Schweiz/Nepal: Partnerorganisationen der Fastenaktion leisten Nothilfe nach Sturzflut
Die Lage in den betroffenen Regionen ist weiterhin angespannt. Nach einer verheerenden Sturzflut in Nepal am Mittwoch, dem 26. August 2026, unterstützen Partnerorganisationen des Schweizer Hilfswerks Fastenaktion die betroffenen Menschen vor Ort
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Lokale Teams erfassen derzeit das Ausmaß der Schäden und bereiten erste Hilfsmaßnahmen vor. Zahlreiche Menschen verloren ihr Leben, viele weitere wurden vertrieben. Den Überlebenden mangelt es an geschützten Unterkünften, Lebensmitteln sowie sauberem Trinkwasser. Die nepalesische Partnerorganisation Community Self Reliance Center (CSRC) arbeitet in den Katastrophengebieten eng mit den lokalen Behörden sowie den Gemeinschaften zusammen, um Suchaktionen und Erstversorgungen zu koordinieren.

Erschütternd
Jagat Deuja, Leiter von CSRC, beschreibt die Zustände in der Region Rasuwa: „Das Ausmaß der Zerstörung, das wir derzeit erleben, ist erschütternd und kaum in Worte zu fassen. Familien, die bereits zuvor mit sehr begrenzten Ressourcen lebten, haben innerhalb weniger Minuten ihre Häuser, ihr Land und ihre Lebensgrundlagen verloren. In diesem Moment an ihrer Seite zu stehen, ist nicht nur unsere Verantwortung, sondern auch eine eindringliche Erinnerung daran, wie dringend Solidarität und Unterstützung gebraucht werden.“
Weiterlesen2025: Weltweite Unterstützung durch Kirche in Not (ACN)
Insgesamt 5.368 Projekte in 141 Ländern hat das Päpstliche Hilfswerk Kirche in Not im Jahr 2025 weltweit unterstützt. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht hervor
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D: missio Aachen stellt Jahresbericht 2025 vor – Vatican News
GB: Königin Camilla traf katholische Ordensfrauen – Vatican News
Dank der Unterstützung von 363.176 Spendern und Erblassern kamen demnach insgesamt 145,8 Millionen Euro für die Projekte zusammen, mit denen das Hilfswerk christlichen Gemeinschaften hilft, die unter Krieg, Verfolgung, Diskriminierung oder großer Armut leiden.
Wie aus der gemeinsam mit dem Bericht versandten Mitteilung des Hilfswerks von diesem Donnerstag hervorgeht, kam die Unterstützung insbesondere der Seelsorge, der Ausbildung von Priestern und Ordensleuten, dem Bau kirchlicher Infrastruktur sowie der Nothilfe zugute. Die meisten Hilfsgelder flossen 2025 nach Indien, gefolgt von der Ukraine, dem Libanon und Syrien.
UNO: Kürzungen gefährden humanitäre Versorgung von Frauen
Seit Beginn des Jahres 2025 haben mindestens eine Million Frauen und Mädchen den Zugang zu essenziellen humanitären Dienstleistungen verloren. Dies geht aus dem Bericht „Beyond the Breaking Point“ hervor, den die Organisation UN Women veröffentlicht hat. Die UN-Sonderorganisation warnt. vor der Gefahr eines Zusammenbruchs von Frauenstrukturen in internationalen Krisenregionen, die durch deutliche Kürzungen der internationalen Hilfsgelder verursacht wird
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Schweiz/UNO: Nachhaltigkeitsbericht löst zivilgesellschaftliche Kritik aus – Vatican News
Vatikan/UNO: HIV-Versorgung in Entwicklungsländern verbessern – Vatican News
Nach Angaben von UN-Women sind derzeit weltweit etwa 120 Millionen Frauen und Mädchen auf humanitäre Unterstützung und Schutzmaßnahmen angewiesen. Lokale Organisationen, die in Ländern wie Afghanistan, der Demokratischen Republik Kongo oder Haiti tätig sind, müssen ihre Dienstleistungen einschränken oder einstellen, obwohl der Bedarf in diesen Regionen unverändert hoch ist.
Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz
Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]
Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz – Caritas-Übersetzung
Quelle/Übersetzung –Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]
Caritas-Chefin Welskop-Deffaa beklagt „eine Art aggressiver Resignation“ im Alltag
„Berufliche Kompetenz ist unverzichtbar, aber sie reicht nicht aus. Diejenigen, die den Schwächsten dienen, müssen ebenfalls in Menschlichkeit und Mitgefühl geformt werden. Wir sind dazu berufen, an der Seite der Menschen zu gehen, füreinander und für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen, wobei wir sowohl die sichtbaren als auch die unsichtbaren Wunden erkennen, die unsere Welt prägen.“ – Pater Avelino Chico vom Dikasterium zur Förderung der integralen menschlichen Entwicklung. Weiterlesen


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