Unser Sonntag: Momente-Sammler
In dieser Betrachtung ruft uns Pfarrer Menzinger dazu auf, das Kleine zu sehen. Die alltäglichen Blicke ins Himmelreich wahrzunehmen und dann auch zu entdecken: Gott allein genügt
Quelle
Predigt: 17. Sonntag im Jahreskreis A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Den Ganzeinsatz des Lebens für das Himmelreich wagen!
Dr. Michael Menzinger
Mt 13,44-52
17. Sonntag im Jahreskreis
Mit dem Gleichnis vom verborgenen Schatz im Acker, welches nur bei Matthäus zu finden ist, von der kostbaren Perle und vom Fischernetz führt uns dieser 17. Sonntag im Jahreskreis zum Ende der Gleichnisreden Jesu im Matthäusevangelium.
Zwei dieser Gleichnisse sind dem Handels- und Geschäftswesen entnommen.
Es geht um kostbare Dinge, die jemand erwerben will und einen angemessenen Preis dafür bezahlt. Die Freundschaft mit Gott können wir uns nicht kaufen. Die Teilhabe am Himmelreich ist eine Gnade, ein Geschenk! Warum verwendet dann Jesus das Wort vom Kaufen und vom Verkaufen? Dies bedeutet, wer Jesus nachfolgt gibt alles, weil ihm Jesus alles bedeutet. Die alten Interessen und Wichtigkeiten und Beziehungen müssen zurückgestellt werden. Hören wir hierzu auch die heilige Teresa von Avila: Sólo Dios basta. Gott allein genügt!
Predigt von Nuntius Eterovic am 14. Sonntag im Jahreskreis
Apostolische Nuntiatur, 9. Juli 2023 – “Ich preise dich, Vater” (Mt 11,25) – (Sach 9,9-10; Ps 145; Röm 8,9.11-13; Mt 11,25-30)
Predigt von Nuntius Eterovic am 14. Sonntag im Jahreskreis – Apostolische Nuntiatur
Blaise Pascal
“Ich preise dich, Vater” (Mt 11,25)
Liebe Brüder und Schwestern!
Im heutigen Evangelium, das wir gehört habe, gewährt uns Jesus Einblick in sein Herz und seine tiefen Gefühle, vor allem in seine Sohn-Beziehung zum Vater (I). Er zeigt uns auch, wie er im Gebet Gott lobt und preist (II). In der Folge ermuntert er uns, Ihm unsere Anstrengungen und Schwierigkeiten ohne Vorbehalt anzuvertrauen (III). Lassen wir uns vom Heiligen Geist führen, der allein imstande ist, uns in die Tiefe des Geheimnisses des dreieinen Gottes eindringen zu lassen.
Unser Sonntag: Ruhe finden!
Pfarrer Michel Menzinger zeigt die aktuellen Schwierigkeiten auf, in denen sich viele von uns derzeit sehen. Die Lösung ist: Sich an Jesus halten und auch den Nächsten öfter mal fragen: Wie geht es Dir?

Quelle
Unser Sonntag: Im Juli mit Michael Menzinger – Vatican News
Kommt mit und ruht ein wenig aus!
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Veronika Giuliani – Ökumenisches Heiligenlexikon
Pfarrer Dr. Michael Menzinger
Mt 11,25-30 – 14. Sonntag im Jahreskreis
Keine Zeit. Kein Rückruf. Was ist da los? Das ist nicht nur der sogenannte volle Terminkalender. Gerade nach der Aufhebung der Corona-Regularien gibt es das Gefühl, in immer kürzeren Abständen immer mehr Verpflichtungen erledigen zu sollen.
Leer und ausgepowert fühlen sich zurzeit viele, urlaubsreif – körperlich und geistig. Der Zeitdruck hindert daran, Momente wirklich auszukosten und sich an ihnen zu erfreuen. Das Gegenteil, also ein leerer Terminkalender wäre aber auch nicht das Wahre. Die Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung und ein bisschen unverplanter Zeit schlummert in jedem.
Unser Sonntag: Jünger des Herrn in der Gegenwart
Nachfolge Christi ist nicht nur etwas für einige wenige – wir alle sind von Jesus Herausgerufene, die sich mit ihm auf den Weg machen sollen, sagt der Augustiner-Chorherr Herr Marcel (Vogel) in seiner Auslegung des Sonntagsevangeliums
Quelle
Warum das Christentum eine gefährliche Sache ist (catholicnewsagency.com)
Herr Marcel (Vogel)
XII Sonntag im Jahreskreis (A)
Mt 10, 26-33
Im heutigen Evangelium spricht Jesus davon, die frohe Botschaft öffentlich zu verkünden. Vielleicht denken einige, dass dieser Auftrag zuvorderst den Bischöfen, Priestern, Diakonen und Ordensleuten gilt. Jedoch besitzt ein jeder Christ die Berufung, den Glauben an Jesus Christus in die Welt zu tragen.
Das letzte Konzil bezeichnet diese Verkündigung sogar als Pflicht aller Getauften (cfr. Ad gentes, n. 35). Die heutige Stelle aus dem Matthäusevangelium zeigt ganz deutlich den Willen Jesu, der eben keine Untergrundkirche oder ein elitäres Grüppchen heranbilden wollte. Sondern er sieht es als unabdingbar für die Kirche an, das Evangelium öffentlich zu verkünden. Die innerste Natur der christlichen Religion baute seit Beginn der Kirche immer auf das Evangelium, den Glauben an Jesus Christus. Weiterlesen


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