Von der Anwesenheit des Verborgenen: Der Schatz der römischen Messe
Anhand des fotographisch dokumentierten Ablaufs einer Meßfeier im klassischen römischen Ritus werden die Grundlagen und das Wesen der katholischen Liturgie erläutert

Von der Anwesenheit des Verborgenen | Sarto Verlag
Von der Anwesenheit des Verborgenen – Dominus-Verlag
Anhand des fotographisch dokumentierten Ablaufs einer Meßfeier im klassischen römischen Ritus werden die Grundlagen und das Wesen der katholischen Liturgie erläutert. Das christliche Kultmysterium zeigt sich darin als die vornehmste Weise der irdischen Gottesbegegnung, weil in ihm der Verborgene real zugegen ist. Ausgehend von dem Blick, den die Liturgie in das Jenseits ermöglicht, werden Prinzipien, Voraussetzungen und Folgen entwickelt, die für die konkrete Gestalt der liturgischen Feier von Bedeutung sind. Die römische Messe erweist sich dabei als ein Schatz, dessen Wiederentdeckung und Wertschätzung keineswegs Nostalgie ist, sondern unerläßlich für die Zukunft der Kirche und der christlichen Kultur.
Aschermittwoch & Fastenzeit: Fünf Fragen, fünf Antworten
Am 18. Februar beginnt mit dem Aschermittwoch für die meisten Christinnen und Christen in aller Welt – mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen – die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. Im Zentrum des es österlichen Weges stehen Buße, Umkehr und Erneuerung. “Kathpress” erläutert in mehreren Fragen und Antworten, was es mit Aschenkreuz, Fasten und Verzicht auf sich hat
Quelle
Aschermittwoch
Fastenzeit
Was bedeutet das Aschenkreuz?
Das Aschenkreuz, das Gläubigen am Aschermittwoch auf die Stirn gezeichnet wird, markiert den Beginn der Fastenzeit und steht zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Bereits in den alttestamentlichen Büchern Jona und Hiob diente die Asche als Zeichen der Buße. Bei der Spendung des Aschenkreuzes spricht der Priester die Worte: “Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zu Staub zurückkehrst.” Üblich ist dabei auch der Ausspruch: “Kehre um und glaube an das Evangelium” – ein Aufruf zur Wegkorrektur und zur Besinnung auf Christus als Zentrum des christlichen Glaubens.
“Zusammenwachsen” der zwei Formen des Römischen Ritus
Kardinal Koch für “Zusammenwachsen” der zwei Formen des Römischen Ritus
Quelle
Vatikan billigt neue Gebete und Heiligenfeste für “alte Messe”
Summorum Pontificum
Kardinal Koch für “Zusammenwachsen” der zwei Formen des Römischen Ritus
Bei der Feier des katholischen Gottesdienstes kann es auf lange Sicht nicht bei einem Nebeneinander der ordentlichen und der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus bleiben, vielmehr werde “die Kirche in der Zukunft wieder einen gemeinsamen Ritus brauchen”. Das denkt Kurienkardinal Kurt Koch, im Vatikan verantwortlich für die Ökumene.
Maria Lichtmess – Darstellung des Herrn *UPDATE
Gedanken zum Fest von Papst Benedikt XVI.
Fest der Darstellung des Herrn
Weitere Beiträge zum Fest Darstellung des Herrn
*Darstellung des Herrn – Maria Lichtmess: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
2. Februar: Uraltes gemeinsames Fest der Kirche des Ostens und des Westens
Rom, Thursday, 31. January 2013, zenit.org
Im Alltag tritt heute kaum noch in Erscheinung, dass wir am 2. Februar ein uraltes gemeinsames Fest der Kirchen des Ostens und des Westens feiern, das ehedem bei uns im bäuerlichen Jahr eine grosse Rolle spielte: Darstellung des Herrn (oder auch Maria Lichtmess). Es ist ein Fest, in dem sich mehrere geschichtliche Ströme vereint haben, sodass es in verschiedenen Farben leuchtet.


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