Die Bedeutung Fatimas für unsere Zeit
”Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich”
Der Mensch selbst bestimmt zu einem guten Teil sein Schicksal und das der Welt
Unsere heutige Situation lässt die Frage aufstehen, ob wir nicht genau auf die Szenerie des dritten Fatimageheimnisses zugehen. Eine Betrachtung von Michael Gurtner
Linz, kath.net, 13. Mai 2012
“Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich”, sagte Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., als er vor zwei Jahren Fatima besuchte. Damit scheint er jenen Meinungen zu widersprechen, welche das so genannte dritte Geheimnis von Fatima mit dem Papstattentat vom 13. Mai 1981 als erfüllt und abgeschlossen ansahen.
Europas Aufstieg und Verfall
Eine aufrüttelnde Geschichtsbetrachtung
“Wer sein Gedächtnis verliert, verliert auch seine Identität; so ergeht es auch den Völkern”

Katholische Wochenzeitung Nr. 8, 24. Februar 2012, von Br. Tilbert Moser, Kapuzinerkloster, 4601 Olten
Rezension zu Europas Aufstieg und Verrat. Eine christliche Deutung der Geschichte
Jesus sagt, es würden Zeiten kommen wie zur Zeit Noachs, wo die grosse Masse blind dahinlebte, “ass, trank, heiratete und Handel trieb” Lk 17,26-30 und über die Mahnung zur Umkehr spottete, bis alle in den Fluten zugrunde gingen.
‘Offizielle’ Jugendarbeit des BDKJ
Heute spielen wir ‘Prophet’!
Beim Papstbesuch 2011 in Freiburg wurde durch Abstimmung suggeriert, die Jugendlichen stünden in Opposition zum Heiligen Vater. Zum Katholikentag 2012 legt der BDKJ nach. Ein Gastkommentar von Michael K. Hageböck
Freiburg, kath.net, 1. Mai 2012
Wir erinnern uns: Am 24.9.2011 warteten Jugendliche auf dem Freiburger Messegelände auf die Vigil mit dem Heiligen Vater. Von den Organisatoren hatten sie aufblasbare Sticks bekommen, die einer inszenierten Abstimmung gegen die Kirche dienten, kath.net Bericht. Später wiesen die Verantwortlichen jede Verantwortung von sich und wiegelten ab: Der Skandal habe nur im Rahmenprogramm stattgefunden, welches von Sprechern des Pop-Senders SWR3 moderiert wurde. Die Frage blieb: Kommt so etwas noch einmal in die Tüte?
Kardinal Koch: Kritische Papstworte waren “notwendig”
“Er glaube jedoch nicht, dass alle Unterzeichner mit der Entwicklung einverstanden sind”
Rom, Radio Vatikan, 27. April 2012
Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, hat die päpstliche Kritik an der österreichischen Pfarrer-Initiative als “notwendig” bezeichnet. Er sei zwar zunächst erstaunt gewesen, dass der Papst dem “Aufruf zum Ungehorsam” überhaupt “die Ehre einer Erwähnung” gegeben habe, sagte Koch in einem Interview, das die vatikanische Tageszeitung “Osservatore Romano” am Freitag in Auszügen veröffentlichte. Andererseits sei er der Auffassung, dass eine Stellungnahme des Papstes zu diesem Thema notwendig gewesen sei. Der
Soll der “Ungehorsam” unseren Glauben bestimmen?
“Worte in der Liturgie, die der Volksmund zum “Hokuspokus” verballhornt hat”
Ist die seit 2000 Jahren überlieferte Lehre Jesu Christi nur noch der ”Der Zeitgeist von gestern”!
Oder sind die Liturgie und die Eucharistie immer noch die unverhandelbare Dankfeier für das Erlösungsopfer Jesu-Christi, der Mittelpunkt der katholischen Kirche!
“Das Netz ist zerrissen, und wir sind frei, Psalm 124,7″
Wie ist das vereinbar? Soll eine Stiftung, deren Gründer durch die Schweizer Bischöfe das Vertrauen begründet entzogen wurde, einen Jugendpreis für -unter anderem - Gruppenarbeiten von Ministranten, Jugend- und Firmgruppen vergeben? Weiterlesen
Gott bleibt seiner Kirche treu
Kritisches zu Herbert Haags Thesen über Eucharistie, Priestertum und Kirche
Dechant P. Robert Bösner OSB, Maria Dreieichen (Österreich)
Als Dank an Bischof Dr. Kurt Koch, Basel
Diese Bemerkungen von einem Pfarrer, der vor über 40 Jahren Theologie studiert hat, sind gedacht als Reaktion auf einen ekklesiologischen Rundumschlag mit ungenügenden sakramententheologischen Voraussetzungen durch Dr. Herbert Haag in einem Artikel der “Basler Zeitung” vom 4. Januar 2000, der sich gegen seinen Bischof Dr. Kurt Koch wendet, weil dieser in der Ausübung seines Lehramtes mit den Aussagen des Papstes übereinstimmt. Im folgenden Artikel folgen auf Zitate aus dem Zeitungsartikel jeweils einige Bemerkungen.
3. Vatikanum oder 1. Hospitianum?
Geplante Grosskundgebung in Rom?
Die illustre antirömische Wir-sind-Kirche-Gruppe rund um Peter Hurka & Co. möchte 2015 ein eigenes Kleinkonzil Marke Eigenbau und auf dem Petersplatz eine “Grosskundgebung” abhalten.
Wien, kath.net, 21. April 2012
Kein verspäteter Aprilscherz! Die antirömische Gruppe “Wir sind Kirche” plant für Dezember 2015 in Rom ein “3. Vatikanum”, zumindest theoretisch, in der Praxis dürfte es eher ein 1.oder 10.000stes “Hospitianum” werden. In Planungspapieren, die kath.net vorliegen, wird derzeit in verschiedenen Ländern dafür geworben. So ist die Rede von einem “grossen Reformmarsch” und einer “öffentlichen Proklamation” am Petersplatz, wo neue “Konzilsdokumente” präsentiert werden sollen. Gemeint sind hier in der Praxis Publikationen von Peter Hurka & Messsimulantin Martha Heizer & Co . Besonders wetterfest – und dies wäre für den römischen Dezember durchaus empfehlenswert – sind die Aktivisten aber nicht: Bei Regenwetter soll die illegale “Kundgebung” vom Petersplatz in ein Ausweichlokal oder in eine dem Petersplatz nahe Kirche verlegt werden.


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