Guterres Interview: UN-Generalsekretär warnt vor Ende des Völkerrechts *UPDATE
UN-Generalsekretär António Guterres hat im Interview mit der italienischen Tageszeitung La Repubblica eine eindringliche Warnung ausgesprochen: Wenn das “Gesetz der Macht” das “Recht des Gesetzes” ablöst, drohe der Welt eine tiefe Destabilisierung. Angesichts geopolitischer Spaltungen und drohender Finanzkrisen innerhalb der Weltorganisation fordert Guterres eine Rückbesinnung auf die Grundwerte der UN-Charta
Quelle
Völkerrecht
Humanitäres Völkerrecht: Schutz in bewaffneten Konflikten | SRK
*10.000 Studenten in Österreich gegen Finanzierung von Abtreibungen durch Studienbeiträge
Paolo Mastrolilli und Mario Galgano – Vatikanstadt
Bei seinem Besuch in Italien zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2026 nutzte der Portugiese Guterres ein Interview mit der römischen Tageszeitung La Repubblica, um das Paradoxon unserer Zeit zu beschreiben: “In einem Moment, in dem wir die internationale Zusammenarbeit am dringendsten benötigen, scheinen wir am wenigsten geneigt zu sein, in sie zu investieren”.
Welt-Down-Syndrom-Tag 21. März 2026
Welt-Down-Syndrom-Tag 2026: Bluttest wird zur Routine, führt zu mehr Abtreibungen
Redaktion – Donnerstag, 12. März 2026
Der Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März steht unter dem Motto “Gemeinsam gegen Einsamkeit” und rückt die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom in den Mittelpunkt. Aktuelle Krankenkassendaten zeigen indes, dass vorgeburtliche Bluttests auf Trisomien inzwischen zur Routine geworden sind. Kirchenvertreter befürchten deshalb eine Zunahme selektiver Abtreibungen.
Vierte Pro-Life-Kampagne “Häsch gwüsst”
Vierte Pro-Life-Kampagne „Häsch gwüsst“ informiert in Schweizer Postfilialen
Medienmitteilung, 3. März 2026
Häsch gwüsst? Alle 44 Minuten stirbt ein Kind – durch Abtreibung
Vom 2. bis zum 15. März 2026 läuft in den Deutschschweizer Postfilialen die 4. “Häsch gwüsst”-Kampagne, initiiert vom Marsch fürs Läbe. Die Kampagne macht jeweils auf verschiedene Fakten und Folgen von Abtreibungen aufmerksam. Im Fokus der aktuellen Frühjahrskampagne stehen die steigenden Abtreibungszahlen: 12’434 Kinder wurden im Jahr 2024 durch Abtreibung getötet – d.h. alle 44 Minuten ein Kind.
Schweiz: Ökumenische Andacht nach Katastrophe in Kerzers
Nach den erschütternden Ereignissen in Kerzers herrscht tiefe Bestürzung in der Region. Die katholische Diözese Lausanne, Genf und Freiburg sowie die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Freiburg haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre tiefe Anteilnahme bekundet

Quelle
Im Gebet mit den Opfern der Tragödie in Kerzers – Diözese
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die Nachricht von der Tragödie, die sich am Dienstagabend in der Gemeinde im Seebezirk ereignete, hat über die Kantonsgrenzen hinaus Bestürzung ausgelöst. Während die Behörden noch mit der Aufarbeitung der Geschehnisse beschäftigt sind, richten die Kirchenvertreter das Augenmerk auf die seelische Unterstützung der Hinterbliebenen und Zeugen.
Gemeinsames Gebet für die Opfer
In einer gemeinsamen Botschaft drückten Bischof Charles Morerod und Pfarrer Pierre-Philippe Blaser, Präsident des Synodalrats, ihre “tiefe Solidarität” aus. “Ihre innigsten Gebete gelten den Familien, die von dieser Katastrophe schwer getroffen wurden”, heißt es in der Mitteilung. Die Kirchenvertreter schlossen in ihre Fürbitte explizit auch die Rettungskräfte und Seelsorger ein, die seit den Vorfällen am Dienstagabend im Einsatz stehen, um den Verletzten und Schockierten beizustehen.
Quelle
Marsch fürs Läbe

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