Papst em. Benedikt XVI.

Bleibt in meiner Liebe

„Bleibt in meiner Liebe“: Katechesen über die Apostel

Papst Benedikt XVI. führt in seinen Katechesen in die Geburtsstunde der Kirche: die Begegnung zwischen Jesus Christus und den Aposteln. Ihre Persönlichkeiten, ihr Auftrag und ihre Bedeutung für die heutigen Christen werden in einer verständlichen und zugleich kraftvollen Weise anschaulich und lebendig.

Biografie

Benedikt XVI. wurde als Joseph Ratzinger 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.

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Papst Benedikt XVI. – Alles für Gott und die Kirche

LIVE: Interview mit Erzbischof Gänswein im Kultur+Kongress Forum Altötting

Die Liturgie – der Kult des offenen Himmels *UPDATE

Benedikt XVI.: Liturgie ist keine Privatveranstaltung

Generalaudienz vom 3. Oktober 2012

Benedikt XVI.: Liturgie ist keine Privatveranstaltung irgendeiner Gruppe, sondern sie ist die Gemeinschaft mit Christus, sie umspannt Himmel und Erde, die Gläubigen aller Orte und aller Zeiten. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 3. Oktober 2012

Am heutigen Mittwoch setzte Papst Benedikt XVI. im Rahmen der Katechesenreihe über das Gebet seine Betrachtungen zur Liturgie fort und erinnerte daran, dass er am vergangenen Mittwoch begonnen hatte, über die Liturgie als eine der bevorzugten Quellen und Schule des Gebets zu sprechen.

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Der Geist der Liturgie: Eine Einführung

Der Geist der Liturgie | Buch | Online kaufen (herder.de) *UPDATE

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Geist der Liturgie
*Die Heilige Messe gleicht heute oft einem „Kinder Überraschungs“-Ei

„Dies ist nicht nur ein Buch über die liturgische Bedeutung des Kirchengebäudes, der Gebetsrichtung Osten, des Kreuzzeichens, der Bilder und Musik, des Kniens, Stehens und Sitzens. Es ist zugleich ein Buch über den inneren Zusammenhang von Judentum und Christentum, von Synagoge und Ecclesia, von pilgernder und himmlischer Kirche.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Salz der Erde *UPDATE

Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend (Antiquariat)

Salz der Erde: Weitere Beiträge
*P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Ein Gespräch mit Peter Seewald

Kurzbeschreibung

Ob Massenaustritte, Empfängnisverhütung oder Zölibat: Joseph Ratzinger, jetzt Benedikt XVI. und der mächtigste Mann der katholischen Kirche, nimmt in einem einzigartigen Dialog mit Peter Seewald Stellung zu den zentralen Fragen, mit denen die Christenheit am Beginn des dritten Jahrtausends konfrontiert wird.

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Die Botschaft des Papstes an Europa *UPDATE

Worte von Papst Benedikt XVI. zur Neuevangelisierung des Alten Kontinents

Rede von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag
Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Apostolische Reise nach Santiago de Compostela
Die Wiege Europas
Abschied von Papst Benedikt XVI. – VOR ORT vom 28.02.2013

Linz, kath.net, 05. September 2011

Rechtzeitig vor dem Besuch des Heiligen Vaters in Deutschland erscheint der neue Kalender des Papstfotografen Christoph Hurnaus. Der Herausgeber hat diesmal ein Thema von grosser Aktualität gewählt. Die Neuevangeliserung Europas war auch schon eines der Grundthemen des Pontifikats des Seligen Papst Johannes Paul II. Im neuen Kalender finden sich Zitate aus der prophetischen Rede Papst Benedikts XVI. in Santiago de Compostela sowie Texte aus seiner Ansprache an die Teilnehmer der Vollersammlung des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung.

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Im engeren Bereich des heiligen Petrus

Das neue Lehramt Benedikts XVI. und seine letzte ‚Enzyklika‘ für die Kirche

Letzte Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. – VOR ORT vom 27.02.2013

‚Ich gehe nicht vom Kreuz weg, sondern bleibe auf neue Weise beim gekreuzigten Herrn‘. Was ein ‚emeritierter Papst‘ ist. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 28. Februar 2013

Grosse Emotionen kennzeichneten die letzte Generalaudienz am gestrigen Mittwoch auf dem Petersplatz: ein ‚plötzliches‘, wie aus dem Himmel gefallenes Grossereignis. Die Römer waren immer in der Lage, so was auszuhalten und in der Form der Nichtorganisation zu organisieren. Die Menschen aus aller Welt wollten sich von ihrem Papst verabschieden. Besonders natürlich die Italiener und dabei die Römer, die ‚ihren‘ Heiligen Vater besonders ins Herz geschlossen haben, so sehr, dass Benedikt XVI. am Ende für Italien der meist geliebte Deutsche war. Ironie des Schicksals: Italien verabschiedet sich mit Tränen in den Augen, die aus freudig bewegten Gesichtern strahlen, vom ‚Herrn Professor Papst‘, während es einem anderen Deutschen und Politiker gelingt, das Land und seine Bürger – welcher politischen Herkunft auch immer – mit unbedachten Aussagen jenseits jeglichen diplomatischen Protokolls zu brüskieren.

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