‚Einzige Legitimation der Kirche – Weitergabe der Offenbarung‘
„Kardinal Sarah: Die einzige Legitimation der Kirche ist die Weitergabe der Offenbarung“
Chefredakteur Andrea Gagliarducci hat für La Nuova Bussola Quotidiana einen Leitartikel zum Sarah-Interview geschrieben, in dem er auf Aspekte darin eingeht, die von den Medien weitgehend unbeachtet geblieben sind.
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„Migration? Kind der Glaubenskrise. Worte Kardinal Sarahs“
Einige Äusserungen von Kardinal Robert Sarah über die Immigration sorgen weiterhin für Aufsehen, aber niemand hat herausgefunden, dass in den vom afrikanischen Kardinal veröffentlichten Interviews das Urteil über die Migration nur ein Detail eines weitaus ernsten Problems darstellt, das die Kirche berührt- das sich Apostasie nennt.
In diesen Tagen sind einige Statements von Kardinal Robert Sarah gegen die Migrations-Ideologie, die auch in der Katholischen Kirche vorzuherrschen scheint, von diversen italienischen Publikationen wiederholt aufgenommen worden. Kardinal Sarah. Präfekt der Liturgiekongregation, hat in Frankreich, wo er sich zur Präsentation seines neuen Buches „Der Abend naht, schon sinkt der Tag“ ( eine klare Bezugnahme auf die Episode der Emmaus-Jünger) aufhielt, einige Interviews gegeben.
Was meint Reform der Reform?
Was meint Reform der Reform? – Die Schriften von Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt XVI.) geben Aufschluss darüber
Quelle
Kathpedia – Neue Liturgische Bewegung
Was meint „Reform der Reform“?
Die Schriften von Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt XVI.) geben Aufschluss darüber.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 9. Juli 2016
Von Gero P. Weishaupt:
In der vergangenen Woche überraschte eine Aussage des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Robert Kardinal Sarah, bei einer liturgischen Tagung in London. Danach habe Papst Franziskus ihn gebeten, mit einer Untersuchung der „Reform der Reform“ zu beginnen und die liturgischen Erneuerungen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil folgten, anzupassen. Papst Franziskus will offensichtlich das Anliegen seines Vorgängers Papst Benedikt XVI. fortsetzen und zur Vollendung führen. In ihrem Leitartikel in der Tagespost vom 9. Juli 2016 schreibt Regina Einig: „Dass Kardinal Sarah keinen Alleingang wagt, sondern Seite an Seite mit Papst Franziskus die liturgische Linie seines Vorgängers weiter ausziehen will, geht aus den Vorbereitungen der Polenreise hervor:
Kardinal Sarah
Sarah: „Der Verzicht auf den Zölibat würde die Krise der Kirche weiter verschärfen“

Quelle
Kardinal Sarah (7)
Von Courtney Grogan
Paris, 29. März 2019 (CNA Deutsch)
Kardinal Robert Sarah hat in einem neuen Interview das päpstliche Primat und das priesterliche Zölibat verteidigt und die Einheit der Katholiken angesichts der Skandale der Kirche und der moralischen Krise in der westlichen Welt gefordert.
Gleichzeitig warnte der Kurienkardinal auch vor einem falschen Verständnis von Synodalität und der Rolle der Bischofskonferenzen: „Eine Bischofskonferenz hat keine rechtliche Autorität oder Kompetenz auf dem Gebiet der Lehre“, so Sarah in dem am 27. März veröffentlichten Artikel.
Vollversammlung Liturgiekongregation
Vatikan berät über liturgische Bildung von Laien
Quelle
Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung – Vatikan
Kardinal Sarah – Diverse weitere Beiträge
8. Februar 2019
Die vatikanische Liturgiekongregation hält kommende Woche ihre nächste Vollversammlung ab. Thema ist die liturgische Bildung des Volkes Gottes, teilte die Behörde mit. Zu den Mitgliedern der Liturgiekongregation zählt der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki.
Drei der übrigen Mitglieder halten bei der Vollversammlung Referate, unter anderem spricht der Schweizer Bischof Charles Morerod von Lausanne, Genf und Freiburg über liturgische Theologie und der spanische Kardinal Ricardo Blázquez Pérez, Erzbischof von Valladolid, über liturgische Formen von Ortskirchen. Am Donnerstag ist eine Audienz bei Papst Franziskus vorgesehen, am Freitag stimmen die Mitglieder über Vorschläge ab, die dem Papst vorgelegt werden sollen.
‚Hüter des Glaubens‘
Kardinal Müller: „Hüter des Glaubens bin ich als Bischof und Priester nach wie vor“
Quelle
Papst Benedikt XVI. beim heiligen Anlitz von Manoppello
Manoppello
Von Paul Badde, 13. Januar 2019
„Gemäss dem Paradox der Menschwerdung können wir sagen, dass Gott ein menschliches Antlitz angenommen hat: das Antlitz Jesu. In ihm sehen wir wirklich, wer Gott ist und wie Gott ist!“ – Das sagte Papst Benedikt XVI. sechs Tage nach seiner Pilgerreise nach Manoppello im September 2006.
Nach einer Reihe von Purpurträgern – darunter zuletzt die Kardinäle Koch, Sarah und Tagle – tritt nun auch Kardinal Gerhard Ludwig Müller am 20. Januar 2019 eine Pilgerreise zum heiligen Sudarium in Manoppello an, um am Sonntag Omnis Terra die Welt und die Kirche mit der „wahren Ikone“ vom Antlitz Christi zu segnen.
Kehrt um, bekehrt euch!
Kehrt um, bekehrt euch! – Wann wollen wir das ernst nehmen?
Impuls zum 3. Sonntag im Jahreskreis A — 22. Januar 2017
Peter von Steinitz – 20. Januar 2017
Mit dem 3. Sonntag im Jahreskreis wird uns das öffentlichen Auftreten Jesu nach seiner Taufe im Jordan vor Augen geführt. Er beruft die ersten Jünger. Zunächst die beiden Brüderpaare Andreas und Petrus, wenig später Jakobus und Johannes.
Wie immer schildert die Hl. Schrift nicht die Empfindungen und Gefühle der beteiligten Personen. Es werden nur die Fakten berichtet. Ganz lapidar sagt Jesus zu ihnen: „Folget mir nach!“ und sofort folgen sie ihm. Auch wenn das offensichtlich schnell vonstatten ging, so muss doch im Herzen dieser jungen Leute etwas vorgegangen sein, das zu einem solchen bedeutsamen Entschluss geführt hat. Das wird aber nicht thematisiert.
„Quelle der Zukunft“ *UPDATE
„Quelle der Zukunft“: Kardinal Sarah anlässlich 10 Jahre „Summorum Pontificum“
Herzogenrath, 31. März 2017 (CNA Deutsch)
Gebet, Mysterium, Liturgie – und das Leben der Kirche: Zum 10. Jahrestag der Veröffentlichung des Motu proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Sarah einen bemerkenswerten Text vorgelegt. Der Vortrag des Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung wurde zur 18. Liturgischen Tagung in Herzogenrath verfasst und dort vorgetragen.
CNA dokumentiert den von Katrin Krips-Schmidt aus dem Französischen übersetzten Text, wie ihn die „Tagespost“ veröffentlicht hat:




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