Liturgie

Die 21: Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer

Im Frühjahr 2017 reiste Martin Mosebach nach Ägypten  *UPDATE


Kopten-Bischof am Weg zum Morgengebet ermordet
Ihr Gott ist mein Gott – Zur Ehre von Matthew Ayairga, Märtyrer am Strand Libyens
*Bischof Anba Damian: Ihr könnt von den alten Kirchen lernen | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Im Frühjahr 2017 reiste Martin Mosebach nach Ägypten. Er besuchte im Dorf El-Or die Familien der 21 koptischen Männer, die zwei Jahre zuvor von IS-Terroristen an einem Strand in Libyen ermordet worden waren. Er sass in Empfangszimmern, durch die die Schwalben flogen, und machte sich ein Bild: von den Madonnenbildern und Jesus-Porträts an den Wänden, den grob geschreinerten Reliquienschränken, von einer Lebenswelt, in der alles die Spiegelung oder Erfüllung biblischer Vorgänge ist. Immer wieder wurde ihm, umgeben von Kindern, Ziegen, Kälbern, auf einem iPad das grausame Propagandavideo des IS vorgeführt; er staunte über den unbefangenen Umgang damit. Von Rache war nie die Rede, sondern vom Stolz, einen Martyrer in der Familie zu haben, einen Heiligen, der im Himmel ist. So erscheinen die 21 auf den neuen Ikonen gekrönt wie Könige.

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Kreuzweg, Tod und Auferstehung: Was ist das Triduum?

Interview: Über die „drei heiligen Tage“ und warum sich der Papst in die Politik einmischt

 

 

 

 

 

 

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Ostern: Bräuche von Palmsonntag bis Ostern – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)

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An die Quellen den Glaubens gehen, um der Liebe auf Spur zu kommen

Junge Federn: An die Quellen den Glaubens gehen, um der Liebe auf Spur zu kommen – Tradition und Liturgie führen bis zum Mensch gewordenen Gott zurück und schenken uns eine reale Beziehung, die uns wirklich lieben lässt

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05.03.2024

Jakub Mallok

Warum tun wir, was wir tun? Warum gehen wir sonntags in die Kirche, warum beten wir und warum bemühen wir uns, gute Menschen zu sein? Bedauerlich oft ist die Antwort auf diese Fragen die Furcht vor Hölle und Strafe. Die einzig richtige Antwort sollte aber die Liebe sein, denn die Liebe ist das einzig absolut richtige, denn sie kommt von Gott, der absolut und gerecht ist.

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Was würde Jesus heute über die Lage der katholischen Kirche sagen?

Wir haben gehört, wie Jesus den Tempel in Jerusalem gereinigt hat. Auch wenn es riskant ist, legt es sich doch nahe, über die Reinigung der katholischen Kirche heute nachzudenken

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Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ

3. März 2024

[Lesungen HIER]

Wir haben gehört, wie Jesus den Tempel in Jerusalem gereinigt hat. Auch wenn es riskant ist, legt es sich doch nahe, über die Reinigung der katholischen Kirche heute nachzudenken. Was würde Jesus heute über die Lage der katholischen Kirche sagen? Und was würde er tun? Es ist riskant, im Rahmen der Eucharistiefeier darüber zu sprechen. Aber da wir in der Fastenzeit sind, sollen wir ja auch über Sünden und Fehler nachdenken und über Buße und Umkehr. Dabei ist es entscheidend, nicht über die Sünden Anderer nachzudenken, sondern über die eigenen Sünden.

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Neue liturgische Bewegung: „Die moderne Formlosigkeit ist abstoßend…

„Die moderne Formlosigkeit ist abstoßend… Wir fangen vielleicht an, uns von unserer Blindheit zu erholen.“

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Kwasniewski (peterkwasniewski.com)
Peter Andrew Kwasniewski – Wikipedia
Liturgie (651)

Montag, 19. Februar 2024

Peter Kwasniewski

Die Reaktion eines italienischen Lesers auf die italienische Übersetzung meines Buches Noble Beauty, Transcendent Holiness (Nobile bellezza, sublime santità, Fede & Cultura, 2021) erschien mir sehr interessant und ich wollte es, leicht abgewandelt, auf Englisch teilen.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Kirche vom Temperament der Zeit und ihrer Verunglimpfung der Schönheit angesteckt wurde – wenn auch als Nachzüglerin der Zeitgenossenschaft, mit der üblichen Verzögerung und sehr wenig Bewusstsein für wechselnde Moden. Die Moderne war bereits dabei, das Gespenst der Postmoderne aufzugeben, als endlich ein Konzil einberufen wurde, um sich zu treffen und sie zu umarmen.

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Kurze kritische Untersuchung des neuen „Ordo Missae“

Kurze kritische Untersuchung des neuen „Ordo Missae“ | Sarto Verlag
Die neue Liturgie | Generalhaus (fsspx.org)
Ottaviani-Intervention – Wikipedia
Alfredo Ottaviani – Wikipedia

 

Aschermittwoch oder nicht

Aschermittwoch oder nicht: Wie der Valentinstag ein Weg zur Heiligkeit für Liebende ist

Quelle
Fünf wichtige Tipps für Aschermittwoch: So beginnt die Fastenzeit richtig (catholicnewsagency.com)
Aschermittwoch
Was tun, wenn der Valentinstag auf den Aschermittwoch fällt? (catholicnewsagency.com)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

München – Dienstag, 13. Februar 2024

Die Ehe ist eine wunderbare Gabe Gottes, die uns hilft, seine Liebe zu erfahren und weiterzugeben. Sie ist mehr als eine menschliche Vereinbarung oder ein gesellschaftlicher Vertrag. Sie ist eine heilige Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich gegenseitig versprechen, treu, respektvoll und liebevoll zu sein.

Die Ehe ist ein Sakrament, das Jesus selbst eingesetzt hat, um uns an seiner Gnade teilhaben zu lassen. Die Ehe ist ein Weg zur Heiligkeit, wie es viele Heilige der Kirche bezeugt haben, unter ihnen der heilige Valentin von Rom, dessen Fest wir heute feiern. Er war ein Priester, der im dritten Jahrhundert für seinen Glauben und seine Liebe zu den Ehepaaren gelitten hat. Er ist der Patron der Liebenden und der Eheleute.

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