Zeitzeichen

Wie Kirche sich selbst versenkt UPDATE

Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter: Von Guido Horst

Tagespost, 04.02.2011 

Das Memorandum, mit dem ein guter Teil der deutschsprachigen Theologenschaft den Prozess innerkirchlicher Selbstbeschäftigung nochmals anzukurbeln versucht, wird gläubige Katholiken nicht erschrecken. Es entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens. Selbst der Skandal, der am Anfang dieser pseudo-theologischen Turnübung stand, ist letztlich Ausdruck einer Glaubenskrise: Hätten die Geistlichen, die sich an Schutzbefohlenen vergangen haben, mit den Augen des Glaubens und der Liebe auf die Kinder und Jugendlichen geschaut, hätten sie diese nie missbraucht. Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter, ist ein vertieftes Leben aus den Sakramenten, sind Ehrfurcht und Andacht vor dem Herrn und eine grosse Liebe zur Mutter Kirche. Zu all dem haben die Unterzeichner des Memorandums nichts zu sagen. Stattdessen fordern sie schon in Punkt drei den Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Bald ist Karneval und man darf jetzt schon herzhaft lachen. Weiterlesen

Kreuz und Auferstehung – dem Zeitgeist entgegen

Geistlicher Kampf & Schutz für deine Seele

Hl. Erzengel Michael – Schütze uns und unsere Kirche

P. Anton Lässer
Maria Schutz – YouTube
Fatima, geistlicher Kampf und die Macht des Gebets – Vortrag von P. Anton Lässer
Sag diese 5 Worte, bevor du schläfst – der Heilige Geist wartet

Unblutiges Martyrium in der Wohlstandsgesellschaft

Wenn die Welt glaubenslos wird: “Es war immer der kleine Rest”  *UPDATE

Bist du gerüstet für schwierige Zeiten?

Von Urs Keusch, Vision 2000

Es gibt nicht nur das blutige Martyrium in der Verfolgung, sondern auch das stille, unbemerkte, das viele Gläubige heute in der Kirche des Westens zu tragen haben, weil sie in einem Umfeld leben, das den Glauben zerstört und lächerlich macht.

Meine Generation ist in einer Zeit aufgewachsen (68-iger Jahre), wo alles wankte. Wir wurden erfasst von alles zersetzenden Zweifeln am christlichen Glauben. Die geistigen Fundamente brachen ein, die alten Wertetafeln wurden zerschlagen. Nietzsches Prophezeiungen klangen von allen Hügeln wider: “Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr anbeten, niemals mehr in endlosem Vertrauen ausruhen.” Und: “Ich sah eine grosse Traurigkeit über die Menschen kommen.” Es war die Traurigkeit des Nihilismus, die den Menschen beschleicht, wenn es keinen Gott mehr gibt. Es ist ein Leben ohne Hoffnung, ohne Heimat, ohne Zuflucht. Weiterlesen

Auch das sind Zeichen der Zeit – Unser 1. Beitrag – Juli 2010

Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 7  – Vom Richten – Universität Innsbruck *UPDATE

Beten wir für alle Opfer dieses Unglücks und ihre Angehörigen. Beten wir auch für diese unglaublich starke Frau, Eva Hermann.

September: Die öffentliche Hinrichtung der Eva Herman – WELT

 

Wie die Kirche sich selbst aufgibt

Nur selber denken macht schlau!

Skandalöse Dom-Performance in Paderborn empört Gläubige in aller Welt
Unterscheidung der Geister

Die Metastasen des Zeitgeistes

Dekonstruktion der Gesellschaft – Nur wer Charakter hat, kann Haltung zeigen und damit Halt geben – Ritterlichkeit anstatt Selbstverleugnung

Quelle
Amazon.de : Viktor Frankl
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28.05.2025

Baron Vinzenz von Stimpfl-Abele

Der griechische Geschichtsschreiber Polybios diagnostizierte schon in der Antike, dass keine Zivilisation einem Angriff von außen zum Opfer fällt, wenn sie nicht schon zuvor durch ein inneres Übel geschwächt wurde. Heute erlebt das christliche Abendland, unser Europa, nicht einen, sondern mehrere massive Angriffe von außen. Zudem sind wir nicht durch ein inneres Übel, sondern durch zahlreiche Übel, durch Metastasen des Zeitgeistes, geschwächt. Das Problem und das Gefährliche, ja Heimtückische an vielen dieser Übel ist, dass sie uns als gesellschaftliche Weiterentwicklung, als kultureller Fortschritt, ja als zeitgeistiger kategorischer Imperativ verkauft werden. Und wenn der Verkauf nicht klappt, dann werden sie uns eben aufgezwungen.

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