Die Diözese Augsburg erwartet einen neuen Bischof
Erklärung des „Forums Deutscher Katholiken“ zu den Erwartungen an den neuen Bischof von Augsburg
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“Das Forum Deutscher Katholiken lehnt diese Forderung entschieden ab”
Erklärung des „Forums Deutscher Katholiken“ zu den Erwartungen an den neuen Bischof von Augsburg
Publiziert am 17. Juli 2019 von dominik
Die Diözese Augsburg erwartet einen neuen Bischof.
Im Vorfeld der Berufung wurde ein „Initiativkreis Bistumsreform Augsburg“ gegründet, der seine „Erwartungen“ an den künftigen Bischof formuliert hat. Diese umfassen die Dialogbereitschaft „Auch in die moderne Gesellschaft und die verschiedenen Milieus hinein“, die „Respektvolle Begegnung mit den Verantwortlichen“ und „Die Anerkennung ihrer (Mit-)Verantwortung“. Das sind Forderungen, die man auch an andere Führungskräfte richten kann.
Pontifikalamt zur Verabschiedung von Bischof Dr. Konrad Zdarsa
Pontifikalamt zur Verabschiedung von Bischof Dr. Konrad Zdarsa – Predigt”>Pontifikalamt zur Verabschiedung von Bischof Dr. Konrad Zdarsa – Predigt
“Vergelt’s Gott!” – Abschied vom Augsburger Bischof Zdarsa
Bistum Augsburg
Grosse Ehre für Klaus Berger
Klaus Berger, der Heidelberger Professor für Neues Testament, hat den diesjährigen Augustin-Bea-Preis erhalten
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Weitere Beiträge zu Klaus Berger
Von Dirk Weisbrod
Bonn, 5. Juli 2019 (CNA Deutsch)
Klaus Berger, der Heidelberger Professor für Neues Testament, hat den diesjährigen Augustin-Bea-Preis erhalten.
Der Preis, der internationalen Charakter trägt, wird zumeist für ein Lebenswerk verliehen. Vor Klaus Berger hatten den Preis unter anderen die grossen deutschen Kardinäle der Nachkriegszeit, Frings und Joachim Meisner (Köln) und Joseph Ratzinger (München), erhalten, aber auch der unvergessliche Erzbischof Johannes Dyba von Fulda und die in Chile tätige Missionarin Karoline Mayer.
Bud Spencer: Katholik, Familienvater, Lebensschützer
Bud Spencer: Katholik, Familienvater, Lebensschützer


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Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme – Die Autobiografie (175)
Von Pablo González de Castejón
Rom, 27. Juni 2019 (CNA Deutsch)
Heute vor drei Jahren starb ein Katholik und Intellektueller, der vor allem als Kraftpaket und Film-Held berühmt wurde.
“Ich bin katholisch; ich habe verstanden, dass der Mensch ohne Gott nichts ist. Und auch, dass es kein menschliches Wesen gibt, das nicht irgendetwas erschafft. In meinem Alter blickt man mit Neugier auf den Tod. Was wird auf der anderen Seite sein? Niemand ist je zurückgekommen, um es uns zu erzählen.”
Das ist eine der letzten Aussagen von Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer. Er starb am 27. Juni 2016, im Alter von 86 Jahren. Ein Mann ohne Komplexe; fähig, seine Körpergrösse und seinen Faustschlag mit dem Bild von Gutmütigkeit und Zärtlichkeit zu verbinden.
Warum so viele Katholiken wirklich aus der Kirche austreten
Wir dürfen nicht vergessen, dass die Kirche ohne einen transzendenten Gott irrelevant ist!
Von Pfarrer Bill Peckman / ChurchPOP, 25. Juni 2019
Warum verlassen so viele Menschen die Kirche? Darüber gibt es viele Studien und Artikel.
Als Pfarrer mit 22 Jahren Erfahrung, aus einer der Generationen kommend, die in Scharen die Kirche verlässt, und der selber als junger Mann eine Zeit lang zum Agnostiker wurde und die Kirche verliess, habe ich meine eigenen Theorien entwickelt, die auf meinen eigenen Erfahrungen basieren als auch auf dem, was ich von anderen gesehen und gelesen habe.
Das erste Problem: Wir haben die Transzendenz vergessen
Mehr noch: Wir haben das Jenseits aktiv aus unserem Dasein verbannt. Die Transzendenz ist nicht mehr Teil unserer Identität – aus mehreren Gründen.
Katholischer Publizist
Schafft die Kirchensteuern ab!
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Kirchensteuer – Wie beim Ablasshandel im Mittelalter
Berlin/Kisslegg (idea), 16. Juni 2019
Der Herausgeber des katholischen PUR-Magazins, Bernhard Müller (Kisslegg), hat eine Abschaffung der Kirchensteuer gefordert. Sie führe dazu, dass es den Kirchenoberen „nur noch um jährlichen Millioneneinnahmen und nicht mehr um die Gläubigen“ gehe, schrieb er in einem Gastkommentar für die Welt am Sonntag (Ausgabe vom 16. Juni). Zwischen den grossen Kirchen in Deutschland bestehe heute eine „stabile Ökumene der Finanzen“. Die Kirchenführungen interessiere nicht mehr, „ob die Menschen dem Evangelium glauben und die Gebote halten, sondern nur noch, ob sie die Steuer entrichten“. Die evangelische und die katholische Kirche erhielten pro Jahr jeweils etwa sechs Milliarden Euro an Kirchensteuergeldern, die der Staat „sozusagen als Inkassobüro“ für sie einziehe. Für evangelische und katholische Christen sei in diesem System „nicht mehr die Taufe, sondern die Kirchensteuer zum entscheidenden Kriterium ihrer Mitgliedschaft geworden“. Das sei vergleichbar mit dem Ablasshandel im Mittelalter.



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