Katholische Laien der Schweiz bitten Vatikan um Klarstellung
Die Katholische Kirche in der Schweiz steht vor grossen Umbrüchen. Vielen Katholiken – von konservativ bis progressiv – ist klar, dass der rasche Mitgliederschwund in den Landeskirchen weiter zunehmen wird und viele Strukturen, welche die Volkskirche über Jahrzehnte prägten, zusammenbrechen werden

Quelle
Katholische Laien der Schweiz bitten Vatikan um Klarstellung
Religionen – Fakten und Zahlen (admin.ch)
Radio Gloria – Gott ist die Liebe
Einige Kirchenmitglieder suchen ihr Heil in Reformen, durch die sie sich erhoffen, die Kirche populärer zu machen. Andere Gläubige sehen darin die Gefahr, das Wesen der Kirche zu verleugnen und das gleiche Schicksal zu erleiden wie die reformierte Kirche, deren Glaubenslehre sehr stark verwässert wurde, ohne dass dadurch der Mitgliederschwund gestoppt werden konnte.
Gregorianischer Choral läßt zahlreiche Berufungen blühen
Gregorianischer Choral läßt zahlreiche Berufungen blühen – Prämonstratenserabtei St. Michael

Quelle
“Succisa virescit” – wie die Flucht sieben ungarischer Priester zum Segen für Kalifornien wurde
Leben nach Art der Apostel: 900 Jahre Prämonstratenser-Orden (herder.de)
KLZ-44m.pdf (kloster-roggenburg.de)
Abbaye Saint-Michel de Frigolet – Sehenswürdigkeiten – Urlaubsplanung – Frankreich (frankreich-in-wort-und-bild.de)
Premontre Sisters – Norbertine Sisters in the World
(Washington) Die regulierten Chorherren der Prämonstratenserabtei St. Michael in Kalifornien haben eine neue CD mit Gregorianischen Gesängen ihres gemeinschaftlichen Stundengebets veröffentlicht. Die Abtei von Silverado im Orange County ist birituell und pflegt sowohl die “Alte Messe” als auch den Novus Ordo nach den Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Liturgie. Eine Feststellung, auf die die Regularkanoniker besonderen Wert legen. Zudem bemühen sie sich um den lebendigen Erhalt ordenseigener Sonderformen. Gregorianik und Liturgie bescheren der Abtei seit Jahren eine Blüte der Berufungen.
Unser Sonntag: Der Blick auf Gott
Prof. Weimann geht davon aus, dass es Menschen gibt, die zur Kirche kommen, um einen schönen Rahmen zu finden. Das Wesentliche für das Christsein aber sind Umkehr und der Blick auf Gott
Quelle
Eine ‘Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen’
Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann
Joh 14,15-21
Sechster Sonntag in der Osterzeit (A)
Liebe Brüder und Schwestern,
in dieser österlichen Zeit, in der der Jubelruf des Hallelujas, also der Lobpreis auf den Herrn, die Kirchen erfüllt, weisen die biblischen Lesungen auf jene Aspekte hin, die notwendig sind, damit die Osterfreude im Leben der Gläubigen gegenwärtig bleibt. Was nämlich nützt das feierliche Osterhalleluja, wenn es sich lediglich um eine leere Tradition handelt, die aber ohne einen Bezug zum eigenen Leben bleibt?
Dogmatiker Hoping beklagt “dramatische Erosion” bischöflicher und päpstlicher Autorität
Der Dogmatiker Helmut Hoping hat “eine dramatische Erosion bischöflicher Autorität” beklagt, “allen voran des Heiligen Stuhls” *UPDATE

Quelle
Bischof Feige sieht “zunehmende innerkirchliche Bürokratisierung” als problematisch an (catholicnewsagency.com)
*Das ‘Geheimnis’ einer aufblühenden Pfarrei: JESUS
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Köln – Mittwoch, 5. April 2023
Der Dogmatiker Helmut Hoping hat “eine dramatische Erosion bischöflicher Autorität” beklagt, “allen voran des Heiligen Stuhls”. Der in Freiburg lehrende Theologe äußerte sich am Montag im Kölner Domradio zur Absage des Gottesdienst-Dikasteriums an Bestrebungen, die Laienpredigt in der Messe sowie die reguläre Laientaufe einzuführen, wie es der deutsche Synodale Weg mit deutlicher Mehrheit der Bischöfe im März beschlossen hatte.
Zwischen den Fronten
Wohl kaum ein Zeitpunkt der Kirchengeschichte ist so sehr von enttäuschten Hoffnungen geprägt wie die Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
Quelle
Heribert Schauf: Emsig, aber im Hintergrund
Louis Bouyer – Wikipedia
Oratorium (Kongregation) – kathPedia
Hl. Philip Neri
Konzil (278)
25.04.2023
Dirk Weisbrod
Wohl kaum ein Zeitpunkt der Kirchengeschichte ist so sehr von enttäuschten Hoffnungen geprägt wie die Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. 1969 hatte Papst Paul VI. eine internationale Theologenkommission als Beratungsorgan einberufen, die das mehr als deutlich machte. Denn die Herren Theologen waren uneins. Der Graben verlief entlang der Auslegung der Konzilsbeschlüsse. Der spätere Papst Benedikt beschrieb diese theologische Frontstellung mit den Begriffen einer “korrekten Hermeneutik der Reform” und einer “Hermeneutik des Bruchs” zwischen vorkonziliarer und nachkonziliarer Kirche. Er musste es wissen! Der junge Joseph Ratzinger war Mitglied dieser Kommission, ebenso wie der Oratorianerpater Louis Bouyer. Sie waren befreundet und setzten sich gemeinsam für die Interpretation des Konzils im Lichte der Tradition ein.


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