Papst Benedikt XVI.

Einladung an den Papst

Die Bischöfe von Polen laden den Papst zu einem zweiten Besuch in ihr Land ein

Rom, Radio Vatican, 01.02.2014

Das berichtet die katholische polnische Nachrichtenagentur. Erzbischof Stanislaw Gadecki von Poznan hoffe auf einen Besuch Benedikts bei den 1050-Jahrfeiern der Christianisierung Polens. Eine Alternative wäre ein Papstbesuch zum Weltjugendtag – wenn der wirklich, wie sich Kardinal Stanislaw Dziwisz das wünscht, 2015 in Krakau ausgerichtet werden sollte. Benedikt XVI. war schon 2006 auf den Spuren seines Vorgängers Johannes Paul in Polen.

Ehemaliger Staatspräsident Italiens verstorben

Beileidstelegramm des Heiligen Vaters Benedikts XVI.

Rom, 30. Januar 2012, zenit.org

Auf die Nachricht vom Tod von Senator Oscar Luigi Scalfaros, dem früheren italienischen Staatspräsidenten, sprach Benedikt XVI. gestern seine Teilnahme am Schmerz der Familie und des italienischen Volkes durch Beileidstelegramme an die Tochter des Senators sowie an den amtierenden Staatspräsidenten aus.

Wir veröffentlichen das Telegramm in eigener Übersetzung:

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Die stille Mitte der Ratzinger-Geschwister

Über ihren Bruder Joseph hatte sie weltkirchliche Kontakte wie wenige andere

Als “die stille, betende und dienende Mitte der Ratzinger-Geschwister” bezeichnete der Historiker Michael Hesemann im kath.net-Interview die bisher eher weniger beachtete Maria Ratzinger

Rom, kath.net/pl, 10. Januar 2012, von Petra Lorleberg

Maria Ratzinger, die Schwester von Papst Benedikt XVI., war “die stille, betende und auch dienende Mitte der Ratzinger-Geschwister”. Das sagt der Historiker Michael Hesemann im kath.net-Interview über die bisher eher weniger beachtete Papstschwester. Maria Ratzinger mit ihrem “offenen, neugierigen, klugen Blick einer intellektuellen Frau” habe aus ihrem tiefen Glauben gelebt, “dem, bei aller Intellektualität, das Ländlich-Bodenständige nie abhanden kam.”

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Das “Hohepriesterliche Gebet”

“Wir stehen in einer Reihe von Katechesen über das Gebet”

Benedikt XVI., Generalaudienz, Audienzhalle, Mittwoch 25. Januar 2012

Liebe Brüder und Schwestern!

Wir stehen in einer Reihe von Katechesen über das Gebet, und in diesem Rahmen möchte ich heute auf das Letzte Abendmahl zurückkommen. Der Evangelist Johannes hat uns hier eine Kostbarkeit des Betens Jesu überliefert, das sogenannte “hohepriesterliche Gebet”. Bei seinem Abschiedsmahl betet Jesus stellvertretend für die Jünger, wie die Hohenpriester es nach dem Gesetz des Mose am Versöhnungstag im Tempel für das Volk Israel getan haben. Das Gebet unseres Hohenpriesters Jesus ist nicht von seinem Handeln, von seiner Hingabe und von seinem “Übergang” (Pascha), dem Gehen zum Vater, zu trennen, das sich im Kreuz vollzieht. Drei Momente treten beim “hohepriesterlichen Gebet” Jesu hervor. Zunächst bittet Jesus um Verherrlichung. Es ist der Glanz Gottes, der sich auf seinen Sohn legen soll in der Stunde, in der dieser den Willen des Vaters tut.

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Benedikt XVI.: Ein Gigant unter uns

“Wir haben das Glück, einen Giganten unter uns zu haben”

Der Leiter der Bewegung “Gemeinschaft und Befreiung” Julián Carrón: Wie alle Giganten braucht der Papst Kinder, die in der Lage sind, seinem Beispiel nachzufolgen.

Rom, kath.net/as, von Armin Schwibach

 ”Wir haben das Glück, einen Giganten unter uns zu haben”: Mit diesen Worten äusserte sich der spanische Priester und Leiter der Bewegung “Comunione e Liberazione – Gemeinschaft und Befreiung”, Julián Carrón, in einem Interview mit der Zeitung der italienischen Bischofskonferenz “Avvenire” vom 22. Januar zur Gestalt Papst Benedikts XVI.

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Christmette aus dem Vatikan/ Urbi et Orbi

Fest der Geburt des Herrn

Predigt von Papst Benedikt XVI.

Petersdom
24. Dezember 2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Die Lesung aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an Titus, die wir eben gehört haben, beginnt feierlich mit dem Wort “apparuit”, das dann auch in der Lesung in der Messe in der Morgenröte noch einmal wiederkehrt: apparuit – “es ist erschienen”. Dies ist ein programmatisches Wort, mit dem die Kirche zusammenfassend das Wesen von Weihnachten aussagen will. Von Gott hatten zuvor die Menschen auf vielfältige Weise gesprochen und menschliche Bilder geschaffen. Gott selber hat auf vielerlei Art und Weise zu den Menschen gesprochen (vgl. Hebr 1, 1: dritte Weihnachtsmesse).

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Zur Berufungsgeschichte Papst Benedikt XVI.

Ein Abschnitt aus der Lebensgeschichte Joseph Ratzingers

Salz der Erde

Ein Abschnitt aus der Lebensgeschichte Joseph Ratzingers. Zum 60. Jahrestag der Priesterweihe des Papstes.

Rom, kath.net/as, 27. Juni 2011, von Armin Schwibach

Im Jahr 1996 veröffentlichte der Journalist und Publizist Peter Seewald unter dem Titel “Salz der Erde. Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende” sein erstes Interviewbuch mit dem damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Joseph Kardinal Ratzinger, das nach seinen Worten Anlass für die Wende in seinem Leben als Katholik gewesen ist. Das Buch liess und lässt einen Joseph Ratzinger sichtbar werden, der so ganz anders ist als das von den Mainstream-Medien zugewiesene und konstruierte Bild des “Panzerkardinals” oder ähnlicher Persiflagen. Es stellt somit einen unverzichtbaren Beitrag zum Verständnis der Gestalt und des Denkens Joseph Ratzingers dar.

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