Wahre und falsche Propheten
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Quelle
“Dienst an Glaube und Recht”
Online Predigt: Wie kann man den wahren Christus von falschen Christi unterscheiden (bibel-de.org)
31.7.2011
Wahre und falsche Propheten – Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte im Herrn!
Das heutige Evangelium ist den falschen Propheten gewidmet. Um zu erkennen, wer ein falscher Prophet ist, muss man wissen, wer ein wahrer Prophet ist. Propheten gab es im Alten wie im Neuen Bunde. Propheten sind immer charismatische Gottesboten; sie werden von Gott berufen. Der Gott des Alten Bundes, mit Namen Jahwe, belegt sie mit Beschlag und bereitet sie für ihren Dienst. Ihr Amt ruht also nicht auf einem Beruf, den sie wählen, sondern auf der Berufung, die Gott ihnen schenkt. Sie drängen sich nicht zu ihrem Amt. Im Gegenteil: sie suchen ihm zu entfliehen – wie Jonas. Sie fürchten sich vor dem Auftrag Gottes, und sie ringen mit Gott, um sich dann schließlich doch seinem Willen zu beugen. Das ist das Wahrheitskriterium der echten Propheten.
Erzbischof Gänswein: Grund und Ziel christlicher Freude ist Gott selbst
Die Freude ist ein Geschenk des Heiligen Geistes, mit der sich der Mensch ganz auf Gott ausrichtet, so wie auch der Täufer ganz auch Christus ausgerichtet ist
Quelle
Bereitet dem Herrn den Weg | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Johannes der Täufer | die-bibel-verstehen.de
16.12.2023
Georg Gänswein
„Gaudete semper!“ „Freut euch zu jeder Zeit!“ so lautet der Eröffnungsvers der heiligen Messe. Wenngleich im Evangelium der Bußprediger Johannes im Mittelpunkt steht, so ist doch seine Verheißung, dass der Messias kommen werde, der mit Heiligem Geist und Feuer tauft, nicht weniger Grund unserer Freude. Die Freude, die hier gemeint ist, ist Freude, die von Gott kommt; und sie hat Gott auch zum Ziel. Sie gibt sich nicht mit Vergnügen und Fröhlichkeit zufrieden. Sie will mehr, sie will das Ganze, das Ewige.
Ein Geschenk des Himmels
Der Advent steht vor der Tür

Petrusverlag/Bestellung
Du bist ein Senfkorn
Papst Benedikt XVI. – Hl. Giuseppe Benedetto Cottolengo
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Der Advent steht vor der Tür. Jeder kennt ihn, und doch wissen viele gar nicht mehr recht, was er eigentlich bedeutet. Für die Geschäftswelt ist dann ein guter Advent, wenn viel konsumiert wird. Aus christlicher Sicht aber ist dann ein guter Advent, wenn mitten im Konsumrausch viele Herzen aufwachen und erkennen, dass tief in ihnen eine Sehnsucht ist, die alle irdischen Güter nicht stillen können.
„Gib diesem Herzen alles Gold der Erde, alle Juwelen Indiens und alle Perlen der Meere, gib ihm alles Erdenglück und alle Erdenliebe, – es wird nicht glücklich und nicht zufrieden, – es verlangt mehr.“ (Jakob Scherer) – Es verlangt nach Gott! In diesen Tagen wird viel geschrieben und viel verpackt. Wäre es nicht eine gute Idee, die ein oder andere Weihnachtspost um ein ‚Geschenk des Himmels‘ zu bereichern? – Das wäre echtes Apostolat!
Adventseinkehrtage des „Freundeskreis Hans Urs von Balthasar“
Rückblick AET 2023: Dr. Marc Kardinal Ouellet
Rückblick AET 2023: Dr. Marc Kardinal Ouellet
An den Einsiedler Adventseinkehrtagen 2023 referierte Dr. Marc Kardinal Ouellet zu folgendem Thema:
„Dreifaltigkeit und Sakramentalität – Für eine synodale und missionarische Kirche“
Ausgehend von einem pneumatologischen und trinitarischen Ansatz zur sakramentalen Verfasstheit der Kirche, vertieft der Referent die Partizipation, die Gemeinschaft und die Mission in den konkreten kirchlichen Beziehungen, in ihrer synodalen Dimension und ihrer mystischen und priesterlichen Natur. Er geht der Frage nach, ob es nicht an der Zeit ist, den Herrn der Ernte zu bitten, das Berufungsbewusstsein der Kirche zu wecken und ihre tiefsten und spezifischen Kräfte zu erneuern, um besser auf die Herausforderungen der Evangelisierung in einer globalisierten und säkularisierten Welt zu reagieren, die massiven ideologischen Einflüssen ausgesetzt ist.
Das Weltgericht
Letzte Mittwochskatechese zum Glaubensbekenntnis: Maranatha – der Herr kommt
Quelle
Sich Christus und seinem Heil öffnen heisst, zu bereuen, über das Gute klagen, das man nicht getan hat.
Von Armin Schwibach
Rom, 11. Dezember 2013, kath.net/as
„Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt“ (1 Joh 4,16-17).
Quelle

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