Hilfswerke

UNO: Kürzungen gefährden humanitäre Versorgung von Frauen

Seit Beginn des Jahres 2025 haben mindestens eine Million Frauen und Mädchen den Zugang zu essenziellen humanitären Dienstleistungen verloren. Dies geht aus dem Bericht „Beyond the Breaking Point“ hervor, den die Organisation UN Women veröffentlicht hat. Die UN-Sonderorganisation warnt. vor der Gefahr eines Zusammenbruchs von Frauenstrukturen in internationalen Krisenregionen, die durch deutliche Kürzungen der internationalen Hilfsgelder verursacht wird

Quelle
Schweiz/UNO: Nachhaltigkeitsbericht löst zivilgesellschaftliche Kritik aus – Vatican News
Vatikan/UNO: HIV-Versorgung in Entwicklungsländern verbessern – Vatican News

Nach Angaben von UN-Women sind derzeit weltweit etwa 120 Millionen Frauen und Mädchen auf humanitäre Unterstützung und Schutzmaßnahmen angewiesen. Lokale Organisationen, die in Ländern wie Afghanistan, der Demokratischen Republik Kongo oder Haiti tätig sind, müssen ihre Dienstleistungen einschränken oder einstellen, obwohl der Bedarf in diesen Regionen unverändert hoch ist.

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Inside Gaza: quello che il mondo non vede

Inside Gaza: quello che il mondo non vede

Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz

Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]

Caritas eröffnet eine bahnbrechende internationale Gesundheitskonferenz – Caritas-Übersetzung
Quelle/Übersetzung –Von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Botschaft des Heiligen Vaters zur Gesundheitskonferenz von Caritas Internationalis [Castel Gandolfo, 24.–25. Juni 2026]
Caritas-Chefin Welskop-Deffaa beklagt „eine Art aggressiver Resignation“ im Alltag

„Berufliche Kompetenz ist unverzichtbar, aber sie reicht nicht aus. Diejenigen, die den Schwächsten dienen, müssen ebenfalls in Menschlichkeit und Mitgefühl geformt werden. Wir sind dazu berufen, an der Seite der Menschen zu gehen, füreinander und für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen, wobei wir sowohl die sichtbaren als auch die unsichtbaren Wunden erkennen, die unsere Welt prägen.“ – Pater Avelino Chico vom Dikasterium zur Förderung der integralen menschlichen Entwicklung. Weiterlesen

Syrien: Christen fürchten um ihre Freiheit!

 

Missio Österreich

Pfarrer Johannes Laichner wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich

Missio
Karrer Pfarrer Johannes Laichner legte bei Kirchensanierung selbst Hand an: Ein Historiker vor dem Herrn – Imst
Johannes Laichner neuer „Missio“-Nationaldirektor

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Dienstag, 23. Juni 2026

Pfarrer Johannes Laichner aus dem Bistum Innsbruck wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich und folgt auf Pater Karl Wallner OCist, der das Amt seit 2016 innehatte. Laichner hat bereits Erfahrung als Missio-Diözesandirektor im Bistum Innsbruck gesammelt.

Mit dem Namen Missio werden die Päpstlichen Missionswerke in zahlreichen Ländern bezeichnet. Sie unterstehen direkt dem Heiligen Stuhl, konkret dem Dikasterium für die Evangelisierung.

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Beschuss im Libanon: Hilfskonvoi mit Nuntius muss Route ändern

Ein Konvoi aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen, beladen mit Lebensmittelhilfen, Medikamenten und Treibstoff für drei christliche Dörfer im Südlibanon, hat aufgrund von Schusswechseln zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah seine Route ändern müssen. „Wir befinden uns in einer Kriegssituation, aber wir werden den Menschen weiterhin helfen“, bekräftigte der mitreisende apostolische Nuntius gegenüber Radio Vatikan

Quelle
Israel: Pizzaballa besorgt über Lage von Christen – Vatican News
Pizzaballa erhält die Ehrenlegion und warnt gleichzeitig vor der Verschlechterung der Lage der Christen im Heiligen Land – INFOVATICANA
Syrien: Dramatische Zustände – Vatican News

Giada Aquilino – Vatikanstadt

Ein humanitärer Konvoi, der vom Apostolischen Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, gemeinsam mit der Caritas und anderen katholischen Organisationen organisiert wurde und auf dem Weg zu drei christlichen Dörfern im Südlibanon war, musste am Donnerstag seine Route ändern.

Hilfskonvoi mit Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff

Grund dafür sei „ein Feuergefecht“ zwischen der israelischen Armee (IDF) und den Hisbollah-Milizen gewesen, berichtete Erzbischof Borgia gegenüber Vatican News. Er erläuterte, was kurz vor der Ankunft der aus 45 Lastwagen und Fahrzeugen bestehenden Gruppe, die am frühen Morgen in Beirut aufgebrochen war, im Dorf Debel südlich von Tyros geschehen war.

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Libanon: Helferin berichtet von neuer Fluchtwelle und Angst

Die Lage im Libanon hat sich in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Das berichtet die Wienerin Torossian-Brigasky, die als Helferin mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Versorgung der Vertriebenen im ostlibanesischen Ort Anjar unterstützt. Weitere Menschen wurden aus den umkämpften Gebieten vertrieben und erreichten das armenische Dorf in der Bekaa-Ebene

Quelle
Misereor: Deutsche Politik und EU sollten Einsatz im Kongo verstärken – Vatican News
Mosambik: „Dschihadisten wollen Kalifat errichten“ – Vatican News

Die Österreicherin Waltraud Torossian-Brigasky berichtet von einem neuem „Flüchtlingsstrom in Richtung Beirut“. Die Binnenvertriebenen kommen demnach aus den umkämpften Gebieten im Süden des Libanons. Besonders betroffen seien die Regionen um Nabatieh, Tyrus und Sidon. Dort würden die Kämpfe und Luftangriffe an Intensität zunehmen. Torossian-Brigasky sprach von schweren Bombardierungen und schilderte der österreichischen katholischen Agentur Kathpress eine wachsende Belastung der Zivilbevölkerung. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete am Dienstagabend vier Tote und 127 Verletzte bei einem Angriff nahe eines Krankenhauses in Tyrus, das dabei schwer beschädigt wurde.

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