Kardinal Kurt Koch

Das Wichtigste, das wir für Papst Leo XIV. tun können

Das Wichtigste, das wir für Papst Leo XIV. tun können | Kurt Kardinal Koch

Heilige Messe aus dem Campo Santo Teutonico in Rom, Kurt Kardinal Koch – 12.09.2024

Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun

Kardinal Koch: Unmöglich, Jünger Christi und gleichzeitig Antisemit zu sein

Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch ist Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen. Wir sprachen mit ihm über das neue Vatikandokument „Ein Weg der Hoffnung“, das die Konzilserklärung „Nostra aetate“ würdigt

Quelle
Kardinal Fernández: Religionen stehen für Frieden, nie für Krieg

Interview

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Wortwechsel mit dem Bischofsvikar, zu Besuch im Vatikan in Rom


Afrikanische Wallfahrt nach Einsiedeln – Katholisch St. Gallen

Dialog mit den Referenten | Benedikt XVI. Forum 2026 in Altötting

Bischof Kurt Koch: Überzeugung und Toleranz *UPDATE

Was zum interreligiösen Dialog erforderlich ist

Kardinal-Kurt-Koch-Rom

Basel, Zenit.org, 14. Juli 2007

Der interreligiöse Dialog könne uns Christen helfen, „in der Öffentlichkeit Ehrfurcht vor dem, was uns heilig ist, einzuklagen“, betonte Bischof Kurt Koch, als er am 20. Juni im Bernoullianum Basel vor zahlreichen Vertretern aus kirchlichen Kreisen und muslimischen Organisationen einen Vortrag über „Glaubensüberzeugung und Toleranz“ hielt.

„Aufenthalt auf dem Areopag der Welt, dialogische Gesprächsbereitschaft mit allen Menschen und missionarische Verkündigung des Evangeliums: Dies sind die drei Lektionen, die auch die Kirche heute bei ihrem Verkündigungsauftrag von Paulus zu lernen hat. Auch auf dem religiösen Areopag der heutigen Lebenswelt kann die entscheidende Frage nicht heissen, ob die Kirche heute missionarisch sein soll. Die entscheidende Frage ist vielmehr, wie sie dies ist, nämlich in einer verbindlichen Offenheit und in einer offenen Verbindlichkeit.“

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Auftakt zum Jubeljahr in Maria Vesperbild *UPDATE

Kurienkardinal Kurt Koch eröffnet die Wallfahrtssaison in der mittelschwäbischen „Hauptstadt Mariens“

Quelle
Maria Vesperbild
*Bischof Meier warnt in Maria Vesperbild vor „faulen“ Kompromissen

17.04.2025

Esther von Krosigk

Maria Vesperbild, gut 20 Kilometer westlich von Augsburg im Landkreis Günzburg gelegen, ist die schwäbische Hauptstadt Mariens. So jedenfalls wird der bedeutende Wallfahrtsort nahe Ziemetshausen genannt, zu dem sich jährlich knapp eine halbe Million Pilger auf den Weg machen. Am Schmerzensfreitag, der kalendarisch genau eine Woche vor Karfreitag liegt und der Sieben Schmerzen Mariens gedenkt, gab es in diesem Jahr gleich mehrere Anlässe zu feiern: die Eröffnung des Wallfahrtsjahres und das Patrozinium der Kirche. Der Wallfahrtsort begeht zudem sein 375-jähriges Jubiläum – und das im Heiligen Jahr.

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