Hl. Papst Paul VI.

‚Persona Humana‘ UPDATE

1 Kongregation für die Glaubenslehre

Papst Paul VI.Heilige Familie‚Persona humana’/Erklärung zu einigen Fragen der Sexualethik

Dezember 1975 (1)

Vatikan: Quelle/Fussnoten  

1. Die menschliche Person wird nach Ansicht der heutigen Wissenschaft so tief durch die Sexualität beeinflusst, dass diese zu den Faktoren gezählt werden muss, die das Leben eines jeden Menschen massgeblich prägen. Aus dem Geschlecht nämlich ergeben sich die besonderen Merkmale, die die menschliche Person im biologischen, psychologischen und geistigen Bereich als Mann und Frau bestimmen. Diese haben somit einen sehr grossen Einfluss auf ihren Reifungsprozess und ihre Einordnung in die Gesellschaft. Deshalb sind auch, wie für jeden leicht festzustellen ist, die Fragen, die das Geschlecht betreffen, heute ein Thema, das häufig und offen in den Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und anderen sozialen Kommunikationsmitteln behandelt wird.

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Das Credo des Gottesvolkes von 1968

Echo der Stimme Christi: Das Credo des Gottesvolkes von 1968 – Antiquariat

Credo des Gottesvolkes (deutsch)
Sollemnis Professio fides: Vatikan Latein
(K)ein Credo für das Gottesvolk? – Vatican News
Holländischer Katechismus

Rezension Amazon

Der Fels in der Brandung – Dörner Initiativkreis

Von Cittadino, 23. Mai 2007

Auch wer mit den kirchenpolitischen Absichten des „Initiativkreises“ nicht völlig harmoniert, muss doch hohes Lob dafür aussprechen, dass das Credo von 1968 neu publiziert wurde. Weithin ignorieren Theologie und Klerus, dass die päpstlichen Aussagen von 1968 in rechtsverbindlicher Form, nämlich als Motu proprio, herausgegeben wurden. Man hat weithin so getan als ob das feierliche Glaubensbekenntnis eine Art „Privatmeinung“ von G.B. Montini zum Ausdruck gebracht hätte. Das Gegenteil ist der Fall: Obwohl der Konzilspapst „den Feind“, nämlich den alarmierenden „Holländischen Katechismus“ von 1966, nicht beim Namen nannte, er hat mit dem Credo des Gottesvolkes jeder quasimodernistischen Umdeutung des Konzils eine definitive Absage erteilt.

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Papst Paul VI. und der Glaube

Durch seinen Verzicht auf traditionelle Statussymbole (Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten, Nobelgarde) und durch sein Ernstnehmen des Menschen und seiner Probleme zählt er zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts

Quelle
Meister des Wortes

Papst Paul VI. wurde 1963 zum 262. Papst der katholischen Kirche gewählt. Er führte das von Papst Johannes XXIII. einberufene Zweite Vatikanische Konzil zu Ende. Durch seinen Verzicht auf traditionelle Statussymbole (Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten, Nobelgarde) und durch sein Ernstnehmen des Menschen und seiner Probleme zählt er zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts. Er verfügte viele Reformen, ohne davon viel Aufhebens zu machen, und setzte eine Neuordnung der kirchlichen Gesetzgebung durch. Papst Paul VI. starb am 6.8.1978 in Castel Gandolfo. In diesem Buch sind seine Aussagen festgehalten, die er zum Glauben und zum Glaubensbekenntnis geäussert und niedergeschrieben hat. Ein kleiner biografischer Abriss deutet auf die Grösse dieses Theologenpapstes hin.

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Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden

Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden – Vatican News

Anlässlich der Schenkung einer neuen Schule an die Stadt Castel Gandolfo (12. September 1968) – Papst Paul VI. Übersetzung

Vor sechzig Jahren: „Nie wieder Krieg!“

„Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg!“ Sechzig Jahre sind vergangen, seit Paul VI., Bischof von Rom, seinen Friedensruf im Glaspalast der Vereinten Nationen ausstieß

Quelle
October 4, 1965 – Jacqueline Kennedy listens to Pope Paul VI’s address to the United Nations, NYC
Paolo VI e appello ONU contro la guerra-Intervista a De Mistura
Besuch der Vereinten Nationen – New York, 1965

Andrea Tornielli

Es war Montag, der 4. Oktober 1965. Die Welt, die zwanzig Jahre zuvor die ungeheure Tragödie des Zweiten Weltkriegs hinter sich gelassen hatte, war in zwei Blöcke geteilt, und es hatte gerade erst eine Zeit des Dialogs und des Tauwetters begonnen, mit ersten Versuchen einer Einigung über die Kontrolle der Atomwaffen.

„Ihr erwartet von uns dieses Wort“, sagte Papst Montini, „das sich seiner Ernsthaftigkeit und Feierlichkeit nicht entziehen kann: Nicht mehr gegeneinander, nie wieder! Zu diesem Zweck ist vor allem die Organisation der Vereinten Nationen entstanden: gegen den Krieg und für den Frieden!“ Und er fügte hinzu: „Hört die klaren Worte eines großen Verstorbenen, John Kennedy“, der verkündete: „Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg wird der Menschheit ein Ende setzen.“

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Heiliges Jahr 1975

Brisante Enthüllung: Warum Papst Paul VI. das Heilige Jahr 1975 in Zweifel zog

Quelle
Hl. Papst Paul VI.
Das Heilige Jahr mit Paul VI. : Weisheit, Leonardo: Amazon.it: Bücher
Jubiläen in der Geschichte
Päpste und Jubiläen: Die Öffnung der Heiligen Pforte in der Geschichte – Vatican News
Zur Geschichte der „Heiligen Jahre“
Vatikan: Vor 50 Jahren: Heilige Jahr fast abgeschafft – religion.ORF.at

Von Victoria Cardiel

Vatikanstadt – Freitag, 8. August 2025

Eine bislang unveröffentlichte handschriftliche Notiz von Papst Paul VI. gewährt Einblick in die großen Zweifel und tiefgreifenden Überlegungen des italienischen Pontifex bei seiner Entscheidung zur Einberufung des Heiligen Jahres 1975.

Das kürzlich im Notiziario dell’Istituto Paolo VI erschienene Dokument – einer regelmäßigen Publikation des Instituts mit Sitz in Brescia – offenbart drei zentrale Säulen, die diese außergewöhnliche Feier nach Ansicht des Papstes prägen sollten: Erweckung, Konfrontation und Reform.

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1. Enzyklika „Ecclesiam Suam“ Seiner Heiligkeit Paul VI.

Durch göttliche Vorsehung Papst  UPDATE

Vatikan – Enzyklika „Ecclesiam Suam“
Satis Cognitum (June 29, 1896) | Leo XIII
Mystici corporis: Enzyklika Papst Pius XII. 1943
*Enzykliken Hl. Papst Paul VI.
**“Außerhalb der Kirche kein Heil“: Was bedeutet diese katholische Lehre?

Über die Kirche, ihre Erneuerung und ihre Sendung in der Welt

Inhaltsübersicht

Einleitung: Zweck des Rundschreibens (1)
Dreifache Aufgabe der Kirche (6)

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