Humanae vitae

Weniger mutig

Sterbehilfe: Dignitas-Chef brüskiert Uni  

Neue Luzerner Zeitung Online, 11. April 2012

Statt in Luzern aufzutreten, fährt der Dignitas-Chef der Uni und den Referenten an den Karren. Die Organisatoren kontern.

“Selbst wenn ich im Lande wäre, würde ich nicht kommen”, schreibt Ludwig A. Minelli (79), Gründer und Geschäftsleiter der Sterbehilfe-Organisation Dignitas, in einem offenen Brief an die Universität Luzern. Minelli hätte an einer Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie mit zwei Referenten über das umstrittene Thema Sterbehilfe debattieren sollen. Aber: Dignitas nehme nicht mehr an Veranstaltungen teil, an denen Theologen als Referenten mitwirkten.

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Wahre und falsche Barmherzigkeit

Impuls zum Barmherzigkeitssonntag

Von Msgr. Dr. Peter von Steinitz*

Münster, 14. April 2012, zenit.org

Seit gut einem Jahr wird die Welt in Atem gehalten durch die Vorgänge in Syrien. Da will ein Machthaber, der sieht, wie in den Nachbarländern das Volk aufsteht und gegen ungerechte Machtstrukturen kämpft, einen solchen Umsturz in seinem Land verhindern – allerdings um jeden Preis. Gewiss sieht es im Moment gar nicht so aus, als ob in Ägypten, Tunesien usw. nach der Umwälzung die Dinge besser werden. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die bisher ohnehin schon benachteiligten Christen in diesen Ländern in Zukunft noch stärkeren Repressalien ausgesetzt sein werden.

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UN-Aids-Chef trifft den Papst

Der UNO-Verantwortliche für den Kampf gegen Aids war an diesem Mittwoch beim Papst

Für mich spielt die Kirche eine entscheidende Rolle

Rom, Radio Vatikan, 12.04.2012

Michel Sidibé von “UN-Aids” traf sich nach der Generalaudienz zu einem kurzen Gespräch mit Benedikt XVI. Sein Besuch in Rom habe “einen ganz simplen Grund”, vertraute Sidibé uns nachher an.

“Ich bin davon überzeugt, dass wir nie einen Bewusstseinswandel in Sachen Aids hinbekommen werden, wenn wir die Verbindung zwischen Wissenschaft, Religionen und sozialem Wandel nicht stärken.

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Dieser Glaube ist nicht etwas, was uns unbeteiligt lässt

Ein Kommentar zum Ostersonntags-Evangelium von P. Bernhard Sirch

Der Glaube muss unser Innerstes erfassen, auch wir müssen einen Lernprozess durchmachen, um den Glaube an das unfassbare Geheimnis der Auferstehung in uns aufzunehmen.

Illschwang, kath.net, 04.04.2012

B – Osternsonntag (am Tag): 1. Lesung: Apg 10, 34a. 37-41; 2. Lesung: Kol 3, 1-4 Oder: 1 Kor 5, 6b-8. Evangelium: Joh 20,1-18

Wellness anstelle des ewigen Lebens!

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Natürliche Empfängnisregelung (NER) –

Der partnerschaftliche Weg

Von Manfred van Treek

Von schätzungsweise 95 % aller Zeitgenossen werden die natürlichen Methoden der Geburtenregelung ignoriert, verkannt und abgelehnt. Wie ist dies zu erklären, obwohl sich heute so viele Menschen nach natürlichen Lebensformen sehnen?

Möglicherweise ist die Ernsthaftigkeit in gesundheitsbewussten Kreisen bei diesem Thema nicht so überzeugend. Man ist zwar an unbelasteter Nahrung, an einem naturheilkundlich orientierten Hausarzt und an Umweltschutz interessiert, aber auf die Pille soll die Frau nun doch nicht verzichten, sagt der Mann.

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Die Erklärungen von Mariatrost, Königstein und Solothurn korrigieren!

Ein kath.net-Gastkommentar von Bischof Elmar Fischer

Die Erklärungen der Bischöfe in Königstein, Mariatrost und Solothurn 1968 waren die ersten Bischofserklärungen, die (durch Druck der Medien) der Entscheidung des Papstes nicht Folge leisteten.

Vorarlberg, kath.net, 02.04.2012

“Paare, die durch die Beachtung der natürlichen Vorgänge ihre Sexualität gestalten, erfahren die Befähigung, ein Kind ins Leben zu rufen als ‘königliches Menschsein’”. Elmar Fischer, der emeritierte Bischof von Vorarlberg, gibt eine Broschüre heraus zum Thema “Natürliche Empfängnisregelung (NER) versus Verhütung”, er gibt damit einen “Anstoss zur sexuellen Kultur”.

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Ja zum Leben

Interview mit Manfred Libner, Geschäftsführer der Stiftung Ja zum Leben, Teil I.

Rom, 29. März 2012, zenit.org

[Das Interview führte Britta Dörre]

ZENIT: Was ist das charakteristische Merkmal der “Stiftung Ja zum Leben”?

Manfred Libner: Die Stiftung “Ja zum Leben” dient dem Schutz der ungeborenen Kinder, Ihrer Mütter und der Förderung des Familiengedankens.

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