Papst Benedikt XVI.

Tu es Petrus! Sieben Jahre Benedikt XVI.

Benedikt XVI.: Der Papst darf nicht seine eigenen Ideen verkünden

…..sondern muss sich und die Kirche immer zum Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes verpflichten.

Die Kirche – das Netz der eucharistischen Liebesgemeinschaft. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 19. April 2012

“’Erwachsen’ ist nicht ein Glaube, der den Wellen der Mode und der letzten Neuheit folgt. Erwachsen und reif ist ein Glaube, der tief in der Freundschaft mit Christus verwurzelt ist. Es ist diese Freundschaft, die uns für all das eröffnet, was gut ist, und die uns das Kriterium gewährt, zwischen Wahrem und Falschem, zwischen Betrug und Wahrheit zu unterscheiden”: mit diesen Worten wandte sich Joseph Kardinal Ratzinger am 18. April 2005 während der heiligen Messe “pro eligendo Pontifice” zu Beginn des Konklaves, aus dem er als der 264. Nachfolger des Petrus hervorgehen sollte, in seiner mittlerweile historischen Predigt an das Kardinalskollegium in der Petersbasilika.

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Ungewöhnliches Papstgeburtstagsgeschenk: Ein Kinderbuch

Das Geheimnis eines kleinen Teiches

Im Buch “Das Geheimnis eines kleinen Teiches” ist der Papst der Star, ein kleiner Fisch fasst Vertrauen zu ihm.

Castel Gandolfo, kath.net/CNA/pl, 17. April 2012

Ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk erhielt Papst Benedikt XVI.: Eine Kinderbuchgeschichte mit ihm selbst als Star. Die russische Malerin Natalia Tsarkova hat eine Geschichte mit dem Titel “Das Geheimnis eines kleinen Teiches” geschrieben und illustriert. Vor wenigen Tagen übergab ihm die Künstlerin ein Exemplar während einer Privataudienz in Castel Gandolfo, wo sich der Heilige Vater nach den Anstrengungen der Osterfeierlichkeiten ausruhte.

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Eucharistiefeier anlässlich des 85. Geburtstages v. Papst Benedikt XVI.

Predigt von Papst Benedikt XVI.  (Original)

Cappella Paolina Montag, 16. April 2012

Meine Herren Kardinäle! Liebe Brüder im Bischofs- und Priesteramt! Liebe Brüder und Schwestern!

Die Liturgie der Kirche hat am 16. April, meinem Geburts- und Tauftag, drei Wegweiser aufgestellt, die mir zeigen, wohin der Weg führt, und die mir helfen, ihn zu finden. Da ist zuerst das Gedächtnis der heiligen Bernadette Soubirous, der Seherin von Lourdes; da ist einer der seltsamsten Heiligen der Kirchengeschichte, Benedikt Joseph Labre; und da ist vor allen Dingen, dass dieser Tag immer eingetaucht ist in das Ostergeheimnis, in das Geheimnis von Kreuz und Auferstehung, und in meinem Jahre in besonderer Weise es ausdrückte: der Karsamstag, der Tag des Schweigens Gottes, der scheinbaren Abwesenheit, des Todes Gottes und doch der Tag, an dem die Auferstehung sich ankündigte.

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85. Geburtstag des Heiligen Vaters

Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die Delegation aus Bayern

Sala Clementina, Montag, 16. April 2012

Verehrter lieber Herr Ministerpräsident, Eminenz, liebe Mitbrüder, liebe Freunde!

Sie dispensieren mich davon, einzelne Titel auszusprechen und anzureden, es würde zu lang werden … Aber ich darf Ihnen versichern, ich habe die Einladungsliste, die Liste derer, die gekommen sind, zweimal mit dem Herzen gelesen und dabei inwendig schon jeden einzelnen begrüsst: Keiner ist bloss anonym da, ich hab Sie inwendig gesehen und freue mich, dass ich Sie auch nun hier begrüssen darf. Mit jedem habe ich einen Dialog gehabt – Grüss Gott zu Ihnen allen!

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Verkaufsschlager Papstbuch: Prominente über den Papst

Darunter auch ein lutherischer Benedikt-Anhänger

Rom, 16. April 2012, zenit.org

Ein positives Gegensignal zu den negativen Stimmen beim Besuch von Papst Benedikt in Deutschland, wie dem Fernbleiben einiger Abgeordneten bei seiner inzwischen als – historisch gewürdigten - Rede im Deutschen Bundestag: Dieses Konzept hatte bei der Buchvorstellung im überfüllten Presseclub München am 15.3.12 die Verlegerin des herausgebenden Media Maria Verlages, Gisela Geirhos, geäussert. Nachdem es anfangs schwierig gewesen war, Prominente zu finden, die bereit waren, sich zu äussern, hatte der ehemaligen Ministerpräsident von Bayern,  Dr. Edmund Stoiber, als erster zugesagt. Dieser Zusage folgten viele weitere: aus der Welt der Politik Dr. Schäuble, die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Peter Gauweiler, dessen Beitrag mit den Worten endet: “Ich bin ein lutherischer Benedikt-Anhänger.. Meine bevorzugten Kirchenväter heissen Joseph Ratzinger und Martin Luther – dort bin ich zu Hause.”

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Papst Benedikt steht furchtlos im ‘Lebenslänglich’ seines Amtes

Die Geheimnisse des Joseph Ratzinger

…in einem Beruf, der sich nicht einfach “lernen” lässt. Von Paul Badde / Die Welt

Rom, kath.net/DieWelt, 16. April 2012

Benedikt XVI. geht am Stock. Kein Wunder bei den 85 Jahren, die er heute vollendet. Ein Wunder ist eher, dass er sieben Jahre nach seiner Wahl zum Papst nicht längst schon auf dem Zahnfleisch geht. Die Bürde seines Amtes ist enorm, zum üblichen Verschleiss des Körpers im Alter. Sein Bruder Georg lebt ihm seit langem vor, was noch alles auf ihn zukommen könnte. Die Hüftgelenke, die Augen, die Ohren, alle Knochen. Es tut mal hier weh und mal da. Benedikt XVI. ist gesund und ordnet sein Leben höchst vernünftig, doch inzwischen ist der immer schon eher zarte Mann einer der ältesten Päpste überhaupt. Sein Vorgänger, Johannes Paul II., der Papst mit dem Sportler-Herzen, starb sechs Wochen, bevor er 85 geworden wäre. Diesen “Marathon-Mann Gottes” hat Benedikt XVI. schon im März überholt.

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Gott mag keine Wiederholungen und Fotokopien

Prälat Georg Gänswein gratuliert Benedikt XVI. zum 85. Geburtstag

Sieben Jahre Pontifikat: die Kraft, die dem Papst die Gläubigen schenken. Der Stachel im Fleisch der postmodernen Welt. Von Armin Schwibach

Rom/Berlin, kath.net/as, 12.04.2012

Mit einem in der Bild-Zeitung veröffentlichten Beitrag gratuliert einer der engsten Mitarbeiter und “Schutzengel” Papst Benedikts XVI. dem Heiligen Vater zu seinem heutigen 85. Geburtstag und zieht eine zusammenfassende Zwischenbilanz eines Pontifikats, das am kommenden Donnerstag in sein achtes Jahr eintreten wird. Für Prälat Georg Gänswein ist Benedikt XVI. vor allem “der Papst des Wortes, der faszinierenden Kraft der christlichen Botschaft”.

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