Liturgiereform im 20. Jahrhundert
Die durch das II. Vatikanische Konzil angestoßene Liturgiereform, war keine unerwartete und plötzliche Aktion, sondern zeichnete sich schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts ab
Quelle
Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!

WeiterlesenDenn es ist Uns innerste Herzenssache, dass der wahrhaft christliche Geist überall in allen Gläubigen wieder aufblühe und unvermindert erhalten bleibe. Daher müssen Wir vor allem für die Heiligkeit und Würde des Gotteshauses sorgen. Denn dort versammeln sich die Gläubigen, um diesen Geist aus der ersten und unentbehrlichen Quelle zu schöpfen, nämlich aus der aktiven Teilnahme an den hochheiligen Mysterien und dem öffentlichen, feierlichen Gebet der Kirche.
Das Fest der Kreuzerhöhung *Update
Papst Benedikt XVI., Generalaudienz
„Wir wollen treu zum Kreuz Jesu stehen, auch wenn wir als wirklichkeitsfremd bekämpft werden“
O Crux, ave spes unica – die Gnade von ‚Summorum Pontificum’
Papst-Tweet zum Fest Kreuzerhöhung
*Albert von Jerusalem (karmel.at)
Das Fest der Kreuzerhöhung – und die dramatische Geschichte dahinter – katholisch.de
Fest der Kreuzerhöhung
Kreuzerhöhung
Audienzhalle, Mittwoch, 14. September 2011
Liebe Brüder und Schwestern!
Das Fest Kreuzerhöhung, das wir heute feiern, ist ein geeigneter Anlass, über den Psalm 22 zu sprechen, ein Gebet, das uns auf das Kreuzesleiden Christi hinweist und den doppelten Aspekt seiner Passion – Erniedrigung und Verherrlichung, Tod und Leben – zum Ausdruck bringt. Der Psalm stellt uns die Gestalt eines unschuldig Verfolgten vor Augen, den seine Bedränger töten wollen. Er aber nimmt in seiner schmerzerfüllten Klage Zuflucht zu Gott. In seinem Gebet wechseln sich die bedrängende Wirklichkeit der Gegenwart und die tröstliche Erinnerung über die Hilfe Gottes in der Vergangenheit ab. Im tiefsten Leid angesichts seiner verzweifelten Situation, angesichts von Gottes scheinbarer Abwesenheit und seinem Schweigen ruft er aus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Er fühlt sich verlassen. Gott antwortet nicht. Und doch nennt er den Herrn „Mein Gott“; er bleibt sein Gott, er gibt die Hoffnung nicht auf, dass Gott ihn hört und erhört.
WeiterlesenInstruktion ‚Memoriale Domini‘ *UPDATE
‚Indem sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche durch den Ritus selbst den Glauben und die Anbetung Christi, der im Opfer gegenwärtig ist und der denen, die am Eucharistischen Tisch teilnehmen, als Speise gegeben wird
Handkommunion oder Mundkommunion? | katholisch.de
Prof. Dr. Georg May – Die sogenannte Handkommunion
Gott ist für viele in Vergessenheit geraten
Kardinal Sarah: warnt vor dem Risiko, die Heilige Messe auf „gute Gefühle“ zu reduzieren
Kardinal Sarah fordert Mundkommunion auf Knien
Indem sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche durch den Ritus selbst den Glauben und die Anbetung Christi, der im Opfer gegenwärtig ist und der denen, die am Eucharistischen Tisch teilnehmen, als Speise gegeben wird. Aus diesem Grunde ist die Kirche sehr daran interessiert, dass die Eucharistie auf die würdigste und fruchtbringendste Weise gefeiert und an ihr teilgenommen werde. Unverletzt bewahrt werde dabei jene, durch einen gewissen Fortschritt an uns heranreichende Überlieferung, deren Reichtümer in das Brauchtum und das Leben der Kirche übergegangen sind. Mit geschichtlichen Dokumenten ist es nämlich bewiesen, dass die Weise, die Heiligste Eucharistie zu feiern und zu geniessen, vielfältig gewesen ist.
WeiterlesenFestmesse in Notre Dame
Festmesse in Notre Dame zum Gedenken an die Befreiung von Paris im August 1944
Befreiung von Paris – Wikipedia
Papst: Liturgie muss Glauben, Liebe und Frieden nähren
Papst Leo XIV. übermittelt den Teilnehmern der 76. Nationalen Liturgiewoche in Italien seine Grüße und fordert die Kirche auf, der Liturgie wieder ihren zentralen Platz in der christlichen Bildung einzuräumen

Nur ein Glaube, der der Liturgie entspringt und durch sie geprägt wird, ist in der Lage, die „Wege der Menschheit“ zu erreichen und „Früchte des Guten, der Versöhnung und des Friedens“ zu tragen. Das ist der Kern der Botschaft, die der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, im Namen Leos XIV. den Teilnehmer der 76. Nationalen Liturgiewoche übermittelt hat. Das Thema der Veranstaltung, die vom 24. bis 27. August in Catania stattfindet, lautet: „Eine Kirche, die Leben schenkt. Liturgie und christliche Initiation“.
WeiterlesenMaria Königin des Himmels und der Erde UPDATE
Benedikt XVI. Generalaudienz Castel Gandolfo, Mittwoch, 22. August 2012

Quelle
Liebe Brüder und Schwestern!
Heute begehen wir den liturgischen Gedenktag der allerseligsten Jungfrau Maria, die mit dem Titel »Königin« verehrt wird. Es ist ein Fest, das erst in jüngerer Zeit eingeführt wurde, auch wenn sein Ursprung und die Verehrung sehr alt sind: Es wurde 1954 am Ende des Marianischen Jahres vom ehrwürdigen Diener Gottes Pius XII. eingesetzt, der das Datum auf den 31. Mai festlegte (vgl. Enzyklika Ad caeli Reginam, 11 octobris 1954: AAS 46 [1954], 625–640). Bei dieser Gelegenheit sagte der Papst, daß Maria mehr als jedes andere Geschöpf Königin ist durch die Erhabenheit ihrer Seele und die hervorragenden Gaben, die sie empfangen hat. Sie hört niemals auf, alle Schätze ihrer Liebe und ihrer Fürsorge an die Menschheit zu verteilen (vgl. Ansprache zu Ehren von Maria Königin, 1. November 1954).




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