Katechese

Das größte Problem für Christen

Schutz vor Versuchungen und Sünde

Geistlicher Kampf & Schutz für deine Seele | P. Anton Lässer & P. Karl Wallner

Sie werden Euch hassen! Kommt das?


Der Fehler, der Gottes Wirken in deinem Leben verhindert | Impuls am Sonntag mit Pater Isaak

‚Persona Humana‘ UPDATE

1 Kongregation für die Glaubenslehre

Papst Paul VI.Heilige Familie‚Persona humana’/Erklärung zu einigen Fragen der Sexualethik

Dezember 1975 (1)

Vatikan: Quelle/Fussnoten  

1. Die menschliche Person wird nach Ansicht der heutigen Wissenschaft so tief durch die Sexualität beeinflusst, dass diese zu den Faktoren gezählt werden muss, die das Leben eines jeden Menschen massgeblich prägen. Aus dem Geschlecht nämlich ergeben sich die besonderen Merkmale, die die menschliche Person im biologischen, psychologischen und geistigen Bereich als Mann und Frau bestimmen. Diese haben somit einen sehr grossen Einfluss auf ihren Reifungsprozess und ihre Einordnung in die Gesellschaft. Deshalb sind auch, wie für jeden leicht festzustellen ist, die Fragen, die das Geschlecht betreffen, heute ein Thema, das häufig und offen in den Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und anderen sozialen Kommunikationsmitteln behandelt wird.

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9. Dezember 2020 – Generalaudienz *UPDATE

Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst

Wir beten als Geschöpfe Gottes, betont Papst Franiziskus in Generalaudienz
Papst Franziskus: „Auch Tiere beten“
Das Bittgebet

Das Christentum ist die beste Religion. Hier ist der Beweis

Der Mensch

Katechismus der katholischen Kirche

Katechismus der Katholischen Kirche von : Buch kaufen | Ex Libris

Absatz 6 Der Mensch

355 ,,Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde; nach dem Bilde Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27). Der Mensch nimmt in der Schöpfung eine einzigartige Stellung ein: er ist ,,nach Gottes Bild“ geschaffen [Vgl. GS 12,1; 24‘2; 39,1.]; in seiner Natur vereint er die geistige mit der materiellen Welt (II); er ist ,,als Mann und Frau“ geschaffen (III); Gott hat ihn zu seinem Freund gemacht (IV).

I ,,Nach dem Bilde Gottes“

356 Von allen sichtbaren Geschöpfen ist einzig der Mensch ,,fähig, seinen Schöpfer zu erkennen und zu lieben“ (GS 12,3); er ist ,,auf Erden das einzige Geschöpf … das Gott um seiner selbst willen gewollt hat“ (GS 24,3); er allein ist berufen, in Erkenntnis und Liebe am Leben Gottes teilzuhaben. Auf dieses Ziel hin ist er geschaffen worden, und das ist der Hauptgrund für seine Würde:

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