Fehldiagnosen
Kirche als Herrschaftsinstrument des Klerus?
Quelle
Trotz Kirche an Christus glauben?
Studienhaus – SJM – Servi Jesu et Mariae (sjm-online.org)
Der Ruf des Königs
10.08.2023
Markus Christoph SJM
Ja, die Kirche muss alles Menschenmögliche tun, um Missbrauch zu verhindern. Ja, auch für Amtsträger braucht es Kontrollmechanismen, die die Einhaltung geltender Gesetze garantieren. Und ja, in der Kirche ist mehr Transparenz nötig, um Machtmissbrauch zu unterbinden. Die Beschlüsse des Synodalen Wegs enthalten diesbezüglich manch sinnvollen Reformvorschlag. Aber es gibt auch irritierende Forderungen, nämlich wenn zwischen Forderung und Missbrauchsprävention kein kausaler Zusammenhang erkennbar ist. Beim Thema „Gewaltenteilung in der Kirche“, das die Synodaltexte als roter Faden durchzieht, sei dies an drei Beispielen aufgezeigt.
Der Priestermangel ist gewollt **UPDATE
Man hat sich daran gewöhnt, es taugt nur zur Randnotiz: Der katholischen Kirche in Deutschland gehen die Priester aus
Quelle
Ungehorsam ist kein Ungehorsam
*D: „Priester sind keine Kontrolleure“
Weitere Beiträge zum Thema
**Katholische Laien aus der Schweiz bitten Vatikan um Klarstellung: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Priestermangel
Von Alexander Kissler am 18. August 2016
Kisslers Konter: Die Zahl der Neupriester sinkt beständig. Dahinter steckt Methode. Priester stehen einem von vielen Bistumsleitungen gewünschten neuen Kirchentyp im Weg.
Man hat sich daran gewöhnt, es taugt nur zur Randnotiz: Der katholischen Kirche in Deutschland gehen die Priester aus. Das zurückliegende Jahr markiert einen historischen Tiefstand. Lediglich 58 Männer haben sich anno 2015 zu Priestern weihen lassen. Weniger waren es nie. Zwei Jahre zuvor verzeichnet die Statistik noch knapp 100 Neupriester.
„Vorbild sein, Vorbild sein, Vorbild sein!“ *UPDATE
Die Gemeinschaft Cenacolo als Werk der Neuevangelisierung: Ein Gespräch mit Hausleiter Georg Schwarz über das Charisma des Hauses der Gemeinschaft

Quelle
Cenacolo – Gemeinschaft Cenacolo Österreich
Suchthilfe – Cenacolo
Cenacolo – Medjugorje
*Mutter Elvira Petrozzi, Gründerin der Cenacolo Gemeinschaft, mit 84 Jahren verstorben (catholicnewsagency.com)
Die Umarmung: Die Geschichte der Gemeinschaft Cenacolo
21.07.2023
Matthias Chrobok
Herr Schwarz, im vergangenen Jahr haben Sie stellvertretend für die Gemeinschaft Cenacolo den „Mission Award“ von Missio Österreich gewonnen. Ist das eine Art Lohn für Ihre Arbeit?
Der „Mission Award“ war nicht mein persönlicher Preis, sondern einer für viele Angehörige unserer Gemeinschaft, die die Ärmel hochkrempeln, um Menschen in ein neues Leben zu begleiten. „Cenacolo“ ist keine Therapieeinrichtung, bei der man durch Medikamente oder Psychiater geheilt wird; das Heilmittel ist die Gemeinschaft selbst. Ich habe zugestimmt, den Preis entgegenzunehmen, weil es eine schöne Möglichkeit ist, um den Menschen zu zeigen: Es gibt Hoffnung und eine Möglichkeit für einen Neubeginn. Das Leben, das oft in der Finsternis, Einsamkeit und Drogen gefangen ist, kann durch die Gemeinschaft gerettet und verändert werden. Ich habe den Preis also sehr gerne angenommen, auch mit dem Hinweis, dass er eigentlich an Mutter Elvira geht, die Gründerin unserer Gemeinschaft.
Dein Angesicht Gott suche ich *UPDATE
Beschreibung

‚Dein Angesicht GOTT suche ich‘ von ‚Paul Josef Cordes‘ – Buch – ‚978-3-945401-36-1‘ (orellfuessli.ch)
Kardinal Kordes – Weitere Beiträge
Martin Buber – Seine ‚Herausforderung‘ an das Christentum
Do.amazon
‚Es ist etwas Wunderbares um unseren katholischen Glauben‘ – Homilie Kardinal Kordes in Kasachstan
*Dr. Paul Josef Kardinal Cordes: Dein Angesicht, Gott, suche ich – YouTube
Der Hinweis auf die „Gottvergessenheit“ unserer Tage durchzieht wie ein roter Faden die Lehre und Verkündigung
Joseph Ratzingers/Papst Benedikts XVI. Sein Appell nötigt dazu, eindeutig und verstärkt an Gott zu erinnern. Der allmächtige Vater Jesu Christi hat wie keine andere Realität die Weltgeschichte geprägt: Sein Handeln und seine Selbstbekundung schafften das Alte und Neue Testament. Den Gestalten der fortdauernden Heilsgeschichte gibt seine dynamische Präsenz Grösse und Faszination – etwa der Teresa von Avila, einem Blaise Pascal, Kardinal Newman oder Charles de Foucauld. Nach ihm hungern gegenwärtig sensible Menschen, die von „moderner Gottesfinsternis“ (Martin Buber) gequält, ihre Sehnsucht nicht verschweigen und die darum in unsern Tagen für Alltagschristen neue Glaubensschulen gestiftet haben. Auf solchem Fundament kann die Untersuchung „Dein Angesicht, Gott, suche ich“ neue Gewissheit in den oft vergessenen Gott wecken.
Hohe Auszeichnung für Bischof Peter Bürcher
Am Samstag, 22. Juli, fand im Dominikanerinnenkloster St. Peter am Bach in Schwyz ein aussergewöhnliches Ereignis statt: Bischof Peter Bürcher wurde für seine grossen Verdienste – besonders als Apostolischer Administrator des Bistums Chur – mit der selten verliehenen Würde eines Grosskreuzkonventualkaplans ad honorem des Souveränen Malteserritterordens ausgezeichnet
Hohe Auszeichnung für Bischof Peter Bürcher: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Souveräner Malteserorden – Offizielle Webseite (orderofmalta.int)
Souveräner Malteserorden – Wikipedia
Malteser: Millionen Menschen stehen nach Erdbeben vor dem Nichts – Vatican News
Domherr Roland Graf ging in seiner Predigt vom Evangelium des Festtages der heiligen Maria Magdalena aus: Diese blieb am Ostersonntag allein beim leeren Grab zurück. „Die Liebe zum Herrn, ihre Sorge, wo der Leichnam hingebracht wurde, liess sie beim Grab verharren. Sie wurde durch die Begegnung mit dem auferstandenen Herrn belohnt.“ Sie eilte zu den Jüngern, doch diese glaubten ihr zunächst nicht. „Es brauchte schliesslich die persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Herrn, welche die Apostel zu Zeugen machte, denken wir insbesondere auch an den Apostel Thomas. Und so können wir uns auf sie stützen, für unseren persönlichen Glauben und auch für unser Glaubenszeugnis im Leben als Christen, als Malteser.“
Mal‘ mir ein Bild von Gott
Darf man Jesus Christus malen oder als Figur darstellen? Diese Frage ist laut Pfarrer Rodheudt so alt wie das Christentum, wenigstens bei denjenigen, die Christus nicht selbst gekannt haben
29.07.2023 – Meldung
Darf man Jesus Christus malen oder als Figur darstellen? Diese Frage ist laut Pfarrer Rodheudt so alt wie das Christentum, wenigstens bei denjenigen, die Christus nicht selbst gekannt haben. In der 91. Folge des Katechismuspodcasts erklärt Rodheudt, dass die Kirche diese Frage im Bilderstreit der frühen Jahre schnell und eindeutig beantwortet habe. Christus durfte demnach dargestellt werden – weil er das Bild des unsichtbaren Gottes sei. Er sei ja gerade deshalb als Gottessohn mit menschlichem Leib in die Zeit gekommen, um sichtbar zu werden, so Rodheudt.



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