Die Bibel: Moses
Die Geschichte vom Leben des Moses zählt zu den eindringlichsten des Alten Testaments
Aufgewachsen in Ägypten, unter der Herrschaft des Pharao, wird Moses als junger Mann von Gott ausersehen, das unterdrückte Volk Israel in das Gelobte Land zu führen, in dem “Milch und Honig fliessen”. Moses folgt den Worten seines Herrn: Auf der Flucht vor der ägyptischen Streitmacht geleitet er die Israeliten durch das Rote Meer, führt sie in entbehrungsreichen Jahren durch die Wüste und überbringt ihnen am Berg Sinai Gottes zehn Gebote.”
Die Zehn Gebote
Katechismus der Katholischen Kirche 1997
Dritter Teil das Leben in Christus
Zweiter Abschnitt die Zehn Gebote
“Meister was muss ich tun?”
”Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?” Jesus weist den reichen jungen Mann, der ihm diese Frage stellt, zunächst darauf hin, dass Gott, der “allein Gute”, als Inbegriff und Quell alles Guten anzuerkennen sei. Dann sagt Jesus zu ihm: “Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote”. Und er nennt dem Fragesteller die Gebote, welche die Nächstenliebe betreffen: “Du sollst nicht töten,
“Das Finanzsystem ist im freien Fall”
Wolfgang Ockenfels, Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Trier
Die Tagespost, 28.10.2011, von Markus Reder
Wolfgang Ockenfels über das Ende des Kapitalismus, den drohenden Kollaps, die Sünde der Schuldenmacherei und die Herausforderung der Christen.
Wolfgang Ockenfels ist Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Trier. Im St. Ulrich Verlag erschien jüngst sein neues Buch “Was kommt nach dem Kapitalismus?”.
“Die Tagespost” sprach mit dem Dominikanerpater über die Finanzkrise, die fatalen Folgen der Wachstumsideologie und die Notwendigkeit, vergessene Prinzipien wiederzuentdecken.
Deutsche Gehirnwäsche: Jetzt ab dem 5. Lebensjahr
Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie
Berlin, Kath,net, 21. Juni 2011
Berliner Grundschul-Aufklärungskampagne stellt Homo-”familien”-situationen gleichwertig neben das klassische Familienmodell: unkonventionelles Zusammenleben und Brechen mit dem Rollen-Klischee wird kindgerecht thematisiert.
Ein neue Aufklärungskampagne für Grundschulkinder ab 5 Jahren startet heute der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner. Die Grundbotschaft lautet: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! “Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert”, sagte im Vorfeld Conny Kempe-Schälicke. Über die Aufklärungskampagne berichtete die “Berliner Zeitung”.”Wir zeigen alles, was heute Realität ist”, erläuterte Conny Kempe-Schälicke und betont: “Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können.
Auch eine Form von sexuellem “Missbrauch”
Bischof Andreas Laun zur “Sex”-Zeitung der KJ-Salzburg, zur Kondomverteilungsaktion in Luzern ua.
“Zu kaum einer anderen Sünde hat Jesus so harte Worte gefunden wie zu der Sünde der Verführung!”
Salzburg (kath.net) Klartext
Kath.net hat gestern über die Zeitung der Salzburger Katholischen Jugend zum Thema Sexualität berichtet. Es bedarf keiner Wiederholung dessen, was schon gesagt und zitiert wurde. Es ist tatsächlich skandalös und es ist kein Trost, wenn man weiß: Auch in München, auch in Luzern, vor kurzem auch in Linz ereignen sich ähnliche Formen des Aufstandes und des Abfalls von der Kirche. Ist “Abfall“ zu hart? Ich versuche gar nicht, die “Thesen” der Broschüre oder auch des unsäglichen, ähnlich unkatholischen “Kirchenvolksbegehrens” hier zu widerlegen, es würde ungehört verhallen und geschah doch ohnehin oft und oft!
Die Tragödie besteht darin: Die Jugendlichen (sofern sie nicht ohnehin schon älter sind, also “Berufsjugendliche”), haben offenbar kein Interesse, die Lehre der Kirche in Erwägung zu ziehen.
Vatikansprecher: “Ich bin gegen die Todesstrafe”
“Denn ich suche eine größere Gerechtigkeit.“
Oktober 2010
„Ich bin gegen die Todesstrafe, denn ich suche eine größere Gerechtigkeit.“ Mit eindrücklichen Worten hat der Leiter des vatikanischen Pressesaals die Todesstrafe gegeißelt und ihre Abschaffung gefordert.
In einem in Ich-Form abgefassten Editorial für das Vatikanfernsehen wendet sich P. Federico Lombardi SJ gegen Justizmord in verschiedenen Teilen der Welt, so in China, USA, Iran und Saudi-Arabien. Es ist das dritte Mal innerhalb eines Monats, das vatikanische Stellen sich gegen die Todesstrafe wenden. Im Folgenden der Text von P. Lombardi in einer RV-Übersetzung:
„Ich bin gegen die Anwendung der Todesstrafe.
Ich will sie weder in China, noch im Iran oder den USA, weder in Indien, noch in Indonesien, weder in Saudi-Arabien, noch irgendwo anders in der Welt.
Ich will sie nicht als Steinigung, noch als Erschießung, noch als Enthauptung, noch als Hängung, noch den elektrischen Stuhl, noch die Todesspritze. Ich will sie weder schmerzhaft, noch schmerzlos. Ich will sie weder öffentlich, noch geheim. Weiterlesen




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