Guardinis 140. Geburtstag – Über den Kampf Gottes mit dem Menschen
Als Romano Guardini sich der Frage der “neuen Schöpfung” widmete, offenbarte er zugleich sein Gottesbild, schreibt Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Über den Kampf Gottes mit dem Menschen | Die Tagespost
Theologie von Gottes Offenbarung her gedacht | Die Tagespost
Gerl Falkovitz (113)
15.02.2025
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Der Theologe und Religionswissenschaftler Romano Guardini (1885-1968), dessen Geburtstag sich am 17. Februar zum 140. Mal jährt, hat sich mit Christus, dem “Herrn”, erst in der Mitte seines Werkes befasst; zuvor waren Liturgie und Kirche die großen Themen. Als er dann in den 1930er-Jahren endgültig auf ihn stößt, denkt und erfährt er ihn als Kraft des Werdens. Als Kraft des Ur-Anfangs in der Schöpfung: Der Vater schafft alles durch den Sohn. Dann aber ist Christus tiefer noch der zweite Anfang der Welt – denn Erlösung ist “größer als die Schöpfung”. Und ein dritter Anfang ist angekündigt: Der Menschensohn wird die neue Erde und den neuen Himmel schaffen – apokalyptisch, das heißt: alles aufdeckend.
D: “Wer, wenn nicht die Kirchen?”
Jährlich erinnert Dresden an die Zerstörung der Stadt in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945. Doch das Gedenken an die Zerstörung in Nazi-Deutschland polarisiert
Quelle
Frauenkirche Dresden
Ökumenischer Wahlaufruf: “Wählen Sie Parteien, die sich für unsere Demokratie einsetzen”
Österreich: Israelitische Kultusgemeinde ehrt Schönborn – Vatican News
Von CNA D
Der Pfarrer der Frauenkirche, Markus Engelhardt, sieht die Kirchen am Zug. Seine wiederaufgebaute Kirche verstehe sich als Friedensort, den es überhaupt nur deshalb gebe, weil frühere Feinde sich versöhnt und dann zusammengearbeitet hätten. Das sagte der evangelische Geistliche dem Kölner Internetportal domradio.de an diesem Donnerstag.
Schweizerischer Katholischer Frauenbund
Schweizerischer Katholischer Frauenbund: Das “verflixte K” soll aus Namen verschwinden

Quelle
Verführung
Verwirrung
Zeitzeichen (523)
Von Alexander Folz
Redaktion – Donnerstag, 6. Februar 2025
Der Schweizerische Katholische Frauenbund (SKF) will das “verflixte K” aus seinem Namen streichen, wie das Berner Pfarrblatt berichtet. Der Buchstabe stehe für Klerikalismus, Homophobie und Frauenunterdrückung, so Vertreter des Verbandes.
Mit 100.000 Mitgliedern ist der SKF der größte konfessionelle Frauendachverband der Schweiz. Er wurde vor 100 Jahren gegründet, um das katholische Leben in Familie, Gemeinde und Staat zu erhalten. Zudem sollte der Verband als Alternative zum protestantisch geprägten Bund Schweizerischer Frauenvereine dienen.
Bischof Hanke: “Wir befinden uns in einer geistigen Krisensituation”
“Aufbruch – Die christliche Zukunft Europas” – Eichstätts Bischof Gregor Maria Hanke spricht in der kommenden “Tagespost” über die Krise der Freiheit, die Zukunft des Christentums und den Wert der geistigen Verwurzelung in Gott
05.02.2025
Vorabmeldung
In einem Interview-Beitrag zur “Tagespost”-Reihe “Aufbruch – Die christliche Zukunft Europas” analysiert Bischof Gregor Maria Hanke die kulturelle und geistige Krise Europas. Als Hauptübel identifiziert der Bischof von Eichstätt einen “titanischen Freiheitsanspruch”, der “in den Nihilismus” führe.
Hanke kritisiert im Interview eine Freiheit, die sich von der natürlichen Ordnung losgelöst und damit zur Entwurzelung des Menschen geführt habe, “Die Krise Europas wurzelt sowohl politisch als auch spirituell in der Ausfaltung des individuellen Freiheitsbegriffes”, so Hanke.
Quelle

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