Christlicher Vater in Pakistan nach Blasphemievorwurf vor Todesstrafe
Dem 34-jährigen christlichen Vater Ishtiaq Saleem aus Pakistan droht die Todesstrafe, nachdem ihm Blasphemie vorgeworfen wurde

Quelle
Alliance Defending Freedom International – ADF International
Von Alexander Folz
Redaktion – Donnerstag, 19. März 2026
Dem 34-jährigen christlichen Vater Ishtiaq Saleem aus Pakistan droht die Todesstrafe, nachdem ihm Blasphemie vorgeworfen wurde. Er befindet sich seit November 2022 in Haft. Die christliche Menschenrechtsorganisation ADF International unterstützt seine Verteidigung durch lokale Anwälte in Pakistan.
“Ishtiaq hat nichts Unrechtes getan und lebte einfach sein Leben als Christ in Pakistan, als er verhaftet wurde. Er verbrachte nun drei Jahre hinter Gittern, getrennt von seiner Familie. Niemand sollte aufgrund erfundener Blasphemieanklagen mit dem Tod oder jahrelanger Haft bedroht werden. Fälle wie dieser zeigen den enormen Druck, dem Christen und religiöse Minderheiten in Pakistan ausgesetzt sind”, sagte Tehmina Arora, die Leiterin für Advocacy Asia bei ADF International.
“WJT in Südkorea als universelle Friedensbotschaft”
“Wir sollten auf feindselige Akte verzichten und Nordkorea die Hand zur Versöhnung reichen.” Das sagt der südkoreanische Botschafter beim Heiligen Stuhl in einem Gespräch mit der vatikanischen Nachrichtenagentur fides
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Quelle
Südkorea: Plan für Weltjugendtag 2027 in Seoul steht – Vatican News
Südkorea – Regierung sucht den Dialog mit dem Norden: Katholiken beten für die “Überwindung von Hass” – Agenzia Fides
“Wir wollen die Ära des Streits hinter uns lassen und eine neue Ära der friedlichen Koexistenz einleiten”, so Hyung Sik Shin in dem am Donnerstag veröffentlichten Interview. Der katholische Anwalt räumt ein, dass achtzig Jahre nach der Teilung der koreanischen Halbinsel der Wunsch nach Wiedervereinigung und südkoreanischen Jugendlichen immer mehr abnimmt. Seine Regierung setze daher auf einen Befriedungsprozess der kleinen Schritte gegenüber Nordkorea, ohne den “grundlegenden strategischen Imperativ” der Wiedervereinigung aufzugeben.
Philippinen
Philippinen: Jesus-Prozession stellt neuen Rekord auf
In der philippinischen Hauptstadt Manila ist am Samstag die Prozession mit der Statue des “Jesus Nazareno” an ihrem Ziel eingetroffen.
Die volkstümlich als “Schwarzer Nazarener” bekannte Statue hat ihren Namen von dem verkohlten Holz der Figur von Jesus Christus, was vermutlich von einem Brand herrührt. 1606 brachten spanische Missionare die Statue auf die Philippinen. Sie gilt als wichtigstes Heiligtum der philippinischen Katholiken.
Papst bestürzt über neu aufbrechenden Konflikt in Asien
Leo XIV. ist bestürzt über den erneuten Ausbruch des Konflikts entlang der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha. Am Rand der Generalaudienz forderte er an diesem Mittwoch (10. Dezember) “alle Parteien dazu auf, den Waffenstillstand unverzüglich einzuhalten und den Dialog wieder aufzunehmen”
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Thailand/Kambodscha: Konflikt flammt wieder auf – Vatican News
Bei dem Konflikt seien auch Zivilisten zu Opfern geworden, und Tausende hätten ihre Häuser verlassen müssen. Er bete für alle Betroffenen, versicherte der Papst.
Die beiden südostasiatischen Länder machen sich gegenseitig für den Beginn der neuen Zusammenstöße seit Sonntagabend verantwortlich. Sie kündigten jeweils an, bei der Verteidigung ihrer Souveränität nicht nachzugeben. Damit ist unklar, ob ein von US-Präsidenr Donald Trump im Juli vermittelter (brüchiger) Waffenstillstand noch zu retten ist.
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