Worte aus dem Krieg. Ein Brief an den Osservatore Romano
Persönlich, schonungslos, ohne politische Analyse. In der aktuellen Ausgabe des Osservatore Romano schreibt Pater Toufic Bou Merhi, Franziskaner der Kustodie des Heiligen Landes und Pfarrer in Tyros, an die Zeitung. Er bleibt bei den Menschen, teilt ihre Angst und ihren Schmerz
“‘Kollateralschäden’ – ein kalter, fast technischer Begriff. […] Aber es gibt eine Zerstörung, die keine Kamera zeigen kann: die Zerstörung im Herzen der Menschen. Wer sieht die inneren Wunden? Wer hört die Stille derer, die in Angst leben?”
Der Ordensmann berichtet von wachsender Angst und Unsicherheit, von Vertriebenen, von zerstörter Würde – und vom Tod des maronitischen Priesters Pierre al-Rahi, der einem Hilferuf folgte und dafür im Südlibanon mit seinem Leben bezahlte.
“Ich habe keine politischen Analysen anzubieten […]. Ich kann nur bezeugen, was ich sehe: eine immense Tragödie, die oft in kleinen Herzen verborgen bleibt.”
Den vollständigen Brief lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Osservatore Romano.
Abo-Information:
Über die Webseite können Sie den Osservatore Romano auch abonnieren. Die deutschsprachige Wochenausgabe erscheint jeweils am Freitag. Das digitale Abo ermöglicht den Zugang zu sämtlichen digitalen Ausgaben in verschiedenen Sprachen sowie zu allen Inhalten auf www.osservatoreromano.va und in der App.
vatican news/or – bp, 20. März 2026
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Themen
L’ Osservatore Romano
Krieg
Libanon
Dikasterium für die Kommunikation


Schreibe einen Kommentar