UNICEF: 3,7 Millionen afghanische Kinder hungern
“Zu wenig, zu spät: Die Ernährungskrise, die Kleinkinder in Afghanistan trifft”: so lautet der Titel des neuen UNICEF-Berichts. Darin warnt die Organisation vor den dramatischen Folgen akuter Unterernährung und fordert entschlossenes, frühzeitiges Handeln. Nur so lasse sich verhindern, dass Mangelernährung für immer mehr Kinder lebensbedrohlich wird
Quelle
Afghanistan: “Humanitäre Krise verschärft” – Vatican News
Myanmar: Überschwemmungen verschärfen humanitäre Krise – Vatican News
Caritas Venezuela verteilt 14.700 Tonnen Hilfsgüter nach schwerem Erdbeben
UNICEF untersucht erstmalig in allen Provinzen Afghanistans die Unterernährung von Kindern in Verbindung mit den tatsächlichen Auswirkungen von Ernährungsunsicherheit und Mangelernährung in der frühen Kindheit. Dabei wurden bei derselben Gruppe von Kindern Frühwarnzeichen wie ausgelassene Mahlzeiten und eine eingeschränkte Ernährungsvielfalt erfasst. Aber auch Kinder, die weniger als nötig essen oder Hunger leiden, wurden in die Untersuchung aufgenommen.
England: Mord an berühmter katholischer Politikerin
Die ehemalige Ministerin der Konservativen Partei und heutige Politikerin der Partei “Reform UK”, Ann Widdecombe, wurde am 9. Juli tot in ihrem abgelegenen Landhaus in der Grafschaft Devon im Südwesten Englands aufgefunden. Der Fall wird inzwischen von der Anti-Terror-Einheit der Polizei untersucht. Darüber berichtete OSV News am Montag
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Quelle
Gregoriusorden – Wikipedia
Buckfast Abbey – Wikipedia
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurde Ann Widdecombe vermutlich am Mittag des 8. Juli in ihrem Wohnhaus zu Tode geprügelt. Nachdem sie am 9. Juli nicht zu einer Fernsehsendung des Senders Channel 5 erschienen war, verständigten ihre Mitarbeiter die Polizei. Diese entdeckte die Leiche in ihrem abgelegenen Landhaus. Ein 28-jähriger britischer Staatsbürger wurde rund 300 Meilen vom Tatort entfernt festgenommen, wie die Polizei am 12. Juli mitteilte.
Tschad: Humanitäre Krise verschärft sich
Der Tschad ist von einer akuten humanitären Notlage betroffen, die in der internationalen Politik jedoch wenig Beachtung findet. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR fordert jetzt eine Mobilisierung von mindestens 29 Millionen US-Dollar
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Tschad: Neue Plattform stärkt Zusammenarbeit der Religionen – Vatican News
Tschad: Eine Ziege als finanzielles Sicherheitsnetz – CARE
Nigeria: Entführte Schüler im Südwesten befreit – Vatican News
Weltverfolgungsindex 2026: Länder mit der stärksten Christenverfolgung | Open Doors Schweiz
Stefano Leszczynski und Mario Galgano – Vatikanstadt
Diese Mittel seien notwendig, um die Versorgung von Hunderttausenden Menschen zu gewährleisten, die vor den Konflikten im Sudan, in der Zentralafrikanischen Republik, in Kamerun und Nigeria in den Tschad geflohen sind, teilte das Hilfswerk der Vereinten Nationen mit. Das Land beherbergt mittlerweile Millionen von Vertriebenen, während die verfügbaren Kapazitäten erschöpft sind.
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