Missio Oesterreich *UPDATE
Pfarrer Johannes Laichner wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich

Missio
Karrer Pfarrer Johannes Laichner legte bei Kirchensanierung selbst Hand an: Ein Historiker vor dem Herrn – Imst
Johannes Laichner neuer „Missio“-Nationaldirektor
*Ö: Laichner legt Amt als Missionswerke-Nationaldirektor nieder – Vatican News
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 23. Juni 2026
Pfarrer Johannes Laichner aus dem Bistum Innsbruck wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich und folgt auf Pater Karl Wallner OCist, der das Amt seit 2016 innehatte. Laichner hat bereits Erfahrung als Missio-Diözesandirektor im Bistum Innsbruck gesammelt.
Mit dem Namen Missio werden die Päpstlichen Missionswerke in zahlreichen Ländern bezeichnet. Sie unterstehen direkt dem Heiligen Stuhl, konkret dem Dikasterium für die Evangelisierung.
WeiterlesenGaza: Malteser behandeln Verletzte in Kairo
Der Malteserorden unterstützt die medizinische Versorgung von Menschen, die wegen des Krieges aus dem Gazastreifen nach Ägypten evakuiert wurden. Ein Team aus zehn Ärzten und Freiwilligen behandelt im italienischen Krankenhaus Umberto I. in Kairo verletzte Kinder und Erwachsene. Bereits fünf Operationen wurden durchgeführt. Neben der medizinischen Versorgung steht auch die psychologische Betreuung der Betroffenen im Mittelpunkt
Quelle
Malteserorden
Der Malteserorden weitet seine humanitäre Hilfe für die vom Krieg im Gazastreifen betroffene Bevölkerung aus. In Kairo versorgt die internationale Hilfsorganisation des Ordens, Malteser International, Kinder und Erwachsene, die aufgrund ihrer Verletzungen oder Erkrankungen in Ägypten behandelt werden müssen. Viele der Betroffenen können im Gazastreifen wegen der anhaltenden Konfliktsituation keine ausreichende medizinische Versorgung erhalten. Die Hilfsmission im italienischen Krankenhaus Umberto I. läuft noch bis zum 25. Oktober.

Papst Leo dankt „Circolo San Pietro“ für Armenfürsorge
Leo XIV. hat an diesem Montag die katholische Wohltätigkeitsvereinigung „Circolo San Pietro“ für ihre Armen-Fürsorge gelobt und die Peterspfennig-Kollekte in Empfang genommen
Quelle
Mitglieder des Circolo San Pietro (12. Oktober 2026)/Übersetzung

Erstmals empfing Leo XIV. an diesem Montagmorgen den „Circolo San Pietro“ in Audienz. Die 1869 in Rom gegründete Vereinigung kümmert sich in Rom im Auftrag des Papstes um Arme, Obdachlose und Familien in Not. Bei seiner Audienz lobte der Papst diesen Einsatz.
WeiterlesenEU: Richtlinien für mehr Online-Sicherheit von Kindern
Die EU-Kommission hat an diesem Donnerstag Richtlinien für mehr Online-Sicherheit von Kindern in Europa verabschiedet. Der EU-KIDS-Act zielt auf mehr Schutz für Minderjährige bei der Nutzung digitaler Angebote und von KI. Papst Leo hatte dies in seiner Enzyklika „Magnifica humanitas“ gefordert
Quelle
KI/Ethik (59)
Kirche in Deutschland investierte 537 Millionen Euro in Hilfsprojekte weltweit
Anne Preckel – Vatikanstadt

Mit dem „EU-KIDS-Act“ werden einheitliche Altersvorschriften für die gesamte EU festgelegt. Social-Media-Konten für Kinder unter 13 Jahren werden verboten, vorgesehen sind zudem elterlich beaufsichtigte Konten für 13- und 14-Jährige sowie eigenständige Konten ab erst 15 Jahren.
WeiterlesenHeiliger Stuhl: Mehr Mittel gegen Armut statt für Konflikte
Der Heilige Stuhl warnt vor einem wachsenden Ungleichgewicht zwischen Militärausgaben und Entwicklungshilfe. Vor dem UN-Handels- und Entwicklungsrat in Genf forderte die vatikanische Delegation, bei Handels- und Entwicklungspolitik die Bedürfnisse der Menschen stärker in den Mittelpunkt zu stellen
Quelle
Laut Redetext verwies die vatikanische Delegation an diesem Mittwoch auf die anhaltend hohe Armut, wachsende Schulden und Ernährungsunsicherheit. Besonders kritisch sieht der Heilige Stuhl die Entwicklung bei den internationalen Ausgaben. Während weltweit immer mehr Mittel für militärische Zwecke eingesetzt würden, sei die öffentliche Entwicklungshilfe für die am wenigsten entwickelten Länder 2025 um mehr als 25 Prozent auf 23,5 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Konflikte gehörten zugleich zu den wesentlichen Ursachen von Ernährungsunsicherheit. Die Delegation brachte das Missverhältnis mit deutlichen Worten auf den Punkt: Konflikte würden eher „gefüttert“, als dass Menschen ernährt würden. Darin zeige sich ein grundlegendes Ungleichgewicht politischer und moralischer Prioritäten.



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