Humanae vitae

D: „Bei Lebensschutz das Ganze im Blick behalten“

„Wer menschliches Leben schützen will, kann nicht gleichzeitig Menschen gegeneinander ausspielen, ausgrenzen oder ihre Würde relativieren.“ Das schreibt Bischof Heiner Wilmer in einem Grußwort zum „Marsch für das Leben“

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Papst Leo bekundet Verbundenheit mit Kriegsbetroffenen im Gazastreifen

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Von Ishmael Adibuah

Vatikanstadt – Mittwoch, 7. Oktober 2026

Papst Leo XIV. hat angesichts neuer Angriffe seine Verbundenheit mit den Kriegsbetroffenen im Gazastreiben bekundet. Er sandte eine Botschaft an die Kirche der Heiligen Familie in Gaza-Stadt, wo israelische Luftangriffe am 3. Oktober fünf Zivilisten töteten und viele weitere verletzten. Unter den Opfern, die inzwischen beigesetzt wurden, befanden sich zwei christliche Frauen: Maysa Khader Ibrahim Abu Daoud und ihre Tochter Mary Hafez Michel Najjar.

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Schweiz: Bischof äußert nach Abstimmung über Sterbehilfe Bedenken


Der Bischof von Chur, Joseph Maria Bonnemain, hat das Ergebnis der Volksabstimmung über das Patientengesetz zur Sterbehilfe im Kanton Zürich mit Respekt zur Kenntnis genommen, zugleich jedoch deutliche Vorbehalte geäußert. Trotz der Befürwortung der Gesetzesvorlage durch die Bevölkerung betonte der Bischof, dass die Würde eines Menschen auch bei Krankheit, Verzweiflung und am Lebensende unantastbar bleibe

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2. Oktober 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

Slowakei/D/Schweiz: Märsche für das Leben


An die 30.000 Menschen haben am Sonntag in Bratislava für den Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod demonstriert

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Mit Gebeten, Reden und Musik zogen die Teilnehmer des nationalen „Marsch für das Leben“, unter ihnen der Pressburger Erzbischof Stanislav Zvolensky und der griechisch-katholische Erzbischof von Kosice, Cyril Vasil, durch das Zentrum der slowakischen Hauptstadt.

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Jemen: Mehr als 57.000 Kinder in zwei Wochen vertrieben


Mehr als 57.000 Kinder haben im Jemen innerhalb von nur zwei Wochen ihr Zuhause verlassen müssen. Nach Angaben von UNICEF verschärft die jüngste Gewalt eine ohnehin dramatische humanitäre Lage. Millionen Kinder sind bereits auf Hilfe angewiesen

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Jemen
DR Kongo fordert Dialog ohne Ausgrenzung – Vatican News
Christliche Sklaven im Sudan: Bundesregierung hat „keine Erkenntnisse“

Mehr als 104.000 Menschen sind infolge der jüngsten Eskalation im Jemen innerhalb von zwei Wochen aus ihren Häusern vertrieben worden. Über 57.000 von ihnen sind Kinder. Das berichtet das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Seit dem 3. September

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18. September 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

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