Osservatore Romano
20 Seiten stark ist die aktuelle Doppelausgabe des Osservatore Romano – Wochenausgabe in deutscher Sprache. Sie verbindet aktuelle Nachrichten mit ausführlicher Dokumentation: von den Gebeten und Genesungswünschen für Papst Leo XIV. aus aller Welt bis hin zu seinen Ansprachen und Reden im Wortlaut

Osservatore Romano: 20 Seiten Aktuelles und Hintergründe aus dem Vatikan
WeiterlesenDie Lektion der Dominikanerin
Statt mit Erfahrungsberichten begann das Bischofstreffen in Rom dann doch mit theoretischen Erörterungen zu dem nachsynodalen Schreiben zu Ehe und Familie von Papst Franziskus
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Geht der Streit um „Amoris laetitia“ in die nächste Runde?
Amoris laetitia – Neuste Meldungen | Die Tagespost
Heilige Familie
Sakramente (1250)
08.10.2026
Guido Horst

Auftakt zum Jubeljahr in Maria Vesperbild *UPDATE
Kurienkardinal Kurt Koch eröffnet die Wallfahrtssaison in der mittelschwäbischen „Hauptstadt Mariens“

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Maria Vesperbild
*Bischof Meier warnt in Maria Vesperbild vor „faulen“ Kompromissen
17.04.2025
Maria Vesperbild, gut 20 Kilometer westlich von Augsburg im Landkreis Günzburg gelegen, ist die schwäbische Hauptstadt Mariens. So jedenfalls wird der bedeutende Wallfahrtsort nahe Ziemetshausen genannt, zu dem sich jährlich knapp eine halbe Million Pilger auf den Weg machen. Am Schmerzensfreitag, der kalendarisch genau eine Woche vor Karfreitag liegt und der Sieben Schmerzen Mariens gedenkt, gab es in diesem Jahr gleich mehrere Anlässe zu feiern: die Eröffnung des Wallfahrtsjahres und das Patrozinium der Kirche. Der Wallfahrtsort begeht zudem sein 375-jähriges Jubiläum – und das im Heiligen Jahr.
WeiterlesenPater Karl Wallner wird „geistlicher Mitherausgeber“ der Tagespost
Quelle
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Freitag, 7. August 2026
Pater Karl Wallner, der bekannte österreichische Zisterzienser, wird „geistlicher Mitherausgeber“ der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“. Seit Anfang Juli hat die Publikation mit Benjamin Leven als Chefredakteur und Riccardo Wagner als Geschäftsführer eine neue Führungsriege. Nun folgt auch eine Änderung, was den Herausgeber betrifft.
„Die Berufung Wallners in den Herausgeberkreis ist ein weiterer strategischer Schritt im Rahmen der Wachstumsstrategie Tagespost 100“, hieß es in einer Mitteilung der Tagespost. „Wallner soll die geistliche Begleitung des Redaktionsteams übernehmen, den Stiftungsvorstand der Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung
Die wahren Kirchenreformer sind die Heiligen
10Tagung der Ratzinger-Schülerkreise – Ratzinger-Schülerkreise stimmen auf das Heilige Jahr 2025 ein
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Kardinal Koch: Mit Maria unter dem Kreuz Jesu stehen (catholicnewsagency.com)
Willkommen an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT)
17.09.2024
Vorabmeldung
Im Vorfeld des Heiligen Jahres 2025 haben sich die Ratzinger-Schülerkreise bei ihrer internationalen Tagung Mitte September in Rom mit dem Thema „Heiligkeit als Ziel der Theologie und des Lebens“ befasst.
Unter den Referenten waren Kurienkardinal Kurt Koch, die Kölner Theologen Christoph Ohly und Manuel Schlögl sowie der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping. Kurienkardinal Koch arbeitete das demokratische Element der Heiligkeit heraus. Christliche Heiligkeit sei demnach ganz und gar egalitär und könne in jedem Lebensstand und Beruf angestrebt werden.
Wie Kirche sich selbst versenkt UPDATE
Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter: Von Guido Horst
Das Memorandum, mit dem ein guter Teil der deutschsprachigen Theologenschaft den Prozess innerkirchlicher Selbstbeschäftigung nochmals anzukurbeln versucht, wird gläubige Katholiken nicht erschrecken. Es entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens. Selbst der Skandal, der am Anfang dieser pseudo-theologischen Turnübung stand, ist letztlich Ausdruck einer Glaubenskrise: Hätten die Geistlichen, die sich an Schutzbefohlenen vergangen haben, mit den Augen des Glaubens und der Liebe auf die Kinder und Jugendlichen geschaut, hätten sie diese nie missbraucht. Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter, ist ein vertieftes Leben aus den Sakramenten, sind Ehrfurcht und Andacht vor dem Herrn und eine grosse Liebe zur Mutter Kirche. Zu all dem haben die Unterzeichner des Memorandums nichts zu sagen. Stattdessen fordern sie schon in Punkt drei den Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Bald ist Karneval und man darf jetzt schon herzhaft lachen. Weiterlesen
Worte aus dem Krieg. Ein Brief an den Osservatore Romano
Persönlich, schonungslos, ohne politische Analyse. In der aktuellen Ausgabe des Osservatore Romano schreibt Pater Toufic Bou Merhi, Franziskaner der Kustodie des Heiligen Landes und Pfarrer in Tyros, an die Zeitung. Er bleibt bei den Menschen, teilt ihre Angst und ihren Schmerz
„‚Kollateralschäden‘ – ein kalter, fast technischer Begriff. […] Aber es gibt eine Zerstörung, die keine Kamera zeigen kann: die Zerstörung im Herzen der Menschen. Wer sieht die inneren Wunden? Wer hört die Stille derer, die in Angst leben?“
Der Ordensmann berichtet von wachsender Angst und Unsicherheit, von Vertriebenen, von zerstörter Würde – und vom Tod des maronitischen Priesters Pierre al-Rahi, der einem Hilferuf folgte und dafür im Südlibanon mit seinem Leben bezahlte.
„Ich habe keine politischen Analysen anzubieten […]. Ich kann nur bezeugen, was ich sehe: eine immense Tragödie, die oft in kleinen Herzen verborgen bleibt.“
Den vollständigen Brief lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Osservatore Romano. Weiterlesen



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