Der Hunger
Der Hunger – “Wie zum Teufel können wir weiterleben, obwohl wir wissen, dass diese Dinge geschehen?”

Rezension amazon (26)
Rezension – ‘Hunger ist nirgendwo unvermeidlich’
Literatur zum Thema Welthunger
Der Hunger – “Wie zum Teufel können wir weiterleben, obwohl wir wissen, dass diese Dinge geschehen?”
Alle zehn Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Unterernährung. Das sind drei Millionen Kinder im Jahr. Insgesamt knapp neun Millionen Menschen. Jedes Jahr. Wir wissen das, wir kennen die Zahlen. Der Hunger ist, so heisst es, das grösste lösbare Problem der Welt. Es sieht aber nicht so aus, als würden wir es in absehbarer Zeit lösen. Und das ist eine Schande.
135 Jahre Sozialenzyklika “Rerum novarum”
Vor 135 Jahren: Papst Leo XIII. veröffentlicht Sozialenzyklika “Rerum novarum”
Quelle
Tagebuch eines Landpfarrers
Sozialenzyklika “Rerum novarum”
Papst Leo XIII. (93)
Von Antonio Tarallo
Vatikanstadt – Freitag, 15. Mai 2026
Vor genau 135 Jahren, am 15. Mai 1891, veröffentlichte Papst Leo XIII. seine Enzyklika Rerum novarum, die “Mutter aller Sozialenzykliken”. Er befasste sich darin mit dem Konflikt zwischen Kapital und Arbeit während der ersten industriellen Revolutionen und mit der Notlage der Arbeiter, denen grundlegende Rechte wie die Beteiligung an Gewerkschaften vorenthalten wurden.
Der französische Schriftsteller Georges Bernanos beschrieb in seinem Meisterwerk Tagebuch eines Landpfarrers die Wirkung von Rerum novarum auf das Gewissen der Gläubigen: “Die berühmte Enzyklika von Leo XIII. wurde leise gelesen und mit geschlossenen Augen gehört und betrachtet, wie alle Hirtenbriefe.
“Sehr schwere Stunden” der Attacke auf Hauptstadt Kyiv
Ukraine: “Sehr schwere Stunden” der Attacke auf Hauptstadt Kyiv
Quelle
Apostolischer Nuntius in der Ukraine warnt vor wachsender Erschöpfung der Bevölkerung
Do.
Nach den schweren russischen Angriffen auf Kyiv mit mindestens 24 Toten hat der Apostolische Nuntius in der Ukraine, Erzbischof Visvaldas Kulbokas, von “sehr schweren” Stunden für das ganze Land gesprochen. Russische Streitkräfte griffen am Donnerstag die ukrainische Hauptstadt und andere Städte mit Hunderten Drohnen und Raketen an.
Leo XIV.: Niemand darf sich über das Recht hinwegsetzen
Niemand – keine Einzelperson und kein Staat – darf sich über geltendes Recht hinwegsetzen. Das hat Papst Leo XIV. an diesem Freitag betont
“Eine wahrhaft gerechte Gesellschaft kann nur dann bestehen, wenn das Recht – und nicht der Willkürwille Einzelner – souverän bleibt”, sagte er bei einer Audienz für Parlamentarier, wobei er sich auf das Kompendium der kirchlichen Soziallehre bezog. “Niemand darf sich, ganz gleich welche Macht oder welchen Status er hat, jemals das Recht anmaßen, die Würde und die Rechte anderer oder ihrer Gemeinschaften zu verletzen.”
Die Prävention und Bekämpfung von Straftaten sei “eng mit der Achtung und dem Schutz der universellen Menschenrechte verknüpft“, fuhr der Papst fort. Dafür müssten nicht nur die Strafverfolgungsbehörden einstehen, sondern auch die gesamte Gesellschaft “auf nationaler und internationaler Ebene”.
Papst Leo XIV. mahnt Profifußballer zur Verantwortung
Papst Leo XIV. hat am Samstagvormittag Vertreter des Fußballvereins Inter Mailand in einer Privataudienz empfangen. Er gratulierte der Mannschaft, den Trainern sowie den Funktionären zu den jüngsten sportlichen Leistungen und hieß sie im Vatikan willkommen. In seiner Rede verwies er auf die Grundlagen des Erfolgs, die er in Teamarbeit, Disziplin und Beständigkeit verortete


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