat des Papstes am Montagabend besorgt über die jüngsten Entwicklungen. Die Strategie des Heiligen Stuhls sei es, mit allen Beteiligten zu sprechen, um „die Lösungen aufzuzeigen, die wir für richtig halten“.

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Offener Brief – In eigener Sache! *UPDATE

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ’stillschweigende Hinnahme‘ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

kathbern.ch: Fachstellen Organisationkeit frauenstreik – Google Suche
Slam Preacher vs. Poet frauenstreiken und female Rap
Um nur ein Beispiel zu nennen!
Sündenbewusstsein

Die Liste lässt sich durch unfassbare Adressen und Events, die nichts mehr mit der Lehre Jesu Christi zu tun haben, beliebig verlängern!

10. Juni 2019

In letzter Zeit fragen wir uns zunehmend, wie weit wir uns durch ’stillschweigende Hinnahme‘ (und Mitfinanzierung) am katastrophalen Zustand des Glaubens und der Kirche in weiten Teilen der deutschsprachigen Schweiz mitschuldig machen!

Da unsere betroffenen Bischöfe das offenbar stillschweigend tolerieren, haben wir an verschiedene Stellen, die an diesem Abriss beteiligt sind folgende mail geschrieben:

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Irakischer Erzbischof: Kommunikation mit einzigem Kardinal im Iran abgebrochen

Ein irakischer Erzbischof hat erklärt, die Kommunikation mit dem Erzbischof von Teheran, Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, sei aufgrund der Eskalation des Iran-Kriegs unmöglich. Die Gläubigen in seiner Region im Irak – einem Nachbarland des Iran – seien verängstigt

Irakischer Erzbischof: Kommunikation mit einzigem Kardinal im Iran abgebrochen
Dominique Mathieu – Wikipedia
Christen im Iran nach Kriegsbeginn laut Hilfswerk Open Doors stärker bedroht
Iran: Die am schnellsten wachsende Kirche – YouTube

Von Madalaine Elhabbal

Redaktion – Donnerstag, 5. März 2026

Ein irakischer Erzbischof hat erklärt, die Kommunikation mit dem Erzbischof von Teheran, Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, sei aufgrund der Eskalation des Iran-Kriegs unmöglich. Die Gläubigen in seiner Region im Irak – einem Nachbarland des Iran – seien verängstigt.

Erzbischof Bashar Matti Warda aus Erbil in der Region Kurdistan im Norden des Irak sagte gegenüber EWTN News Nightly, die Situation sei „ziemlich beängstigend“, da sich die christliche Gemeinschaft erneut frage: „Wird es uns erreichen? Müssen wir wirklich wieder wegziehen? Werden unsere Kinder eine Zukunft haben?“

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Armenien: Kirchenoberhaupt in Sorge um Christen im Iran

Katholikos Karekin II. zeigte sich tief besorgt. Die Armenisch-apostolische Kirsche ist die größte Kirche im Iran. Sie umfasst ungefähr 150.000 Gläubige

Quelle
Angriff auf Iran: Ein Blick auf die Christen im Land – Vatican News
„Kirche in Not“ warnt: „Eskalation im Nahen Osten könnte Aus für Christen bedeuten“
Irankrieg: Wie weit gehen die Konfliktparteien? – Vatican News
Nuntius in Kuwait: „Langer Krieg nützt niemandem“ – Vatican News
Karekin II.

Mit Blick auf die aktuelle Situation im Iran äußerte Katholikos Karekin II., das Oberhaupt der Armenisch-apostolischen Kirche, seine Besorgnis über die Lage der Christen im Iran. Wie ein Pressesprecher der armenischen Kirchenleitung dem Portal „aysor.am“ mitteilte, steht der Katholikos in engem Kontakt mit den Diözesen im Iran als auch zu den armenischen Patriarchaten und Katholikosaten im Libanon und Jerusalem.

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Mexiko: Hundert Jahre Cristero-Krieg

Vor bald hundert Jahren, am 14. Juni 1926, wurde in Mexiko die sogenannte „Ley Calles“ verkündet. Das Gesetzesbündel, das von Präsident Plutarco Elias Calles (1877-1945) erlassen wurde, schränkte die öffentliche Glaubensausübung stark ein

Quelle
Guerra Cristera – Wikipedia
Calles Gesetz – Wikipedia/Übersetzung
Christus von El Cubilete – Wikipedia

Es stellte die Kirche unter staatliche Kontrolle, was zu Jahren massiver Unsicherheit, Verfolgung und heftiger Spannungen zwischen Staat und Kirche führte. Gläubige leisteten damals auch bewaffneten Widerstand in einem Konflikt, der laut Angaben der nationalen Bischofskonferenz 200.000 Tote hinterließ und als „Guerra Cristera“ (Cristero-Krieg) in die Geschichte einging. Die Nachwirkungen prägen Historikern zufolge die mexikanische Gesellschaft und Kirche bis in die Gegenwart.

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EU: Für Beauftragten gegen Christenhass

Der Verband von EU-Bischofskonferenzen (Comece) begrüßt es, dass sich das EU-Parlament unlängst für die Ernennung eines Beauftragten gegen Christenhass ausgesprochen hat

Quelle
EU-Bischöfe fordern Einsatz gegen antichristlichen Hass – Vatican News
COMECE

In einer Erklärung auf ihrer Internetseite an diesem Montag stellen sich die EU-Bischöfe hinter die Forderung des Parlaments. Sie bitten die Europäische Kommission, einen entsprechenden Koordinator zu bestimmen, wie es ihn schon zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit gibt. Allerdings stören sich die Bischöfe am Begriff „Christianophobie“, den das EU-Parlament verwendet; sie schlagen stattdessen die Wendung „antichristlicher Hass“ vor.

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