An der Hand der Mutter Gottes – zu Christus
25 Jahre Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft
An der Hand der Mutter Gottes – zu Christus
Liebe Frauen und Mütter, sehr geschätzte geistliche Begleiter
Ein Jubiläum lässt uns Einkehr und Besinnung halten. Was haben wir in den vergangenen Jahren gemacht, welches waren die Schwerpunkte? Wir haben uns der Mutter Gottes geweiht und ihr übereignet, sind unseren Lebensweg in Verbundenheit mit ihr gegangen. Bei den monatlichen MFM Treffen und den verschiedenen Gebetszusammenkünften haben wir:
„Wir müssen ganz neu verstehen lernen, was Kirche ist“
Seit seiner Weihe am 24. Mai 2014 ist Stefan Oster Bischof von Passau und mit 48 Jahren der jüngste Oberhirte Deutschlands
Bischof Stefan Oster über die Glaubwürdigkeitskrise der Kirche, geistlichen Aufbruch und die Gefahr der Durchschnittlichkeit.
Von Anna Sophia Hofmeister und Markus Reder
Die Tagespost, 29. August 2014
Vielleicht ist er auch der mit dem ungewöhnlichsten Werdegang. Auf der Suche nach tragfähigen Antworten für sein Leben entdeckte der Student und erfolgreiche Hörfunkjournalist Oster seinen Glauben neu – und entschied sich, Salesianer Don Boscos zu werden. Nach dem anschliessenden Studium der Theologie wurde er 2001 zum Priester geweiht. Seiner Habilitation folgte 2009 die Ernennung zum ordentlichen Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der PTH Benediktbeuern.
Franziskus ist bereit zu einer Reise in den Nordirak
Papst Franziskus erwägt, persönlich in den Nordirak zu reisen, um seine Solidarität mit den Flüchtlingen dort zu zeigen
Das sagte der Papst bei der „fliegenden Pressekonferenz“ auf der Rückreise von Südkorea an diesem Montag. Erst vor kurzem habe er den Regierungschef Kurdistans gesprochen, informierte Franziskus die Journalisten. Er habe sich mit seinen Mitarbeitern intensiv beraten, als man von der Lage der Flüchtlinge in den Kurdengebieten erfahren habe, also von Christen und Jesiden, die mit brutalsten Methoden von der IS-Miliz vertrieben wurden. Eine Mitteilung aus dem Vatikan sei an alle Nuntiaturen gegangen, und ein Brief an den UNO-Generalsekretär wurde verschickt. Dann habe er als persönlichen Gesandten Kardinal Filoni in den Nordirak geschickt.
„Am Schluss sagten wir uns, wenn es nötig ist, wenn wir von Korea zurückkehren, können wir dorthin gehen. Das ist eine Möglichkeit. In diesem Moment ist es nicht das Beste, was man tun kann, aber ich bin dazu bereit.“
„Das wird theologisch und pastoral so nicht gehen“
Oster: Familiensynode könnte positive Stimmung für Papst kippen
Quelle
Sexualität ist kein sich verselbstständigender Aspekt des Körpers
Bistum Passau
Passauer Bischof: „Aber die Kirche wird nicht die Schritte gehen können, die die Mehrheit der Menschen erwartet.“
Augsburg, kath.net/KNA, 14. August 2014
Die Bischofssynode zur Familienpastoral im Oktober im Vatikan könnte nach Ansicht des Passauer Bischofs Stefan Oster ein Einschnitt sein in Bezug auf die positive Stimmung gegenüber Papst Franziskus. Viele Menschen erwarteten sich entscheidende Reformen. „Aber die Kirche wird nicht die Schritte gehen können, die die Mehrheit der Menschen erwartet“, sagte Oster der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstag).
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat entschieden
Initianten von „Es reicht!“ sollen mit Bischof Huonder reden
Quelle
Bistum Chur (271)
Aufschlussreich und ernüchternd: Wer in unserem Lande welchen Glauben an unsere katholischen Familien weiter geben möchte! (Redaktion)
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat entschieden, dass sich die Initianten der Demonstration „Es reicht!“ vom 9. März 2014 in St. Gallen mit einer SBK-Delegation treffen soll sowie zusätzlich mit Bischof Vitus Huonder in Chur.
Im Communique vom 5. März 2014 heisst es, alle Bischöfe seien sich im Glauben einig. Bei den Initianten besteht jedoch ein Dissens betreffend wesentlicher Elemente des Glaubens. Deshalb begrüsst Bischof Vitus Huonder ein Treffen in Chur. Ziel ist ein Dialog, der nicht bei vorgeschobenen Personalien stehenbleibt, sondern Klarheit darüber schafft, wo die Initianten etwas anderes erwarten als das, was offiziell Lehre der Kirche ist.
Gebet des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II.
Am Grab von Bruder Klaus in Sachseln am 14. Juni 1984

Pastoralbesuch in der Schweiz: Vatikan
Mein Herr und mein Gott, in schwerer Zeit hast du den heiligen Bruder Klaus berufen, „Gewissen“ der Mitbürger zu sein und Frieden zu stiften.
Dank deiner Führung wurde die Ehe und Familie auf dem Flüeli zum Ort des Glaubens und des Gebetes. Dank deiner gütigen Vorsehung fand Bruder Klaus in Dorothee eine verständige Gattin, die mit ihm um die Kraft gerungen und gebetet hat, deinem göttlichen Willen zu gehorchen.
Du hast Dorothee berufen, an Stelle ihres Gatten die Verantwortung für Familie, Haus und Hof zu übernehmen, damit der Weg des Heiligen frei werde für das Leben im Ranft, frei für das Gebet, frei für deinen Auftrag, Frieden zu stiften.
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Pastoralbesuch in der Erzdiözese Mailand und VII. Weltfamilientreffen
Quelle: Vatikan
Vatikan: Pastoralbesuch in der Erzdiözese Mailand und VII. Weltfamilientreffen
1.-3. Juni 2012
Begegnung mit jungen und Mädchen, die sich auf die Firmung vorbereiten
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Liebe Jungen und Mädchen!
Es ist mir eine grosse Freude, euch bei meinem Besuch in eurer Stadt begrüssen zu dürfen. In diesem berühmten Fussballstadion seid heute ihr die Protagonisten!



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