Hilfswerke

Mexiko: Papst will Hoffnung auf Veränderung zum Besseren stärken

Benedikt XVI. ist zu seinem ersten Besuch in Mexiko eingetroffen

- Christen in ganz Amerika sind zu “Aufbau einer besseren Welt” aufgerufen Rede im WORTLAUT und als Video auf KATHTUBE

Guanajuato, kath.net/KAP, 24.03.2012

Papst Benedikt XVI. ist am Freitagnacht zu seinem ersten Besuch in Mexiko eingetroffen. In seiner ersten Ansprache auf dem Flughafen von Guanajuato machte der Papst den Mexikanern Mut, die Hoffnung auf eine Veränderung der Gesellschaft hin zum Besseren nicht aufzugeben. Auch wenn gegenwärtige Verhältnisse und Strukturen wenig zufriedenstellend seien und unverrückbar und unüberwindbar erscheinen: Die Christen sollten “als Sauerteig in der Gesellschaft handeln” und “einen Beitrag zu einem respektvollen und friedlichen Zusammenleben auf Basis der unvergleichlichen Würde jedes Menschen” leisten, sagte der Papst offenbar im Blick auf die ausufernde Gewalt im Land, besonders im Krieg der Drogenbanden, und die verbreitete Korruption.

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250 000 Rosenkränze für Kuba

Kirche in Not unterstützt die Neuevangelisation auf der Karibikinsel

Replik der Jungfrau von El Cobre mit kubanischer Flagge

Anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Kuba vom 26. bis 28. März und des 400. Jahrestags der Entdeckung der Marienfigur “Barmehrzige Jungfrau von El Cobre” finanziert Kirche in Not 250 000 Rosenkränze für die Katholiken in Kuba.

Zudem werden eine viertel Million Faltblätter und 15 000 Büchlein zum Rosenkranz sowie 10 000 Exemplare der “Prayerbox” für die Gläubigen in dem Karibikstaat zur Verfügung gestellt.

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Heiliger Stuhl nimmt am Welt-Wasser-Forum teil

Internationales Treffen in Frankreich

Rom, 14. März 2012, zenit.org

Der Heilige Stuhl hat zum sechsten “Welt-Wasser-Forum” (“World Water Forum”), das in Marseille in Frankreich bis Samstag stattfindet, eine Delegation entsandt.

Zu diesem Anlass gab der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden ein Dokument heraus mit dem Titel: “Wasser, wesentliches Element des Lebens”.

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Lateinamerika: Aparecida – Adveniat

Lateinamerika ist vielfältig

Darüber hinaus sind folgende Einsichten für das Verständnis der Gegenwart Lateinamerikas wichtig:

Die Vielfalt zeigt sich in den Kulturen der indigenen Völker und Afroamerikaner, aber auch im Leben der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Wir beobachten auch eine Aufspaltung in Parallelgesellschaften, die den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährdet. Mittlerweile lebt ein Grossteil der Bevölkerung in Städten. Diese zunehmende Verstädterung ist eine der Folgen der andauernden Migration innerhalb Lateinamerikas. Zwar gibt es inzwischen in fast allen Ländern des Kontinents formal demokratische Strukturen, doch nach wie vor sind grosse Bevölkerungsschichten von einer tatsächlichen Mitwirkung an politischen Entscheidungen ausgeschlossen. Die natürlichen Lebensgrundlagen in Lateinamerika werden durch menschliches Handeln immer mehr bedroht. Das Bewusstsein, dass die Zerstörung der Umwelt auch das Leben der Menschen gefährdet, nimmt in Lateinamerika zu.

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Offene Herzen

Damit die Würde der Armen und der Kinder der ganzen Welt erkannt wird…

“Die Points-Coeur Häuser wollen kleine, auf der ganzen Welt verstreute Heime sein, einfache Zufluchtsstätten der Liebe und Zärtlichkeit, wo jedes Kind geliebt, empfangen, angehört, respektiert wird; kurz wo es mit einem liebenden Blick angenommen wird, “Jesus sah ihn an und liebte ihn”. (Charta von Points-Coeur)

Points-Cœur ist ein internationales Hilfswerk, das 1990 durch die Initiative von Père Thierry de Roucy in Frankreich gegründet wurde.

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Ohne Menschlichkeit und ohne Geben kann keine Wirtschaft bestehen

Kardinal Angelo Bagnasco schlägt christlichen Humanismus gegen Materialismus und Utilitarismus vor

Rom, 1. März 2012, zenit.org, von Antonio Gaspari

Keine Wirtschaft könne  bestehen ohne die Achtung der nicht verhandelbaren Werte und ohne Annahme einer Anthropologie des christlichen Humanismus, der die Fähigkeit, zu geben und unseren Nächsten zu lieben hervorhebt. Dies erklärte Kardinal Angelo Bagnasco während der Konferenz am 29. Februar an der London School of Economics (LSE) auf Einladung der “Italian Society”.

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749 kubanische Regimekritiker fordern Unterstützung des Papstes

IGFM appellierte an Papst, ein Zeichen für die Menschenrechte zu setzen

Havanna/Frankfurt am Main, kath.net/IGFM, 03.03.2012

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, haben 749 kubanische Bürgerrechtler und Aktivisten der Demokratiebewegung einen offenen Brief an Papst Benedikt XVI. verfasst. Sie fordern darin, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche während seines für den 26. März geplanten Besuches die Menschenrechtsverletzungen des Castro-Regimes deutlich anspricht

Der kubanische Menschenrechtler Guillermo Fariñas, der 2010 mit Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments ausgezeichnet wurde, betonte, dass der Papst andernfalls dem Castro-Regime einen Freibrief für dessen menschenrechtsfeindliche Herrschaft ausstellen würde. “In diesem Fall wäre es besser, wenn der Papst seinen Besuch absagt”, so Fariñas. Weiterlesen

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