Familien-Pastoral

Hoffnung der Familie

„La Speranza della Famiglia“ – Hoffnung der Familie

Die Hoffnung der Familie

Buch von Kardinal Gerhard Ludwig Müller in Vorbereitung zur Synode im Herbst.

Rom, Britta Dörre

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, der Internationalen Theologenkommission und der Bibelkommission, veröffentlichte ein neues Buch, „La Speranza della Famiglia“ (Hoffnung der Familie), das in engem Zusammenhang mit der Synode zur Familie im Oktober dieses Jahres steht.

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Junge SVP schmettert Protest-Ständchen

Nationalhymne

Quelle
Braucht die Schweiz eine neue Nationalhymne?
„Machet den Zun nit zu wit“
„Der Name Jesu sei  euer Gruss“: Papst Johannes Paul II. bei Bruder Klaus
Hat die Schweiz ein Problem?

Bürgerliche Jungpolitiker machen gegen die Suche einer neuen Nationalhymne mobil. Ihre Argumente tragen sie in Luzern stimmgewaltig vor. Die Konkurrenz beeindrucken sie damit jedoch nicht.

Inbrünstig singen drei Jungpolitiker hinter einer grossen Schweizerfahne die Nationalhymne, im Hintergrund die Kapellbrücke. Die Mitglieder der Jungen SVP haben sich am Freitag in Luzern getroffen, um gemeinsam den Schweizerpsalm zu zelebrieren. Mit dieser patriotischen Aktion wehren sie sich gegen die Bestrebungen der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG), die bestehende Nationalhymen zu ersetzen.

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Generalsekretär der Bischofssynode

Kardinal Baldisseri: „Es geht nicht nur um Wiederverheiratete“

Bischofssynode: Vatikan

Die westlichen Medien betonen im Vorfeld der Familien-Bischofssynode vom Herbst zu sehr die Problematik der wiederverheirateten Geschiedenen.

Das sagte der Generalsekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, in einem Interview, das an diesem Donnerstag im Internet veröffentlicht wurde. Aus den weltweiten Antworten auf einen Vatikan-Fragebogen zum Thema Ehe und Familie ergebe sich, dass dieses Thema nur eines von vielen sei. Baldisseri wörtlich: „Das vor Kurzem veröffentlichte Arbeitsdokument zur Synode zeigt, wie breit die Thematiken rund um die Familie auf allen fünf

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Familiensynode: „Evangelium als Basis“

Evangelium Basis der Kirchenlehre über Ehe und Familie

Die grosse Herausforderung der kommenden Familiensynode im Oktober wird darin bestehen, zu zeigen, dass das Evangelium die Basis der Kirchenlehre über Ehe und Familie darstellt. Davon ist der spanische Professor Juan José Pérez-Sob überzeugt. Das Evangelium müsse in Verbindung mit dem wirklichen Leben gebracht werden. Der Madrider Diözesanpriester lehrt seit 2003 am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. in Rom Familienpastoral und Moraltheologie und hat mit Radio Vatikan über das Arbeitspapier (Instrumentum laboris) gesprochen, welches an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde. Es gilt als Leitfaden für die Diskussionen bei der Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie im Oktober 2014. Pérez-Sob weist darauf hin, dass die Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weitgehend unbekannt ist – sogar bei vielen Katholiken. Darum müsse man eine neue Sprache finden, um sie zu verbreiten.

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Ansprache von Papst Franziskus an die Diözesanpriester

„Es gibt nichts Schöneres für einen Menschen als das, nicht wahr?“

Unverlesene Ansprache von Papst Franziskus an die Diözesanpriester

Rom, Britta Dörre

Papst Franziskus traf samstags gegen Mittag mit den Pfarrern von Cassano all’Jonio in der Kathedrale des Ortes zusammen. Bevor er sich in etwa eine Stunde lang mit den Anwesenden unterhielt und ihre – nicht vorbereiteten – Fragen beantwortete, übergab er ihnen eine vorbereitete aber nicht gelesene Ansprache, in der er sich mit drei Themenbereichen auseinandersetzte: Freude, Brüderlichkeit und Familie.

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Von der Taufe zur Firmung hin zur (Erst-)Kommunion

In den letzten Jahrzehnten hat die Sakramentenpraxis zahlreiche Veränderungen erfahren

Quelle
KathTube: Die Firmung: Eine Einführung von Pfr. Michael Schuhmacher und Pfr. Andreas Schulz
Firmlinge im Gespräch mit Weihbischof Schwaderlapp

In den letzten Jahrzehnten hat die Sakramentenpraxis zahlreiche Veränderungen erfahren. Dabei kam es aber nicht immer zur erwünschten Vertiefung, sondern eher zur Verflachung von Glaubensverständnis und -praxis.

Ein Gastkommentar von Michael Gurtner

Salzburg, kath.net, 13. Juni 2014

In den letzten Jahrzehnten hat die Sakramentenpraxis zahlreiche Veränderungen erfahren, wobei man selbige im Allgemeinen damit begründet hat, dass man die Praxis besser mit den dahinterliegenden theologischen Wirklichkeiten übereinstimmen wolle.

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Für eine ausdauernde und kinderreiche Ehe

Papstpredigt: Für eine ausdauernde und kinderreiche Ehe

„Treu, Ausdauernd und Fruchtbar“ – diese drei Eigenschaften sind notwendig für eine authentisch christliche Ehe. Das sagte der Papst bei der Morgenmesse an diesem Montag in dem Gästehaus Santa Marta vor ungefähr 15 verheirateten Paaren, die bereits seit 25, 50 oder gar 60 Jahren verheiratet sind.

Es sind die „Drei Lieben von Jesus“, sagte der Papst, „für die Mutter, den Vater und die Kirche“, die als Vorbild der Ehe dienen sollen und dieselben Eigenschaften vorweisen. Die Liebe von Jesus zu seiner Kirche sei eine treue und fruchtbare Liebe, die ewig andauert. Der Papst zitierte einen Brief des Apostels Paulus, in welchem dieser schreibt, dass auch wenn der Gläubige Jesus nicht treu ist, so wird Jesus immer treu bleiben. Die Treue sei ein wichtiger Indikator, ebenso wie das Durchhaltevermögen:

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