Hilfswerke

Irak

Irak – Chaldäsicher Patriarch besucht Ninive-Ebene und verteilt Spenden für den Wiederaufbau

Quelle

Telkaif, Fides – Dienst, 27. Januar 2017

Am gestrigen 26. Januar besuchte eine Delegation der chaldäischen Kirche unter Leitung von Patriarch Louis Raphael I. Sako die vor kurzem von der Regierungsarmee befreite Ninive-Ebene, wo er von Lokalpolitikern empfangen wurde. In der Kirche vom Heiligen Herzen in Telkaif, wo seit kurzem auch wieder das von den Dschihadisten entfernte Holzkreuz auf dem Kirchendach angebracht werden konnte betete der Patriarch mit den Gemeindemitgliedern für den Frieden in der Region und die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Häuser

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Nuntius Msgr. Thomas Gullickson am 22.01.2017 in Luzern

Am Sonntag, 22. Januar 2017, feiert der Nuntius, Msgr. Thomas Gullickson, in der Jesuitenkirche Luzern eine Heilige Messe

70 Jahre «Kirche in Not (ACN)» – Gottesdienst in Luzern

Er weilt auf Einladung des Hilfswerks Kirche in Not in der Stadt und gedenkt im Gottesdienst um 10.00 Uhr der verfolgten Christen weltweit und des Gründers des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten. Ebenfalls feiert das Hilfswerk 2017 sein 70jähriges Bestehen.
Musikalisch gestaltet wird die Feier durch den Jodelclub Männertreu Oberarth. Sie singen die Jodelmesse unter der Leitung von Armin Imling!

Für Kirche in Not und die ganze Zentralschweiz ist es eine grosse Freude und Ehre, dass der Apostolische Nuntius in der Schweiz in Luzern anwesend sein wird. Zum Gottesdienst in der Jesuitenkirche sind alle Gläubigen und Interessierten herzlich eingeladen. Jodler aus der Zentralschweiz gestalten den Gottesdienst musikalisch mit.

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CARE – 10 Krisen von denen Sie 2016 nichts gehört haben

Die internationale Hilfsorganisation CARE weist in einem Bericht auf jene zehn humanitären Krisen und Naturkatastrophen hin, die im vergangenen Jahr die geringste Berichterstattung erhalten habe

care briefmarkeQuelle

Die internationale Hilfsorganisation CARE weist in einem Bericht auf jene zehn humanitären Krisen und Naturkatastrophen hin, die im vergangenen Jahr die geringste Berichterstattung erhalten haben.

Laut dem Bericht „Suffering in Silence: The 10 most underreported crises in 2016“ bilden die Nahrungskrisen in Eritrea, Madagaskar, Nordkorea und Papuaneuguinea, Konflikte in Burundi, der Tschadsee-Region, demokratischen Republik Kongo, Zentralafrikanischen Republik und dem Sudan, sowie Überschwemmungen in Bangladesch die traurige „Top 10“-Liste.

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‘Verweigertes Menschenrecht für 5 Milliarden’

Religionsfreiheit: verweigertes Menschenrecht für 5 Milliarden

Quelle

“Die Anzahl Konflikte, Attentate, Bedrohungen und diskriminierenden Übergriffe gegenüber Personen, die sich gemäss der Ideologie der Verfolger mit der “schlechten Religion” – in ihren Augen der falschen – identifizieren, legt aktuell weltweit Zeugnis ab von einer deutlichen Zunahme der Verletzung des Rechtes auf Religions- und Glaubensfreiheit seit 2014.” Dies sagt Roberto Simona, Experte für christliche Minderheiten in muslimischen Ländern bei Kirche in Not (ACN) und Mitverfasser des Berichtes 2016 “Religionsfreiheit weltweit”.

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Ein Ministaat als Grossreich der Nächstenliebe

Einst kämpfte er für christliche Kaiser und Könige, heute gegen das Elend in der Welt

Quelle
Malteser 2013
Malteser feiern 900 Jahre Anerkennung durch den Vatikan
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Von Paul Badde | Veröffentlicht am 15.02.2013

Einst kämpfte er für christliche Kaiser und Könige, heute gegen das Elend in der Welt. Am 15. Februar 1113 wurde der Malteser-Orden souverän. Zum Geburtstag versammeln sich seine Ritter in Rom.

Einen der letzten Abende vor ihrer 900-jährigen Geburtstagsfeier feierten einige der 4500 nach Rom gereisten Malteser mit einer Messe in der Palastkapelle der Rhodos-Ritter, unterhalb der Piazza del Grillo.

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Kampf um Mossul

Kampf um Mossul: Werden die Christen zurückkehren können?

Quelle

Im Sturm war sie 2014 von IS-Terroristen erobert worden, jetzt gestaltet sich ihre Rückeroberung durch die Armee äusserst mühsam: Mossul, die Millionenstadt im Norden des Irak. Seit dem 17. Oktober läuft die Offensive der irakischen Armee auf Mossul; mehrere Stadtviertel sind befreit worden, mehrere Tigris-Brücken. Doch obwohl Bagdad mit Zahlen geizt, ist klar, dass seine Kämpfer einen hohen Blutzoll entrichten und nur langsam vorankommen. Auch viele ehemals christliche Dörfer in der Niniveh-Ebene sind wieder unter der Kontrolle der irakischen Zentralregierung. Eine erste Bilanz der Schäden, die der IS hinterlassen hat, spricht von mindestens hundert verwüsteten Kultstätten, die meisten davon christliche Kirchen.

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Millionen Menschen ohne Trinkwasser in Damaskus

Syrien: Millionen Menschen ohne Trinkwasser in Damaskus

Quelle
Fides-Dienst, Syrien
Caritas
Kirche in Not

In Syriens Hauptstadt Damaskus sind Millionen Menschen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Ohne Wasser, Gas, Heizöl, sowie stundenlange Stromausfälle sei die Stadt wieder in der „Steinzeit“, sagt Sandra Awad von Caritas Syrien. Kinder seien mit Ausschlag, den verunreinigtes Wasser verursacht habe, in Krankenhäuser eingeliefert worden.

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