Humanae vitae

Vatikan zu Hamas-Terror in Israel: „Schrecklich“

„Schrecklich und verabscheuungswürdig“: So sieht der Vatikan nach Worten von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin den beispiellosen Hamas-Terror in Israel von diesem Wochenende

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Gazastreifen: Die Angst der Eingeschlossenen – Vatican News

Der Papst sei traurig über die Gewalt und bete für alle Toten und Verletzten dieser neuen Welle der Gewalt, so Parolin bei einer Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. „Am Sabbat und am Fest der ‚Thora-Freude‘ haben in Israel viele israelische Brüder und Schwestern einen schrecklichen und verabscheuungswürdigen Anschlag erlebt. Wir stehen den Familien der Opfer, den Tausenden von Verwundeten, den Vermissten und den Entführten, die sich nun in großer Gefahr befinden, nahe.“

Der Vatikan verfolge das kriegerische Geschehen „mit tiefer und ernster Besorgnis“. Auch viele Palästinenser in Gaza würden nun einmal mehr zu Opfern. Parolin bekräftigte seine „Nähe“ und seine „Gebete“ auch für die Familien und alle Zivilisten, die „völlig unschuldig“ seien. „Leider untergraben Terrorismus, Gewalt, Barbarei und Extremismus die legitimen Bestrebungen der Palästinenser und Israelis.“

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Flucht aus Berg-Karabach: „Gott sei Dank lief es friedlich ab“

Mehr als 100.000 Menschen mussten in den vergangenen Wochen aus Berg-Karabach nach Armenien fliehen. Im September gab es eine militärische Großoffensive durch Aserbaidschan. Daraufhin wurde die selbsternannte Republik im Kaukasus, die nicht international anerkannt ist, aufgelöst. Dort lebten bisher mehrheitlich christlichen Armeniern. Radio Horeb hat über die Lage im Kaukasus mit dem Kaukasus-Referenten von Caritas international, Martin Thalhammer, gesprochen

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Armenien: UNESCO sichert Flüchtlingen aus Berg-Karabach Hilfe zu – Vatican News
Armenian Caritas
Hoffnung für ein Land im Krieg (caritas-international.de)

Caritas International als Hilfswerk der deutschen Caritas-Verbände arbeitet immer mit einem Partner zusammen. In dem Fall ist es die Caritas Armenien, wie Thalhammer präzisiert. „Die Caritas Armenien berichtet uns, dass die Lage sehr herausfordernd ist. Mittlerweile haben über 100.000 Personen Berg-Karabach verlassen“, so der Kaukasus-Referent. „Gott sei Dank lief dies größtenteils friedlich ab.“

Insgesamt könne man sagen, dass der Exodus und der Flüchtlinge aus Berg-Karabach das relativ kleine und arme Land Armenien vor gewaltige Herausforderungen stelle. Allerdings sei die Solidarität mit den Geflüchteten im ganzen Land sehr groß „und sie erfahren da viel Unterstützung, unter anderem auch von der Caritas Armenien“.

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Syrien: „Kirche in Not“ startet weiteres Hilfsprogramm für Erdbebengebiet

Rund acht Monate nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei hat das weltweit agierende katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ein zweites Hilfsprogramm für die betroffenen Regionen in Nordsyrien auf den Weg gebracht. Dies geht aus einer Pressemitteilung vom Donnerstag hervor. Das Hilfsprogramm ist ökumenisch angelegt und kommt rund 30.000 Menschen zugute

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Syrien: Erzbischof Arbach fordert Lockerung der Sanktionen – Vatican News

Knapp zwei Drittel der Hilfen gehen nach Aleppo. Dort unterstützt „Kirche in Not“ unter anderem ein Wohltätigkeitzentrum, in dem Lebensmittel und Dinge des alltäglichen Bedarfs an bedürftige Bewohner verteilt werden. In der Stadt befinden sich außerdem die Schule des armenisch-katholischen Mechitaristen-Ordens und das von der armenisch-apostolischen Kirche betriebene Karen-Jeppe-Kolleg. Sie wurden durch das Erdbeben beschädigt. „Kirche in Not“ möchte nun dringend notwendige Instandsetzungsmaßnahmen ermöglichen.

Weitere Projektgelder fließen in die Hafenstadt Latakia im Nordwesten Syriens. Dort hilft „Kirche in Not“ bei Reparaturmaßnahmen an der griechisch-orthodoxen Kathedrale, einem katholisch-melkitischen Kloster und einer armenisch-apostolischen Kirche. Die Gotteshäuser sind auch wichtige Stützpunkte für das soziale Leben und die Versorgung mit karitativen Gütern.

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Schutzlose Armenier *UPDATE

Der Exodus der Karabach-Armenier ist eine humanitäre Tragödie, und zugleich eine historische. Ein Kommentar

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Berg Karabach
*Armenien: UNESCO sichert Flüchtlingen aus Berg-Karabach Hilfe zu – Vatican News

05.10.2023

Stephan Baier

In Berg-Karabach (Arzach) ist abgeschlossen, was makaber verharmlosend „ethnische Säuberung“ genannt wird. Nur etwa 100 Armenier sind in ihrer angestammten Heimat geblieben, weit über 100.000 sind auf der Flucht oder bereits in Armenien angekommen. „Eine uralte Wiege des Christentums wurde ausgelöscht, die Kirchen und Klöster werden geplündert oder niedergerissen“, so ein armenischer Bischof gegenüber dieser Zeitung.

Eine humanitäre Tragödie, und zugleich eine historische. Der Angriff Aserbaidschans auf die „Republik Arzach“ kam nicht unerwartet, doch die Welt sah der nahenden Katastrophe tatenlos zu. Für die Mächtigen in Moskau wie in Brüssel scheint aserbaidschanisches Öl wertvoller zu sein als armenisches Blut.

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Haiti

Haiti: Fast 5 Millionen Menschen hungern, Hilfsgelder bleiben aus

Quelle
Haiti
Haiti: Missionar entführt, brasilianische Nonnen angegriffen – FSSPX.Actualités / FSSPX.News
Haiti – Kamillianer begleiten die von Gewalt und Hunger erschöpften Menschen im Alltag – Agenzia Fides

Mehr als 5 Millionen Menschen, darunter die Rekordzahl von 3 Millionen Kindern, benötigen im Jahr 2023 humanitäre Hilfe in Haiti. Darauf weist die Kinderschutzorganisation UNICEF hin. Der Karibikstaat gehörte zu den fünf Ländern, in denen zwischen dem 20. Juli und dem 31. August die meisten Cholera-Fälle registriert wurden.

Es wird auch erwartet, dass in diesem Jahr mindestens 115.000 Kinder in Haiti an lebensbedrohlicher Unterernährung leiden werden, was einem Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Entscheidenden Anteil an dieser Verschlechterung hat die eskalierende Gewalt in der Hauptstadt, die mittlerweile auch Artibonite erreicht hat, das wichtigste Reisanbaugebiet des Landes.

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Das Mass ist voll ****UPDATE (176)

Das Mass ist voll: In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung

Rezension/Bestellung
Literatur/Musik/DVD (3949)
Peter Hahne: ‚Spazierengehen tut gut, vor allem Montags!‘
*Holt Gott zurück in die Politik. Ja, wen denn sonst
**„Wieder einmal eine massive Beeinflussung durch ‚Stiftungen‘ wie Bill Gates und Co.“
***Angst vertreiben — das ist Weihnachten!
****Der Paradigmenwechsel im Lebensschutz wird immer dringender
Peter Hahne
Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Ökonom: Krisen der letzten Jahre wurden instrumentalisiert | Die Tagespost (die-tagespost.de)

In alt bewährter Manier legt Peter Hahne den Finger in die Wunde und entlarvt die in Krisenzeiten besonders augenfällige Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in unserem Land.

Maskendeals mit Millionenprovision. Eine Lockdown-Politik, die Hundertausende Mittelständler in die Existenznot zwingt. Alte Menschen, die von Kirche und Gesellschaft beim Sterben allein gelassen werden. Und eine Sprachpolizei, die jedes Augenmass verloren hat. Nicht erst seit Corona wird deutlich: Die Eliten in Deutschland haben den Draht zu den Bürgern verloren und betreiben eine schamlose Klientelpolitik. In alt bewährter Manier legt Peter Hahne den Finger in die Wunde und entlarvt die in Krisenzeiten besonders augenfällige Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in unserem Land.

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„Wir  verkünden eine Botschaft“ *UPDATE

Bis zum 14. Oktober ist das Musical „Pauline“ zu sehen. Rahel Minichmayr beschreibt ihr Apostolat auf der Bühne

Quelle
Pauline Jaricot
Über uns | KISI – God’s singing kids
*Verliert nie den Mut…..
Ö: Musical „Pauline“ beendet Tournee in Wien – Vatican News

02.10.2023

Dorothea Schmidt

Rahel, wie wird das Musical über die seliggesprochene Missio-Gründerin Pauline Jaricot angenommen?

Die Leute sind nach den Aufführungen meist sehr begeistert. Die für viele unbekannte Geschichte dieser faszinierenden Frau, aber auch die Dramaturgie und Musik des Musicals scheint die Zuschauer wirklich zu fesseln.

Was sagen sie konkret?

Sie sagen, dass sie die Aufführung sehr berührt und ermutigt hat, weil sie in der Geschichte auch ein Stück weit sich selbst mit ihren Kämpfen wiederfinden. Außerdem hören wir, dass sie von der Musik und Professionalität beeindruckt sind, und von der Art und Weise, wie die Kinder die Geschichte auf die Bühne bringen. Wir singen nicht einfach irgendetwas, sondern verkünden eine Botschaft, von der wir selbst aus ganzem Herzen überzeugt sind. Ich glaube, dass die Zuschauer das spüren und diese Echtheit und Authentizität sie anspricht und berührt. Auch mich selbst berührt die Geschichte von Pauline immer wieder neu, weil sie so lebensnah ist. Wir alle, auch ich, kämpfen immer wieder mit Gedanken der Entmutigung, und das Musical gibt uns in gewisser Weise Hilfestellungen, wie wir mit der Kraft Gottes gegen diese Einflüsse kämpfen können.

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