Hilfswerke

Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz

Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]

Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz – Caritas-Übersetzung
Quelle/Übersetzung –Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]
Caritas-Chefin Welskop-Deffaa beklagt “eine Art aggressiver Resignation” im Alltag

“Berufliche Kompetenz ist unverzichtbar, aber sie reicht nicht aus. Diejenigen, die den Schwächsten dienen, müssen ebenfalls in Menschlichkeit und Mitgefühl geformt werden. Wir sind dazu berufen, an der Seite der Menschen zu gehen, füreinander und für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen, wobei wir sowohl die sichtbaren als auch die unsichtbaren Wunden erkennen, die unsere Welt prägen.” – Pater Avelino Chico vom Dikasterium zur Förderung der integralen menschlichen Entwicklung. Weiterlesen

Syrien: Christen fürchten um ihre Freiheit!

 

Missio Österreich

Pfarrer Johannes Laichner wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich

Missio
Karrer Pfarrer Johannes Laichner legte bei Kirchensanierung selbst Hand an: Ein Historiker vor dem Herrn – Imst
Johannes Laichner neuer “Missio”-Nationaldirektor

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Dienstag, 23. Juni 2026

Pfarrer Johannes Laichner aus dem Bistum Innsbruck wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich und folgt auf Pater Karl Wallner OCist, der das Amt seit 2016 innehatte. Laichner hat bereits Erfahrung als Missio-Diözesandirektor im Bistum Innsbruck gesammelt.

Mit dem Namen Missio werden die Päpstlichen Missionswerke in zahlreichen Ländern bezeichnet. Sie unterstehen direkt dem Heiligen Stuhl, konkret dem Dikasterium für die Evangelisierung.

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Beschuss im Libanon: Hilfskonvoi mit Nuntius muss Route ändern

Ein Konvoi aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen, beladen mit Lebensmittelhilfen, Medikamenten und Treibstoff für drei christliche Dörfer im Südlibanon, hat aufgrund von Schusswechseln zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah seine Route ändern müssen. “Wir befinden uns in einer Kriegssituation, aber wir werden den Menschen weiterhin helfen”, bekräftigte der mitreisende apostolische Nuntius gegenüber Radio Vatikan

Quelle
Israel: Pizzaballa besorgt über Lage von Christen – Vatican News
Pizzaballa erhält die Ehrenlegion und warnt gleichzeitig vor der Verschlechterung der Lage der Christen im Heiligen Land – INFOVATICANA
Syrien: Dramatische Zustände – Vatican News

Giada Aquilino – Vatikanstadt

Ein humanitärer Konvoi, der vom Apostolischen Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, gemeinsam mit der Caritas und anderen katholischen Organisationen organisiert wurde und auf dem Weg zu drei christlichen Dörfern im Südlibanon war, musste am Donnerstag seine Route ändern.

Hilfskonvoi mit Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff

Grund dafür sei “ein Feuergefecht” zwischen der israelischen Armee (IDF) und den Hisbollah-Milizen gewesen, berichtete Erzbischof Borgia gegenüber Vatican News. Er erläuterte, was kurz vor der Ankunft der aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen bestehenden Gruppe, die am frühen Morgen in Beirut aufgebrochen war, im Dorf Debel südlich von Tyros geschehen war.

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Libanon: Helferin berichtet von neuer Fluchtwelle und Angst

Die Lage im Libanon hat sich in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Das berichtet die Wienerin Torossian-Brigasky, die als Helferin mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Versorgung der Vertriebenen im ostlibanesischen Ort Anjar unterstützt. Weitere Menschen wurden aus den umkämpften Gebieten vertrieben und erreichten das armenische Dorf in der Bekaa-Ebene

Quelle
Misereor: Deutsche Politik und EU sollten Einsatz im Kongo verstärken – Vatican News
Mosambik: “Dschihadisten wollen Kalifat errichten“ – Vatican News

Die Österreicherin Waltraud Torossian-Brigasky berichtet von einem neuem “Flüchtlingsstrom in Richtung Beirut”. Die Binnenvertriebenen kommen demnach aus den umkämpften Gebieten im Süden des Libanons. Besonders betroffen seien die Regionen um Nabatieh, Tyrus und Sidon. Dort würden die Kämpfe und Luftangriffe an Intensität zunehmen. Torossian-Brigasky sprach von schweren Bombardierungen und schilderte der österreichischen katholischen Agentur Kathpress eine wachsende Belastung der Zivilbevölkerung. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete am Dienstagabend vier Tote und 127 Verletzte bei einem Angriff nahe eines Krankenhauses in Tyrus, das dabei schwer beschädigt wurde.

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Deutsches Hilfswerk startet Pfingstaktion für Osteuropa

Der Augsburger Bischof Bertram Meier fordert Solidarität mit Christen in Osteuropa. “Lassen wir also unsere Schwestern und Brüder im Glauben nicht im Stich, leben wir praktische Solidarität und unterstützen wir alle, die selbstlos und nicht selten unter Einsatz ihres Lebens für das kirchliche Hilfswerk Renovabis tätig sind”, sagte Meier laut Manuskript am Sonntag im Augsburger Dom

Quelle
Schwartz: Für Ukraine “Marshallplan für die Seelen” und EU-Beitrittsperspektive – Vatican News
Pfingstaktion und Jahresthema | Renovabis
Renovabis

Der Bischof äußerte sich zum Start der bundesweiten Pfingstaktion der katholischen Organisation zur Unterstützung von Menschen in Osteuropa. Die Renovabis-Pfingstaktion steht diesmal unter dem Leitwort “zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt”. Damit will das Hilfswerk Spaltungstendenzen in seinen 29 Partnerländern und in Deutschland entgegenwirken. Die Aktion endet mit der Pfingstkollekte in allen Pfarrgemeinden Deutschlands am 24. Mai.

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UNICEF: Kein Kind sollte an Hunger sterben

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ruft zum Ausbau der weltweiten Ernährungshilfen auf und verweist auf Erfolge durch den Einsatz von gebrauchsfertigen therapeutischen Lebensmitteln (RUTF). “Kein Kind sollte in einer Welt des Überflusses an Unterernährung sterben”, erklärte UNICEF-Generaldirektorin Catherine Russell

Quelle
30 Jahre lebensrettende therapeutische Nahrung für Kinder | unicef.ch
Bomben auf Kranke? – “Krise der Menschlichkeit” – Vatican News
UNICEF

Akute Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren ist die tödlichste Form der Mangelernährung. Heute sind 42,8 Millionen Kinder betroffen, 12,2 Millionen an einer schweren Form, informiert UNICEF in einer Pressemeldung.
Das Hilfswerk berichtet zugleich über Erfolge im Kampf gegen das Phänomen durch die Gabe von gebrauchsfertigen therapeutischen Lebensmitteln (RUTF). Die RUTF, die seit 30 Jahren eingesetzt werden, bestehen aus Erdnüssen, Magermilchpulver, Öl, Zucker und essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen und werden Kindern im Alter von sechs bis 59 Monaten mit schwerer akuter Mangelernährung verabreicht. Diese “planbare und ununterbrochene Versorgung” sei “angesichts von zunehmenden Konflikten, Klimaschocks und Finanzierungsengpässen wichtiger denn je”, so UNICEF.

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