Weniger mutig
Sterbehilfe: Dignitas-Chef brüskiert Uni
Neue Luzerner Zeitung Online, 11. April 2012
Statt in Luzern aufzutreten, fährt der Dignitas-Chef der Uni und den Referenten an den Karren. Die Organisatoren kontern.
“Selbst wenn ich im Lande wäre, würde ich nicht kommen”, schreibt Ludwig A. Minelli (79), Gründer und Geschäftsleiter der Sterbehilfe-Organisation Dignitas, in einem offenen Brief an die Universität Luzern. Minelli hätte an einer Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie mit zwei Referenten über das umstrittene Thema Sterbehilfe debattieren sollen. Aber: Dignitas nehme nicht mehr an Veranstaltungen teil, an denen Theologen als Referenten mitwirkten.
Die traurige Seite heute römisch-katholisch zu sein
40 Jahre Bekämpfung des römisch-katholischen “Fundamentalismus”!
Ist das christliche Nächstenliebe?
Von Sprachetiketten, Political Correctness, “Programm-Anpassungen”, und Etikettenschwindel
Die Tragik: Das Verhalten eines zunehmend grossen Teils unserer eigenen Leute!
-Der heute bereits faktisch elementar verschiedene der Zehn Gebote Gottes in Frage stellt
-Sakramente leugnet
-Mit Hilfe säkularisierter Medien das Evangelium und den dahinweisenden Katechismus der römisch-katholischen Kirche nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen anwendet
Etwa indem er die Päpste und Bischöfe angreift, wenn sie es wagen den Glauben und das Evangelium, die überlieferte Lehre Jesu Christi zu verkünden und zu verteidigen!
Wohin geht die Kirche?
Diese Frage darf bei den neusten innerkirchlichen Entwicklungen sicher gestellt werden
“In der Schweiz, in Oesterreich und vielen anderen Ländern der Weltkirche müssen die Priester sozusagen die Suppe auslöffeln, die ihnen die Kirchenführung mit ihrer Ämterblockierung eingebrockt hat….”
Erweiterung des Vereins auf die ganze Schweiz
Irren weltweit Millionen römisch-katholische Gläubige?
Zeitzeichen
Zölibatsfreie Ödnis
Es ist längst nicht so schlecht um die Katholische Kirche bestellt
…wie Alexander Görlach in seiner letzten Kolumne behauptet. Und auch die Kirchen der Reformation taugen nicht als Alternative.
The European, 30.03.2012, Andreas Püttmann
Alexander Görlach meint zu wissen, dass die heutige katholische Kirche in Deutschland “keine” Schätze im Acker zu bieten habe. Dann muss er allerdings erklären, warum sie jede Woche drei Millionen Menschen in Bewegung bringt – das sind mehr als der DFB.
Vom Acker und dem Ackermännchen
Woher dieser Run auf alles Katholische? (Red.)
Was in der Politik von rechts nach links diskutiert wird, kann analog auf die Kirche angewandt werden. In 500 Jahren seit der Glaubensspaltung hat sie Grundlegendes nicht geändert. Hatten die Reformatoren doch recht?
Das Reich Gottes, so hören wir bei Jesus, ist wie ein Acker, in dem ein Schatz gefunden wird. Der Vorbote dieses Reiches Gottes ist die Kirche. Die katholische Kirche. Hat sie vielleicht auch ein paar Schätze im Acker? In Deutschland: Im Moment keine. Die Kirche hat hier keinen Acker anzubieten, sondern einen Ackermann. Er ist Bischof von Trier und hat den Auftrag der Bischofskonferenz angenommen, die Missbrauchsskandale in der Kirche aufzuklären und neue zu verhindern.
Glaubt ihr an die Auferstehung Jesu Christi?
“Da gelangen wir an die Grenzen unserer Erkenntnise”
Kronen-Zeitung übt zu Ostern mehrfach schwere Kritik an Helmut Schüller und bezeichnet diesen als “brandgefährlichen Mann”, im Gegensatz zum Wiener Dompfarrer Toni Faber, einem “pressegeilen Adabei-Katecheten und Schickeria-Anbeter”
Wien, kath.net, 12.04.2012
Die Kronen-Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs, hat in den vergangenen Tagen erneut mehrfach Kritik geübt an Helmut Schüller, dem Initiator der “Pfarrer-Initiative”.
Ostern 2012
Was ist mit den Bediensteten der katholischen Kirche Schweiz los?
Was bringen die Provokationen, Projektionen und die Verteidigung privater Meinungen zu Themen die die weltweite Bischofskonferenz schon längt auf Grund des katholischen Glaubens entschieden hat dem Aufbau der Schweizer Landeskirche und ihren Gläubigen?
Kleingläubige Respektlosigkeit



Letzte Kommentare