Tschad: Humanitäre Krise verschärft sich
Der Tschad ist von einer akuten humanitären Notlage betroffen, die in der internationalen Politik jedoch wenig Beachtung findet. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR fordert jetzt eine Mobilisierung von mindestens 29 Millionen US-Dollar
Quelle
Tschad: Neue Plattform stärkt Zusammenarbeit der Religionen – Vatican News
Tschad: Eine Ziege als finanzielles Sicherheitsnetz – CARE
Nigeria: Entführte Schüler im Südwesten befreit – Vatican News
Weltverfolgungsindex 2026: Länder mit der stärksten Christenverfolgung | Open Doors Schweiz
Stefano Leszczynski und Mario Galgano – Vatikanstadt
Diese Mittel seien notwendig, um die Versorgung von Hunderttausenden Menschen zu gewährleisten, die vor den Konflikten im Sudan, in der Zentralafrikanischen Republik, in Kamerun und Nigeria in den Tschad geflohen sind, teilte das Hilfswerk der Vereinten Nationen mit. Das Land beherbergt mittlerweile Millionen von Vertriebenen, während die verfügbaren Kapazitäten erschöpft sind.
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Vor der Papstreise nach Lampedusa: Besuch bei der Küstenwache
Papst Franziskus hatte im Jahr 2013 entschieden, nach seiner Wahl zum Papst als erstes die italienische Insel Lampedusa zu besuchen, schon damals bekannt für die Aufnahme zahlreicher Migranten und Flüchtlinge. Diesen Samstag nun besucht sein Nachfolger Leo XIV., seit etwas mehr als einem Jahr im Amt, den Hotspot. Was der Besuch von Päpsten auf der Insel bedeutet, haben wir Mitarbeiter der italienischen Küstenwache gefragt, die immer wieder Migranten und Flüchtlinge aus Seenot rettet
Quelle
Im Hotspot von Lampedusa – aus der Perspektive der Migranten – Vatican News
Papst auf Lampedusa: Unsere nächsten Live-Übertragungen – Vatican News
In Fußstapfen von Papst Franziskus: Papst Leo besucht am Samstag Lampedusa
Gabriella Ceraso, Franco Piroli und Stefanie Stahlhofen – Lampedusa/Vatikanstadt*
Das Meer rauscht, denn wir sind auf Lampedusa, unterwegs auf einem Patrouillenboot der italienischen Küstenwache. Bei Kommandant Flavio Verde werden Erinnerungen wach an jenen 8. Juli 2013, als Papst Franziskus hier einen Kranz ins Meer warf – zum Gedenken an alle während der Überfahrt nach Europa Verstorbenen.
„Der Besuch des Heiligen Vaters im Jahr 2013 war für uns – die Insel Lampedusa und für die Küstenwache – ein Moment von großer Bedeutung. Diese Geste, als er den Kranz hier ins Meer geworfen hat, hat die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Wert des menschlichen Lebens auf See und damit auch auf unsere Verantwortung gelenkt, die wir jeden Tag bei der Durchführung der Rettungsmaßnahmen tragen.“


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