Papst Benedikt XVI.

FSSPX: ‘Possumus?’ Nein: Romam eundum est!

 ”Ist Papst Benedikt XVI. für euch noch der legitime Papst”?

Bischof Fellay: ‚Wenn wir gerufen werden, dem Heiligen Vater bei der Verteidigung des Glaubens zu helfen, so soll dies so sein’. Die Aussöhnung: Der Heilige Vater will, dass es jetzt geschieht. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 14. Mai 2012

In einem Interview mit dem “Catholic News Service” der amerikanischen Bischofskonferenz vom 11. Mai 2012 fasste der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), Bischof Bernard Fellay, den gegenwärtigen Stand der Beziehungen grosse Widerstände gegen eine Einigung mit Rom zu verzeichnen hat.

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Die stille Mitte der Ratzinger-Geschwister

Über ihren Bruder Joseph hatte sie weltkirchliche Kontakte wie wenige andere

Als “die stille, betende und dienende Mitte der Ratzinger-Geschwister” bezeichnete der Historiker Michael Hesemann im kath.net-Interview die bisher eher weniger beachtete Maria Ratzinger

Rom, kath.net/pl, 10. Januar 2012, von Petra Lorleberg

Maria Ratzinger, die Schwester von Papst Benedikt XVI., war “die stille, betende und auch dienende Mitte der Ratzinger-Geschwister”. Das sagt der Historiker Michael Hesemann im kath.net-Interview über die bisher eher weniger beachtete Papstschwester. Maria Ratzinger mit ihrem “offenen, neugierigen, klugen Blick einer intellektuellen Frau” habe aus ihrem tiefen Glauben gelebt, “dem, bei aller Intellektualität, das Ländlich-Bodenständige nie abhanden kam.”

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Hl. Messe zur Amtseinführung von Papst Bendedikt XVI.

“Betet für mich, dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe”

Predigt des Heiligen Vaters Benedikt XVI.

Hl. Messe zur Amtseinführung von Papst Bendedikt XVI. mit Übergabe des Palliums und des Fischerrings

Petersplatz Sonntag, 24. April 2005

Meine Herren Kardinäle, verehrte Brüder im Bischofs- und Priesteramt, sehr geehrte Staatsoberhäupter, Mitglieder der offiziellen Delegationen und des Diplomatischen Corps, liebe Brüder und Schwestern!

Dreimal hat uns in diesen ereignisreichen Tagen der Gesang der Allerheiligenlitanei begleitet: beim Begräbnis unseres heimgegangenen Heiligen Vaters Johannes Pauls II.; beim Einzug der Kardinäle ins Konklave, und jetzt haben wir es soeben wieder gesungen mit der Bitte: Tu illum adiuva – sostieni il nuovo successore di S. Pietro.

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Libanon: Vorbereitungen des Papstbesuches im September

Der Libanon erwartet die Ankunft Benedikts XVI. mit grosser Freude

Der Organisator berichtet über die Vorbereitungen auf den Papstbesuch im September

Vatikanstadt, 26. April 2012, zenit.org

Dem Koordinator des Papstbesuchs zufolge hege die Bevölkerung  des Libanon grosse Zuneigung zu Rom und zum Pontifikat und sieht der Ankunft Benedikts XVI. in ihrem  Heimatland im September daher mit freudiger Erwartung entgegen.

Pater Marwan Tabet, ehemaliger Generalsekretär für katholische Schulen im Libanon, übernimmt gemeinsam mit vatikanischen Amtsträgern die Organisation der Papstreise. Die Vorbereitungen führten Pater Tabet diese Woche nach Rom, wo er mit Radio Vatikan zu einem Gespräch zusammentraf.

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Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit. Amen.

Apostolischer Nuntius in Österreich würdigt Papst Benedikt XVI.

Glauben wir  also nicht irgendjemandem, sondern dem Stellvertreter Christi auf Erden

Predigt zum 7. Jahrestag des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. am 20. April 2012

Rom, 22. April 2012, zenit.org

Der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof  Peter Stephan Zurbriggen, hat am 19. April 2012 im Wiener Stephansdom unter Anwesenheit von Christoph Kardinal Schönborn anlässlich des siebenjährigen Pontifikats von Papst Benedikt XVI. die Ausdauer und Zielstrebigkeit hervorgehoben, mit der der Heilige Vater die Kirche in demütigem Gehorsam führe und den wahren Glauben gemäss seinem apostolischen Auftrag gelegen oder ungelegen verkünde.

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Papst Benedikt ist nicht allein

Die unsichtbaren Freunde von Papst Benedikt XVI.

Von Giovanni Maria Vian

Rom, kath.net/L’OsservatoreRomano, 21. April 2012

Das achte Jahr des Pontifikats von Benedikt XVI. hat begonnen. Er wurde am 19. April 2005 als Achtundsiebzigjähriger in weniger als 24 Stunden gewählt, in einem der Konklave mit der grössten Teilnehmerzahl in der Geschichte. Ein Datum, das mit Freude begangen wird und dem ein anderes Datum vorausgeht, das traditionell in privatem Kreis gefeiert wird: der 85. Geburtstag, der in der Reihe der Päpste seit 1895 nicht mehr vorkam und der deshalb mit besonderer Herzlichkeit gefeiert wurde.

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Ein durch Reichtum und Intensität geprägtes Pontifikat

Radio Vatikan führte ein Interview mit Pater Lombardi    update

Rom, 17. April 2012, zenit.org

“Es regen sich vor allem zwei Gefühlen in mir”, so der Leiter des vatikanischen Pressebüros Pater Federico Lombardi, SJ, im heutigen Interview mit Radio Vatikan anlässlich des 85. Geburtstags von Joseph Ratzinger und im Hinblick auf den 7. Jahrestag seiner Wahl auf den Heiligen Stuhl am 19. April 2005.

“Ich spüre einerseits Dankbarkeit dem Herrn gegenüber für diesen Papst, der uns mit Stärke, Freundlichkeit und Glaube führt. Er ist ein Geschenk Gottes. Das zweite Gefühl ist eins der Bewunderung: Obwohl der Papst beim Antritt seiner Mission für die Weltkirche bereits fortgeschrittenen Alters war, ist sein Pontifikat von Reichtum und Intensität geprägt. Es zeichnet sich durch viele bedeutende Reisen und Ereignisse aus”, betonte der Sprecher des Heiligen Vaters.

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