Hoffnung der Familie

„La Speranza della Famiglia“ – Hoffnung der Familie

Die Hoffnung der Familie

Buch von Kardinal Gerhard Ludwig Müller in Vorbereitung zur Synode im Herbst.

Rom, Britta Dörre

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, der Internationalen Theologenkommission und der Bibelkommission, veröffentlichte ein neues Buch, „La Speranza della Famiglia“ (Hoffnung der Familie), das in engem Zusammenhang mit der Synode zur Familie im Oktober dieses Jahres steht.

Kardinal Müller, der auch Herausgeber der vollständigen Werke von Joseph Ratzinger ist, geht in seinem Interviewbuch „La Speranza della Famiglia“ in Vorbereitung auf die Synode aktuellen Problemen wie „Scheidung und Eucharistische Kommunion“, „Ehe als Sakrament und Lebensgemeinschaften“ oder „Unauflöslichkeit der Sakramente“ nach.

Im Vorwort schreibt Kardinal Fernando Sebastián, das Hauptproblem der Kirche sei nicht die kleine Zahl der wiederverheirateten Geschiedenen, die an der Kommunion teilnehmen möchten, sondern die grosse Zahl der Getauften, die nur zivilrechtlich heirateten oder kirchlich verheiratet seien, aber weder die Ehe noch das eheliche Leben gemäss der christlichen Lehre und der kirchlichen Lehre gestalteten. Sie müssten eigentlich lebende Beispiele der Liebe Christi zur Kirche sein.

„La Speranza della Famiglia“, herausgegeben von dem Direktor der Biblioteca de Autores Cristianos (BAC), Carlos Granados, ist bei Ares erschienen.

Die italienische Ausgabe des Interviewbuches kann man hier bestellen.

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